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		<title>saferinternet.at: Nachrichten</title>
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		<description>News von Saferinternet.at</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 10:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Handy-Verbot an Österreichs Schulen?</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/handy-verbot-an-oesterreichs-schulen-356/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=400839ed1163a26af71d208c98376bf8</link>
			<description>Regelmäßig flammt die Debatte um ein generelles Handy-Verbot an Österreichs Schulen wieder auf: Wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alljährlich im Frühjahr ist es wieder soweit: Die Debatte an Österreichischen Schulen rund um den Umgang mit Handys intensiviert sich, wie aktuell auch zahlreiche Medienartikel zeigen. Meist werden die Kinder zu Weihnachten mit den neuesten Geräten beschenkt – es folgt eine Zeit der intensiven Nutzung, die dann relativ bald zum Widerstand bei den Lehrenden führt. Im Zuge von Schulkonferenzen wird dann das Thema auf Seiten der Lehrenden intensiv bearbeitet: Wie soll mit den Handys in der Schule bloß umgegangen werden? Die Vorgehensweisen&nbsp; schwanken zwischen striktem Verbot und offener Nutzung – <strong>wir empfehlen einen Mittelweg, der für alle Beteiligten passt.</strong>
<h3>Ein generelles Handy-Verbot in der Schule kann keine Lösung sein</h3>
Tatsache ist: Handys sind für Kinder und Jugendliche <strong>wichtige Begleiter im Alltag.</strong> Sie sind der direkte Draht zum „Rest der Welt“ (Familie und Freunde), aber auch Spielzeug und Werkzeug für die Umsetzung der eigenen Kreativität. <strong>Das generelle Wegsperren oder Verbieten von Handys kann daher keine zielführende Lösung sein.</strong> Das wird vor allem deutlich, wenn die Schüler/innen ihre Zweit- bzw. Dritthandys als „Alibi“ im Spind lassen, ihre aktuellen Ersthandys allerdings erst recht in den Schultaschen mit sich führen, weil sie sich nicht davon trennen wollen.
<h3>Handys können den Unterricht bereichern</h3>
Es gilt, die Potenziale von Handys für den Schulunterricht zu entdecken: Handys sind auch ein <strong>wunderbares</strong> <strong>Arbeitstool</strong> (und zwar für jedes Schulfach!) und ein <strong>leistungsstarker Computer mit Internetverbindung</strong>. In Zeiten beschränkter Schulbudgets können sie daher als willkommener, digitaler Lernbegleiter fungieren („Bring your own device“).
<h3>Klare Vereinbarungen für ein besseres Miteinander</h3>
Ein Handyverbot kann zwar als kurzfristige Maßnahme sinnvoll sein, um eine schwierige Situation in einer Schule zu entschärfen. Am Ende kommt die Schule aber nicht darum herum, <strong>die Handy-Nutzung in ein medienpädagogisches Konzept zu integrieren.</strong> Ein erster Schritt können z.B. <strong>von allen Schulpartnern</strong> (Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern, Schulleitung …) <strong>gemeinsam erarbeitete Verhaltensvereinbarungen </strong>zum Umgang mit dem Handy in der Schule sein. Sind alle Schulpartner intensiv in die Erarbeitung und Formulierung der Verhaltensvereinbarung eingebunden, werden sie diese eher akzeptieren und sich für die Umsetzung verantwortlich fühlen. Die erarbeiten Inhalte können auch in die Hausordnung aufgenommen werden.
In vielen österreichischen Schulen <strong>gibt es bereits</strong> solche Verhaltensvereinbarungen oder entsprechende Hinweise in den Hausordnungen. Auf <strong>folgende Punkte </strong>sollte bei der Handy-Nutzung in der Schule in jedem Fall geachtet werden:
<ul><li><strong>Besteht ein Handy-Verbot: </strong>Wer exekutiert dieses? Was sind die Konsequenzen bei Nichteinhaltung, die auch mit dem Gesetz vereinbar sind?</li><li><strong>Fotografieren/Filmen mit dem Handy:</strong> Dies sollte nur mit Einverständnis der betreffenden Personen erlaubt sein. Selbiges gilt für die Veröffentlichung.</li><li><strong>Handys im Unterricht:</strong> Es empfiehlt sich, das Handy so weit zu tolerieren, solange es den Unterricht nicht stört. Dies ermöglicht auch, das Handy im Unterricht aktiv und kreativ zu nutzen. Wird das Handy regelmäßig in den Unterricht eingebaut, sollte eine entsprechende Information an die Eltern erfolgen.</li><li><strong>Gleiche Regeln für alle:</strong> Die Bestimmungen zur Handy-Nutzung müssen für Schüler/innen UND Lehrende gelten. Es kann nicht sein, dass Lehrende sich an solche Vereinbarungen nicht halten müssen, Schüler/innen aber schon.</li><li><strong>Eltern als Vorbilder:</strong> Auch die Eltern sind bei der Frage nach einer vernünftigen Handy-Nutzung natürlich gefordert und sollten sich ihrer Vorbildrolle bewusst sein.<br /><br /></li></ul>
<strong>Weiterführende Tipps &amp; Links:</strong>
<ul class="links"><li>Handywissen.at: Unterrichtsmaterial <link http://www.saferinternet.at/fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Das_Handy_in_der_Schule.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Das Handy in der Schule – Mit Chancen und Risiken kompetent umgehen</link> (pdf, 2.5 MB)</li><li>Initiative „Weiße Feder – Gemeinsam für Fairness und gegen Gewalt“ des BMUKK: <link http://www.bmukk.gv.at/medienpool/16169/verhaltensvereinbarungen_2.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Vereinbaren schafft Verantwortung – Ein praktischer Leitfaden zur Erstellung von Verhaltensvereinbarungen an Schulen</link> (pdf, 300 KB)</li><li>Saferinternet.at: <link http://www.saferinternet.at/fuer-lehrende/#c2370 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Wie kann ich das Handy kreativ im Unterricht verwenden?</link> </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf zum Facebook-Frühjahrsputz!</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/auf-zum-facebook-fruehjahrsputz-355/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=2645591b9db29d593548bfada87e6e97</link>
			<description>Je länger und intensiver man Facebook nutzt, desto eher sammelt sich überflüssiger (Daten-)Müll an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Je länger und intensiver man Facebook nutzt, desto eher sammelt sich überflüssiger (Daten-)Müll an – höchste Zeit für einen Facebook-Frühjahrsputz. Wir geben Tipps, wie man den eigenen Account gründlich aufräumt.</strong>
Was bringt mir Facebook? Woraus kann ich persönlichen Nutzen ziehen, woraus nicht? Wie kann ich von meinem Netzwerk profitieren und was kann ich meinem Netzwerk im Gegenzug zurückgeben? Was hält mich nur unnötig auf, was möchte ich künftig vermeiden? – einmal über die eigenen Nutzungsgewohnheiten nachzudenken und für sich selbst klare „Ziele“ zu formulieren, ist ein erster Schritt zur Aufräumaktion. Die weiteren Schritte sind im Folgenden erklärt – wir wünschen viel Erfolg beim Saubermachen!
<h3>10 Tipps für ein sauberes Facebook-Profil</h3>
<ol><li><strong>„Freunde“ aussortieren. </strong>Besonders rigorose Facebook-Nutzer/innen akzeptieren nur ihnen bekannte Personen als Freunde. Der Großteil der Nutzer/innen handhabt das aber wohl eher anders – auch mehr oder weniger „Fremde“ werden aus Höflichkeit, Neugier, beruflichem Kalkül oder ähnlichen Gründen akzeptiert. Das muss nicht immer problematisch sein, aber oft bleibt es nur bei der Bestätigung der Freundschaftsanfrage und das war’s dann wieder mit dem vormals vielversprechenden Kontakt. Auch so manchem „Stalker“ öffnet man damit Tür und Tor. Deshalb empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit die Freundesliste durchzugehen und Kontakte, die einem rein gar nichts bringen, einfach konsequent zu löschen. Wem das zu radikal ist, der kann seine „Freunde“ auch in Listen einteilen und die Unbekannteren z.B. als „Bekannte“ markieren, die wirklichen Freunde als „enge Freunde“, die restlichen als normale „Freunde“ belassen. Private Inhalte können dann z.B. auch für „Freunde ohne Bekannte“ oder nur für „enge Freunde“ gepostet werden.<br /><br /><strong>So kommt man zur Freundesliste:</strong> In der eigenen Chronik auf den Tab <em>Freunde</em> klicken. Rechts neben jedem „Freund“ findet sich ein Button, über den die entsprechenden Einteilungen gemacht oder der Kontakt gelöscht werden kann.<br /><br /></li><li><strong>Anwendungen ausmisten. </strong>Externe Anwendungen auf Facebook sind Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite gibt es viele nützliche Dienste, auf der anderen Seite haben Drittanbieter immer auch Zugriff auch gewisse Profil-Informationen. Denn mit der Nutzung einer Anwendung, erteilt man immer auch die Berechtigung für die Weitergabe von persönlichen Daten. Anwendungen, die man nicht mehr nutzt oder die einem unseriös erscheinen, sollten daher unbedingt gelöscht werden.<br /><br /><strong>So kann man Anwendungen löschen:</strong> Unter <link https://www.facebook.com/settings/?tab=applications _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">diesem Link</link> sind alle Anwendungen gelistet, für die man irgendwann einmal eine Berechtigung erteilt hat. Unter „Bearbeiten“ erfährt man mehr zu den erteilten Berechtigungen, mit Klick auf das <em>X</em> wird die Berechtigung wieder entzogen und die Anwendung gelöscht.<br /><br /><img style="border-style: solid; border-width: thin;" alt="Externe Anwendungen auf Facebook sollten bei Nicht-Nutzung gelöscht werden." title="Externe Anwendungen auf Facebook sollten bei Nicht-Nutzung gelöscht werden." src="uploads/RTEmagicC_anwendungen_FB.jpg.jpg" height="282" width="560" /> <em>Externe Anwendungen auf Facebook sollten bei Nicht-Nutzung gelöscht werden.</em><br /><br /></li><li><strong>Gruppenmitgliedschaften hinterfragen. </strong>Auch bei den Gruppen sammelt sich mit der Zeit ziemlich viel Schrott an, zumal man auch von anderen Nutzer/innen ohne die eigene Zustimmung zu Gruppen hinzugefügt werden kann. Man sollte sich fragen: Welche Gruppe nutze ich wirklich, was ist nur „Zierde“? Darüber hinaus sollte man bedenken, dass Gruppen wie „Mein Chef ist ein Arsch!“ nicht unbedingt das beste Licht auf einen werfen, auch wenn man es im ersten Moment selbst lustig findet.<br /><br /><strong>So kann man Gruppen löschen:</strong> In der linken Seitenspalte auf der Startseite oder in der Chronik über den Tab <em>Mehr -&gt; Gruppen</em> sieht man seine Gruppenzugehörigkeiten. Für den Ausstieg aus einer Gruppe, ruft man diese ein letztes Mal auf und klickt rechts oben auf das <em>Zahnradsymbol </em>und dort auf <em>Gruppe verlassen</em>.<br /><br /><img style="border-style: solid; border-width: thin;" alt="Bei den Gruppen sammelt sich besonders viel Müll an." title="Bei den Gruppen sammelt sich besonders viel Müll an." src="uploads/RTEmagicC_gruppe_verlassen.jpg.jpg" height="228" width="240" /><br /><em>Bei den Gruppen sammelt sich besonders viel Müll an.<br /><br /></em></li><li><strong>Seiten bereinigen. </strong>Dasselbe, was für Gruppen gilt, trifft auch auf die Facebook-Seiten von Unternehmen, Marken, Organisationen etc. zu. Auch hier eine einfache Frage: Die Postings welcher Seite bringen mir etwas, was nervt mich inzwischen nur (z.B. weil nur Werbung oder einfach zu viel gepostet wird) oder was wird vielleicht gar nicht mehr aktualisiert? Das Ausmisten bei den Seiten hat auch den Vorteil, dass im Newsfeed wieder mehr Platz für die eigentlich interessanten Inhalte ist.<br /><br /><strong>So kann man Seiten löschen:</strong> In der eigenen Chronik auf den Tab <em>Mehr -&gt; „Gefällt mir“-Angaben</em> klicken. Fährt man mit der Maus über eine Seite aus der Liste, erscheint eine Schaltfläche, über die man sein „Gefällt mir“ wieder zurücknehmen kann. Danach erhält man keine Postings mehr von dieser Seite. Alternativ dazu gibt's das Gratis-Tool <link https://www.facebook.com/SPiNNWERK/app_405658882862905 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">SPiNNputz</link>, mit dem überflüssige Seiten nach Kategorien geordnet „entliked“ werden können.<br /><br /></li><li><strong>Benachrichtigungen einschränken. </strong>Benachrichtigungen von Facebook sind die „Ablenkungsfalle“ Nummer eins. Deshalb sollte man die Benachrichtigungen so einstellen, dass nicht jede noch so kleinste Interaktion auf Facebook gemeldet wird. Vor allem bei den Push-Benachrichtigungen am Smartphone kann das schnell zum „Information-Overload“ führen. Ein ähnlicher Irrsinn sind die E-Mail-Benachrichtigungen. Hier sollte man also sehr selektiv vorgehen und sich ehrlich fragen, über was man wirklich in Echtzeit benachrichtigt werden muss, was man nicht auch erst etwas später nachschauen kann.<br /><br /><strong>So verwaltet man die Benachrichtigungen: </strong>Über die „Kontoeinstellungen“ (<em>Zahnradsymbol </em>rechts oben auf der Startseite klicken) kommt man zu den Benachrichtigungen. Über die <em>Bearbeiten</em>-Felder können die Benachrichtigungen individuell justiert werden.<br /><br /><img style="border-style: solid; border-width: thin;" alt="Wer in Benachrichtigungen nicht untergehen will, sollte hier dringend feinjustieren." title="Wer in Benachrichtigungen nicht untergehen will, sollte hier dringend feinjustieren." src="uploads/RTEmagicC_benachrichtigungen_fb.jpg.jpg" height="248" width="540" /><br /><em>Wer in Benachrichtigungen nicht untergehen will, sollte hier dringend feinjustieren.</em><br /><br /></li><li><strong>Aktivitätenprotokoll durchforsten. </strong>Nicht auf alles, was man irgendwann auf Facebook gepostet, geliked, markiert oder sonstwie veröffentlicht hat, ist man im Hier und Jetzt stolz. Durch die Chronik sind alte Inhalte zudem wieder mehr in den Blickpunkt geraten. Vergangene Inhalte und Interaktionen, die einem allzu peinlich oder unpassend erscheinen, sollte man daher lieber löschen. Am besten macht man das über das „Aktivitätenprotokoll“, das chronologisch auflistet, was man jemals auf Facebook gemacht hat.<br /><br /><strong>So checkt man sein Aktivitätenprotokoll: </strong>In der Chronik rechts oben auf die Schaltfläche <em>Aktivitätenprotokoll</em> klicken und los geht’s mit der Säuberungsaktion. Hier kann man auch im Nachhinein anpassen, welcher Nutzerkreis (z.B. nur „Freunde ohne Bekannte“) einen Inhalt sehen dürfen.<br /><br /></li><li><strong>Fotoalben checken. </strong>Besonders bei den Fotos tummelt sich so manche Peinlichkeit, die man lieber unvergessen machen würde. Oder man ist draufgekommen, dass es vielleicht doch nicht so gut ist, Fotos seiner Kleinkinder in allen Lebenslagen der Öffentlichkeit preiszugeben. Auch hier schadet es also nicht, ab und an kräftig den Putzwedel zu schwingen.<br /><br /><strong>So löscht man unerwünschte Bilder: </strong>Entweder man entfernt Bilder, die man nicht mehr sichtbar haben möchte, über das „Aktivitätenprotokoll“ (siehe Punkt 6) oder ruft diese direkt über den Chronik-Tab <em>Fotos</em> auf. Hat man ein unerwünschtes Foto bei einem „Freund“ entdeckt, kann man dieses über die „Melde“-Funktion an Facebook melden. Auch Markierungen lassen sich auf Fotos jederzeit löschen.<br /><br /></li><li><strong>Nachrichtenverläufe löschen. </strong>Im Nachrichtencenter von Facebook sammelt sich mit der Zeit einiges an. Konversationen wie „Wann treffen wir uns jetzt?“, „Ja, mir geht’s auch gut“ etc. braucht man bestimmt nie wieder im Leben. Wer hier gerne den Überblick behalten möchte, kann alte Nachrichten- und Chatverläufe löschen.<br /><br /><strong>So geht’s: </strong>Auf der Startseite links oben auf das <em>Nachrichtensymbol </em>klicken und die Konversation anklicken, in der gelöscht werden soll. Über den Button <em>Optionen</em> können einzelne Nachrichten oder die ganze Unterhaltung gelöscht werden.<br /><br /></li><li><blockquote><strong>Privatsphäre-Einstellungen überprüfen. </strong>Die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook ändern sich sehr häufig, viele Änderungen werden gar nicht ausreichend an die Nutzer/innen kommuniziert. Ein regelmäßiger Check auf neue bzw. geänderte Funktionen ist daher sehr ratsam. Wir empfehlen, die eigenen Inhalte zumindest nur für „Freunde“ freizugeben, die „öffentliche Suche“ zu deaktivieren (außer man möchte von Berufswegen über Google &amp; Co. gefunden werden), die automatische Gesichtserkennung auszuschalten, Drittanbietern die Verwendung persönlicher Daten weitestgehend zu untersagen und die Möglichkeit zu nutzen, Markierungen selbst freischalten zu müssen. <br /><br /><strong>So sichert man seine Privatsphäre auf Facebook: </strong>Die „Privatsphäre-Einstellungen“ erreicht man über das <em>Zahnradsymbol</em> rechts oben auf der Startseite. In unserem <link http://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/1_Leitfaden_Privatsphaere_Facebook.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Leitfaden „Sicher unterwegs in Facebook“</link> (pdf, 1.7 MB) führen wir Schritt für Schritt durch die wichtigsten Privatsphäre-Einstellungen.<br /><br /><img alt="Eine gut eingestellter Privatsphäre-Schutz auf Facebook ist oft schon die halbe Miete." style="border-style: solid; border-width: thin;" title="Eine gut eingestellter Privatsphäre-Schutz auf Facebook ist oft schon die halbe Miete." src="uploads/RTEmagicC_privatsphaere_fb.jpg.jpg" height="184" width="540" /><br /><p><em>Ein gut eingestellter Privatsphäre-Schutz auf Facebook ist oft schon die halbe Miete.</em></p></blockquote></li><li><strong>Facebook-Konto löschen. </strong>Wer Facebook mittlerweile uncool findet oder sonst einen Grund für den dauerhaften Ausstieg aus dem Netzwerk sieht, sollte sein Konto konsequenterweise löschen. Außer vielleicht aus nostalgischen Gründen, haben „digitale Leichen“ wenig Sinn. <br /><br /><strong>So sagt man Tschüss: </strong>Für den Ausstieg aus Facebook gibt es zwei Varianten: die Deaktivierung des Accounts (die jederzeit wieder aufgehoben werden kann) oder eine dauerhafte Löschung. Wie beides funktioniert, <link http://www.saferinternet.at/datenschutz/#c2348 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">erklären wir hier</link>. </li></ol>
<br />So, und wer bis jetzt dabei geblieben ist – herzlichen Glückwunsch, das Facebook-Konto ist nun sauber! Wir empfehlen, für das nächste Mal nicht bis zum nächsten Frühjahr zu warten, sondern die einzelnen Schritte regelmäßig durchzuführen. Dann geht es auch insgesamt schneller.<br /><br />
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li>Saferinternet.at: Mehr zum Thema <link http://www.saferinternet.at/datenschutz _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Datenschutz</link></li><li><link http://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Saferinternet.at-Leitfäden</link> zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken</li><li>Saferinternet.at: <link http://www.youtube.com/watch?v=4UoDtca3VTU&feature=plcp _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Die Bit &amp; Byte Show – Preisgabe von Daten</link> (Video)</li><li>ISPA: <link http://www.ispa.at/fileadmin/ISPA/Service/Broschueren/ISPA_Infoblatt_Digitaler_Nachlass_August_2012.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Infoblatt „Digitaler Nachlass“</link> (pdf, 838 KB)</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet Ombudsmann Jahresbericht 2012: Abzocke gesunken, dafür Datenschutzprobleme stark gestiegen</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/internet-ombudsmann-jahresbericht-2012-abzocke-gesunken-dafuer-datenschutzprobleme-stark-gestiegen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=e4311580df4a81bf8afd760bb49f3bf6</link>
			<description>2012 bearbeitete Österreichs größte Online-Streitschlichtungsstelle 5.617 Fälle. Die häufigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team des <link http://www.ombudsmann.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Internet Ombudsmann</link> bearbeitet und dokumentiert jährlich mehrere Tausend Beschwerden von österreichischen Online-Konsument/innen. 2012 waren es 5.617 Fälle und somit um 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Erfahrungen der wichtigsten österreichischen Online-Anlaufstelle für Konsumentenprobleme im Internet ermöglichen Vergleiche und Prognosen, die jährlich im <link http://www.ombudsmann.at/media/file/41.Jahresbericht_Internet_Ombudsmann_2012.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Jahresbericht</link> (pdf, 441 KB) des Internet Ombudsmann veröffentlicht werden. 
Insgesamt ersparten sich die Konsument/innen im Jahr 2012 durch die Arbeit des Internet Ombudsmann Kosten in der Höhe von rund 840.000 Euro. Mit 231,50 Euro war die durchschnittliche Schadenshöhe pro Beschwerde im Jahr 2012 erneut deutlich höher als im Vorjahr (2011: 184,60 Euro pro Fall).
<h3>Top-Beschwerdegründe 2012: Vertragsstreitigkeiten, „B2B“-Abzocke und Lieferschwierigkeiten </h3>
Die meisten Probleme (37,7 Prozent) betrafen Vertragsstreitigkeiten. Typische Beispiele reichen von ungewollten Vertragsverlängerungen und Vertragsabschlüssen bis hin zu Problemen bei der konkreten Abwicklung des Rücktritts vom Vertrag. Betroffen waren vor allem Dienstleistungen wie E-Mail-Services, Partnerbörsen, Erotik-Abos, Reisebuchungen etc.<br /><br />Erstmals nur auf Platz zwei der Beschwerdestatistik des Internet Ombudsmann lagen 2012 die vermeintlichen „Gratis“-Angebote mit 15,8 Prozent. Hauptsächlich waren das im Vorjahr die sogenannten „B2B“-Abzockefälle. Beanstandungen zu ausbleibenden oder verspäteten Lieferungen folgten mit 12,1 Prozent an dritter Stelle. <br /><br />Die „B2B“-Abzocke richtet sich mit Lock-Angeboten und durch Werbung auf Social Media-Kanälen vorgeblich an Gewerbetreibende. In Wahrheit werden Konsument/innen gezielt in eine Kostenfalle gelockt. Es wird der Eindruck vermittelt, dass man nach einer kurzen Registrierung Konkursware, z.B. iPhones und Energy-Drinks, zu extrem günstigen Preisen erstehen kann. Insbesondere die Abzocker Melango.de GmbH und Vendis GmbH sorgen für Probleme. Von Anbieterseite wird nach der Anmeldung behauptet, dass man einer Nutzungsgebühr von rund 240 Euro pro Jahr bei einer Laufzeit von zwei Jahren zugestimmt hat. Der Kostenhinweis ist aber im Fließtext versteckt und wird von vielen Nutzern übersehen. Die versprochenen Angebote sind außerdem nach der Anmeldung meistens nicht auffindbar. Versuchte der Konsument sicherheitshalber sein Rücktrittsrecht wahrzunehmen, argumentieren die Anbieter fälschlicherweise, dass sich das Angebot ja nur an Gewerbetreibende richtet und damit kein Rücktrittsrecht bestehe. Für den Konsument entsteht aufgrund der unlauteren Praktiken keine Zahlungspflicht. 
<h3>Zuwächse bei Datenschutz-Beschwerden</h3>
Die größten Steigerungen bei Beanstandungen waren im Bereich Datenschutz zu verzeichnen: 2012 wurden um 258 Prozent mehr Fälle an den Internet Ombudsmann herangetragen. Das sind bereits 8,8 Prozent der Gesamtbeschwerden im Vergleich zu 2,9 Prozent im Jahr 2011. Hier handelte es sich in vielen Fällen um „Fake-Profile“ in sozialen Netzwerken, die hauptsächlich in Verbindung mit <link http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Cyber-Mobbing</link> beanstandet wurden. Aber auch gehackte E-Mail-Accounts und widerrechtlich veröffentlichte persönliche Daten, wie z.B. Fotos, Adressangaben und Privatnachrichten, waren ein Ärgernis für viele Internetnutzer/innen. <br /><br />Weitere auffällige Steigerungen gab es bei Fällen zu Marken- und Urheberrecht mit einem Plus von 215 Prozent sowie zu Garantie und Gewährleistung, die um 53 Prozent gestiegen sind. Hauptthema bei den Urheberrechtsfällen: Die unberechtigte Veröffentlichung von Fotos im Internet. Viele Personen trennen sich von ihren Habseligkeiten auf Online-Verkaufsplattformen und verwenden dazu nicht selbstgemachte Fotos, sondern Bilder aus dem Netz, an denen sie allerdings keine Rechte besitzen. Das führt in vielen Fällen zu Abmahnungen durch einen Anwalt. Immer häufiger werden auch Texte, wie z.B. Gedichte oder Texte von fremden Websites, Gegenstand von Urheberrechtsstreitigkeiten. 
<h3>WAP- und WEB-Billing vor allem für Jugendliche problematisch</h3>
Auffällig waren 2012 auch Probleme im Zusammenhang mit WAP- und WEB-Billing. Dabei handelt es sich um Zahlungsformen via Mobiltelefon, die von unseriösen Dienste-Anbietern wiederholt für Kostenfallen missbraucht werden. Hier waren vor allem Jugendliche betroffen, da sie z.B. auf entsprechende Werbung in Spiele-Apps klickten und in weiterer Folge unabsichtlich ein Abo abschlossen.
<h3>Vorsicht vor Betrugs-Fallen</h3>
Jährlich werden mehrere Millionen sichere Online-Käufe in Österreich getätigt. Dennoch: Betrüger und Abzocker werden nicht aufhören, neue Fallen zu entwickeln um Profit zu machen. 2012 fand das Problem mit den sogenannten Lösegeldtrojanern seinen Höhepunkt. Cyber-Kriminelle verbreiten über gefälschte Rechnungen via E-Mail eine Schadsoftware, die den Zugang zum eigenen Computer blockiert. Ist das passiert, wird ein Hinweis eingeblendet, dass der Computer vom Bundeskriminalamt oder anderen Behörden wegen eines angeblichen Vergehens, z.B. Urheberrechtsverletzungen, Kinderpornografie, Terrorismus, gesperrt wurde. Durch die Bezahlung von 50-100 Euro Lösegeld sollen die Daten wieder freigegeben werden. Das ist natürlich nicht der Fall, lediglich die Reparatur des Computers hilft die Schadsoftware zu entfernen. <br /><br /><strong>Um Betrugs-Fallen zu vermeiden, empfiehlt das Internet Ombudsmann-Team drei einfache Tipps für Konsumenten:</strong>
<ul><li>Passen Sie bei verdächtig günstigen Preisen besonders auf.</li><li>Wenn für eine Leistung persönliche Daten verlangt werden, informieren Sie sich über anfallende Kosten.</li><li>Prüfen Sie die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Hinweise können z.B. das Impressum, AGB und Bewertungen durch User/innen bieten.</li></ul>
<h3><strong>Weiterführende Links &amp; Downloads:</strong></h3>
<ul class="links"><li>Download des <link http://www.ombudsmann.at/media/file/41.Jahresbericht_Internet_Ombudsmann_2012.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Jahresberichts 2012</link> (pdf, 441 KB) des Internet Ombudsmann mit zahlreichen Fallbeispielen</li><li>Internet Ombudsmann: Antworten auf <link http://www.ombudsmann.at/faq - external-link-new-window "Opens external link in new window">häufige Konsumenten-Fragen</link></li><li>Saferinternet.at: Mehr zum Thema <link http://www.saferinternet.at/internet-betrug/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Internet-Betrug</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WhatsApp erlauben – ja oder nein?</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/whatsapp-tipps-fuer-eltern-und-lehrende-353/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=84e97adfa61d900eade64c2aff14a919</link>
			<description>Für Jugendliche ist WhatsApp ein wichtiger Kanal, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[WhatsApp ist eine App, mit der man kostenlos Kurznachrichten, Bilder und Videos verschicken oder über die man chatten kann (zu zweit oder in Gruppen). Immer mehr Smartphone-Nutzer/innen verwenden diesen Dienst. Bei Kindern und Jugendlichen hat WhatsApp dem Sozialen Netzwerk Facebook fast schon ein wenig den Rang abgelaufen. Doch Sicherheitslücken und mangelnde Datenschutz-Einstellungen bringen WhatsApp immer wieder in Verruf. Auch Mobbing-Fälle via WhatsApp nehmen zu. Besorgte Eltern und Lehrende stellen sich (und auch uns) immer häufiger die Frage: WhatsApp erlauben – ja oder nein?
<h3>Tipps für Eltern</h3>
Eine allgemeingültige Antwort kann es auf diese Frage natürlich nicht geben. Aber generell gilt, wie auch bei allen anderen Anwendungen: <strong>Wenn alle Freund/innen WhatsApp nutzen (fragen Sie bei den anderen Eltern nach), sollten Sie Ihrem Kind das auch erlauben.</strong> Nicht-Nutzer/innen landen schnell im Eck und bekommen nicht mehr mit, was in ihrem Freundeskreis oder in der Klasse läuft. So wird man im schlimmsten Fall zum Außenseiter.
Die vielen Sicherheitslücken, die bei WhatsApp immer wieder auftreten, lassen darauf schließen, dass der Dienst die Nachrichten nicht ausreichend verschlüsselt – einem Missbrauch durch Dritte ist damit Tür und Tor geöffnet. Weiters ist unklar, was die Betreiber mit den gesammelten Daten machen. Privatsphäre-Einstellungen, wie sie bei den gängigen Sozialen Netzwerken  üblich sind, gibt es nicht.
<strong>TIPP: Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, nur solche Inhalte zu verschicken, die jeder lesen oder sehen darf. Allzu Privates sollte über WhatsApp nicht veröffentlicht werden.</strong>
Kinder und Jugendliche nutzen WhatsApp nicht nur zum Austausch von Nettigkeiten oder für praktische Dinge wie z.B. das gemeinsame Hausaufgaben lösen, sondern auch für Mobbing. Waren von Cyber-Mobbing noch vor einiger Zeit vor allem die 12-14-Jährigen betroffen, so sind es heute zunehmend auch schon 10-Jährige, zeigt die Beratungspraxis von Saferinternet.at
<strong>TIPP: Schärfen Sie Ihrem Kind ein, keine Inhalte zu veröffentlichen, die von jemand anderem nachteilig verwendet werden könnten (z.B. Nacktfotos </strong>–<strong> das beginnt manchmal bereits mit 12 Jahren). Besprechen Sie auch, dass das Verunglimpfen von anderen kein „Kavaliersdelikt“ ist</strong> <strong>und&nbsp;schwerwiegende Folgen haben kann.</strong><br /><br />Immer wieder geschieht es bei WhatsApp auch, dass sich jemand ins System einhackt und dann über fremde Accounts anzügliche Bemerkungen an die Freund/innen verschickt. Glauben Sie Ihrem Kind, wenn es sagt, dass es das nicht war. Das kann durchaus sein! <br /><strong><br />TIPP: Motivieren Sie Ihr Kind dazu, mit Ihnen zu reden, wenn </strong>„<strong>komische Dinge</strong>“<strong> passieren. Drohen Sie nicht mit Verboten, sondern fangen Sie Ihr Kind in problematischen Situationen auf und suchen Sie gemeinsam nach Lösungen.<br /><br /></strong>
<h3>Tipps für Lehrende</h3>
<ol><li>Weisen Sie die Schüler/innen darauf hin, dass die <strong>Verbreitung von verunglimpfenden Inhalten eine strafbare Handlung</strong> ist – egal über welches Medium.</li><li><strong>Thematisieren Sie das „Recht am eigenen Bild“ in Ihrem Unterricht.</strong> Dies empfiehlt sich bereits ab einem frühen Alter, noch bevor Kinder und Jugendliche Soziale Netzwerke intensiv nutzen. Mehr dazu: <link http://www.saferinternet.at/datenschutz/#c1927 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Was ist das „Recht am eigenen Bild?“</link></li><li><strong>Bleiben Sie dran.</strong> Wissen schützt vor unbedachten Handlungen nicht. Nur weil Kinder und Jugendliche wissen, was sie dürfen und was nicht, bedeutet das noch lange nicht, dass sie falschen Taten widerstehen können. Bleiben Sie als Schule und Lehrkraft dran und machen Sie <link http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Cyber-Mobbing</link> immer wieder zum Thema. <br /><br /></li></ol>
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li>Saferinternet.at: Mehr zu <link 432 - internal-link "Opens internal link in current window">Cyber-Mobbing</link></li><li>Saferinternet.at: Mehr zu <link 429 - internal-link "Opens internal link in current window">Handy und Smartphone</link></li><li>Saferinternet.at: Unterrichtsmaterial <link fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Aktiv_gegen_Cyber_Mobbing.pdf - - "Opens internal link in new window">Aktiv gegen Cyber-Mobbing</link> (pdf, 618 KB)</li><li>ZDF-Video: <link http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=naV6pMnUIu8 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Sicherheitslücken bei WhatsApp</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Achtung: Der „Polizei-Virus“ geht wieder um</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/achtung-der-polizei-virus-geht-wieder-um-352/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=89bc566b6c12c10b520f604bb51b129d</link>
			<description>Das Bundeskriminalamt warnt erneut vor dem BKA-Trojaner, der als „Polizei-Virus“ bekannt ist. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundeskriminalamt warnt erneut vor dem BKA-Trojaner, der als <strong>Polizei-Virus</strong> bekannt ist. Wie <link http://futurezone.at/digitallife/14097-hintermaenner-des-bka-trojaners-gefasst.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">futurezone.at</link> berichtet wurden die Hintermänner der Betrüger/innen bereits im Februar 2013 gefasst. Doch nun überrollt eine neue Welle dieses Schadprogrammes den deutschsprachigen Raum. 
<h3>Was ist der Polizei-Virus?</h3>
Der Polizei-Virus <strong>sperrt den Zugriff auf Ihren Computer</strong>. Es wird beim Surfen auf manipulierten Websites (z.B. Streaming-Plattformen) oder beim Öffnen infizierter E-Mails bzw. Dateianhänge automatisch heruntergeladen und auf dem Computer installiert. Nach dem Neustart erscheint eine angebliche Meldung der Polizei oder von ähnlichen Institutionen. Darin wird behauptet, dass Ihr Computer an strafbaren Handlungen beteiligt war (Urheberrechtsverletzungen, Kinderpornografie-Delikte …), weshalb er nun gesperrt sei. Der/die Computernutzer/in wird aufgefordert, für die Freischaltung eine <strong>„Strafzahlung“</strong> mittels Prepaid-Karte in der <strong>Höhe zwischen 50 und 100 Euro</strong> zu leisten.<br /><br />Weitere aufgetauchte Varianten geben vor, dass der Computer mit einem Virus befallen sei und deshalb aus Sicherheitsgründen wichtige Funktionen und Programme (Internetzugang, Anti-Viren-Software …) gesperrt wurden. Für die Freischaltung und die Bereinigung des Systems wird ebenfalls eine Zahlung gefordert.
<h3>Das können Sie gegen den Polizei-Virus tun</h3>
<ul><li><strong>Bezahlen Sie auf keinen Fall!</strong> Weder Polizei, Justiz, Finanz, noch seriöse Unternehmen fordern auf diese Art und Weise Geld. Selbst wenn das System nach Bezahlung wieder freigeschalten wird (was nicht sein muss), kann es jederzeit wieder zu einer Sperre kommen, wenn der Virus nicht entfernt wird.</li><li>Um die <strong>Schadsoftware zu entfernen und Ihre Daten zu retten</strong>, folgen Sie den Anweisungen auf <link http://www.bka-trojaner.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bka-trojaner.de</link>. Wenn Sie nicht zurechtkommen, lassen Sie Ihren Computer von Expert/innen reparieren.</li><li><strong>Führen Sie regelmäßige Updates an Ihrem Betriebssystem durch</strong>, installieren Sie eine Firewall und ein Anti-Viren-Programm und halten sie diese aktuell.</li><li>Führen Sie <strong>regelmäßige Updates</strong> von Programmen wie Adobe Flash Player und Java durch.</li><li><strong>Löschen Sie unbekannte bzw. verdächtige E-Mails</strong> sofort, klicken Sie keine darin enthaltenen Links und öffnen Sie keine Attachments.</li></ul>
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li><link http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=327A543744747948462F513D&page=3&view=1 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Information</link> des Bundesministeriums für Inneres zum Polizei-Virus</li><li>Saferinternet.at: Flyer <link http://www.saferinternet.at/fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Flyer_Internetbetrug.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Internet-Betrug</link> (pdf, 0,9 MB)</li><li>Saferinternet.at: <link 424#1939 - internal-link "Opens internal link in current window">Woher bekomme ich gute Anti-Viren-Programme?</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mach' mit beim internationalen „No Hate Speech Movement“!</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/mach-mit-beim-internationalen-nohatespeech-movement-350/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=730cf1cefe06a5e294c90c6bfb34ed4b</link>
			<description>Am 22. März startet die internationale Kampagne „No Hate Speech Movement“. Jugendliche in Europa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am <strong>22. März 2013</strong> startete die vom Europarat initiierte Kampagne <link http://www.nohatespeechmovement.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">„NoHateSpeech Movement. Young people combating hate speech online&quot;</link>. Jugendliche in Europa setzen sich für ein respektvolles Miteinander im Netz ein. Hass, Cyber-Mobbing und Rassismus dürfen in unser aller Online-Leben keinen Platz haben.
<strong>Unterstützende Partner:</strong>
<link http://www.bmwfj.gv.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="uploads/RTEmagicC_bmwfj_logo.jpg.jpg" height="25" width="100" alt="" /></link> &nbsp; &nbsp;<link http://www.bmukk.gv.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="uploads/RTEmagicC_bmukk_logo_01.jpg.jpg" height="25" width="73" alt="" /></link>
<h3><br />Projekte einreichen &amp; gewinnen</h3>
Gesucht werden <strong>die besten Ideen</strong> zum Thema <strong>„Connect with respect!“</strong>.
<strong>WER kann mitmachen?</strong>
Alle zwischen 10-19 Jahren.
<strong>WIE mitmachen?</strong>
Ob Video, Blog, Plakat, Website, Rap, Quiz oder Cartoon, ob alleine, mit Freunden oder der ganzen Klasse – kreative Projekte rund um das Thema „Connect with respect!“ sind gefragt. Inspirationen gibt’s in den<link 492 _blank internal-link "Opens internal link in current window"> Beispielsammlungen zum Safer Internet-Aktions-Monat</link>, im Saferinternet.at-Unterrichtsmaterial <link fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Medien_und_Gewalt.pdf - download "Initiates file download">„Medien und Gewalt“</link> oder im <link http://www.youtube.com/saferinternetat - external-link-new-window "Opens external link in new window">YouTube-Kanal</link> von Saferinternet.at.<br /><br />Projekte an<link office@saferinternet.at - mail "Opens window for sending email"> office@saferinternet.at</link> senden oder auf <link http://facebook.com/saferinternetat - external-link-new-window "Opens external link in new window">facebook.com/saferinternetat</link> posten. Name, Alter und T-Shirt- bzw. Schuhgröße angeben!
<strong>Die Gewinne:</strong>
<ul><li>Kategorie 10-13 Jahre: Cyber-Mobbing-Krimi <link http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/its-krimi-time-sms-des-schreckens-313/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">„SMS des Schreckens“</link> aus der Reihe „KRIMITime“ des G &amp; G Verlags.</li><li>Kategorie 14-19 Jahre: Coole „No Hate”-T-Shirts und -Flip-Flops.</li></ul>
<strong>Einsendeschluss: </strong>18. April 2013<strong><br /></strong><br /><strong>Prämierung:</strong> 5. Mai 2013<strong> </strong>im Rahmen der <link http://www.politik-lernen.at/site/projekte/aktionstage - external-link-new-window "Opens external link in new window">Aktionstage Politische Bildung 2013</link><br /><strong><br /></strong>
<h3>„Herz zeigen“ im Social Web</h3>
Ob bei Facebook, Twitter oder WhatsApp – das <strong>„No Hate“-Kampagnenlogo ins eigene Profilbild einfügen</strong> und damit ein Zeichen für einen respektvollen Online-Umgang setzen. Und ganz wichtig: Weitersagen! Für diese Aktion gibt es natürlich keine Altersbeschränkung.
<strong>„Herzerl“-Download:</strong> <link fileadmin/files/NoHateSpeech/NoHateSpeech_profilbild_herz.gif _blank download "Initiates file download">47x43 (gif, 1.6KB)<br /></link>
<h3><strong><br />Weiterführende Links &amp; Downloads:</strong> </h3>
<ul class="links"><li>Aktuelle Infos zur Kampagne: <link http://www.saferinternet.at/nohatespeech - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.saferinternet.at/NoHateSpeech</link> und auf der Saferinternet.at-<link http://www.facebook.com/saferinternetat - external-link-new-window "Opens external link in new window">Facebook-Seite</link></li><li><link fileadmin/files/NoHateSpeech/nhsm-1420x600.gif - download "Initiates file download">Kampagnen-Logo</link> mit Schriftzug „No Hate Speech Movement“ (gif, 40 KB), animierte Logos gibt es <link http://act4hre.coe.int/eng/Visual-Identity - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier als Download</link>.</li><li>Internationale Kampagnen-Website: <link http://www.nohatespeechmovement.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.nohatespeechmovement.org</link></li><li>10 Saferinternet.at-Tipps: <link 439 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Wehr' dich gegen Cyber-Mobbing!</link></li><li>Zentrum polis: <link http://www.aktionstage.politische-bildung.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Aktionstage Politische Bildung 2013</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kreativ-Wettbewerb: „TECHNOLUTION – Frauen setzen starke Zeichen“</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/kreativwettbewerb-frauen-setzen-starke-zeichen-347/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=e5d90e0a229deda3fcee599630c9fa6f</link>
			<description>Wie würde unser Alltag heute ohne die Erfindungen von TechnikerINNEN und ForscherINNEN aussehen?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele technische Errungenschaften gehen auf die Kreativität, das praktische Denken oder das technische Know-how von Frauen zurück – auch in vermeintlich klassischen Männerdomänen! Ohne die Erfindungen und Entdeckungen von Frauen, hätte der technische Fortschritt in dieser Form nicht stattfinden können.
<h3> Kreativ-Wettbewerb „TECHNOLUTION – Frauen setzen starke Zeichen“</h3>
Bis zum 6. September 2013 läuft <strong>für alle österreichischen Schulen</strong> der Kreativ-Wettbewerb „TECHNOLUTION – Frauen setzen starke Zeichen“. Wir laden alle Schüler/innen der Oberstufe ein, sich über technische Errungenschaften von Frauen Gedanken zu machen und dazu Beiträge in Wort oder Bild einzureichen.<br /><br />Die Beiträge sollen sich mit folgenden Fragen beschäftigen – die kreative Umsetzung bleibt den Schüler/innen überlassen!
<ul><li>Welche technischen Erfindungen und Entdeckungen wurden von Frauen gemacht?</li><li>Wie würde das Alltagsleben heute ohne diese Erfindungen aussehen?</li><li>Welche Abstriche müssten heute ohne den Pioniergeist von Frauen gemacht werden?</li></ul>
<h3>Wer kann mitmachen?</h3>
Teilnahmeberechtigt sind alle Schüler/innen der Oberstufe, d.h. Mädchen und Burschen ab 14 Jahren. Beiträge könnt ihr entweder alleine, als Gruppe oder Klasse einreichen (bitte eine/n Gruppenleiter/in ernennen).
<h3>Was gibt es zu gewinnen?</h3>
Alle Einreichungen werden einer Jury vorgelegt, welche in den beiden Kategorien „Wort“ und „Bild“ jeweils die drei besten Beiträge auszeichnet. Die besten Beiträge erhalten einen Haupt-Sachpreis, die Zweit- und Drittplatzierten einen Sachpreis. Zusätzlich gibt es für alle Gewinner/innen eine Urkunde. Die Preisverleihung findet am 18. Oktober 2013 im Rahmen des TECHNOLUTION-Herbstkongresses im Technischen Museum Wien statt.<br /><br />
<strong>Anmeldeformular &amp; weitere Infos:</strong> <link http://www.technolution.info/index.php?id=8 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.technolution.info</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 12:02:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>2 Jahre ZDDK auf Facebook – wir feiern mit!</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/2-jahre-zddk-auf-facebook-wir-feiern-mit-349/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=905ed271ae2acfbfa0802ca258bcfef8</link>
			<description>Seit zwei Jahren warnt die Initiative „Zuerst denken – dann klicken (ZDDK)“ auf Facebook vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer sich mit Sicherheitsfallen auf Facebook beschäftigt, ob beruflich oder privat, kommt an der Initiative <link http://www.facebook.com/fakepostings _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zuerst denken – dann klicken (ZDDK)</link> nicht vorbei. Seit zwei Jahren wird auf Facebook vor Abo-Fallen, Spams, Falschmeldungen und schädlichen Links gewarnt. Alleine im vergangenen Jahr wurden 1.249 eigene Beiträge verfasst. Ein beachtliches Engagement, das auch seitens der Facebook-Community geschätzt wird: Inzwischen zählt die Seite beeindruckende 253.671 Unterstützer/innen (Stand: 08.03.2013). Hinter der (ursprünglich österreichischen) Initiative ZDDK steht der gemeinnützige Verein <link http://verein.mimikama.at/ _top external-link-new-window "Opens external link in new window">Mimikama</link>.
Warum die <link http://www.facebook.com/fakepostings - external-link-new-window "Opens external link in new window">ZDDK-Seite</link> vor zwei Jahren gegründet wurde, wie sich Facebook-Betrug in dieser Zeit verändert hat und wo aktuell die größten Fallen lauern, verriet uns <strong>ZDDK-Gründer Tom in einem Geburtstags-Interview</strong>.<br /><br /><br /><strong>Saferinternet.at: Wenn du zurück an den Anfang gehst … Wie ist die Idee zu „Zuerst denken – dann klicken (ZDDK)“ entstanden?</strong><br /><br /><strong>Tom von ZDDK:</strong> Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Es war Samstag, der 5. März 2011, und ich saß bei einem Online-Game, das ich damals spielte. Als alter Landbub aus der Steiermark, war es naheliegend „FarmVille“<em> [Anm.: ein Bauernhofspiel auf Facebook] </em>zu spielen. Hier stolperte ich über ein Fake-Geschenk und fing mir damit einen Trojaner ein. Da ich damals sehr viele Freunde bzw. „Spielnachbarn“ hatte, verfasste ich einen Statusbeitrag inklusive eines Bildes und warnte meine eigene Freundesliste davor. So kam dann die Idee zu „Zuerst denken – dann klicken“: Wenige Tage später kaufte ich kurzerhand die Domäne <link http://www.mimikama.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.mimikama.at</link> <em>[Anm.: „Mimikama“ bedeutet „Gefällt mir“ auf Suaheli]</em> und gründete auf Facebook die <link http://www.facebook.com/fakepostings _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ZDDK-Seite</link>, wozu ich alle meine Freunde einlud. Innerhalb weniger Tage hatte ich bereits 5.000 Fans. Dies war für mich die Bestätigung, dass es hier eine Informationslücke gibt und dass die Nutzer so eine Seite brauchen.<br /><br /><strong>Saferinternet.at: Das Hauptanliegen von ZDDK ist es, vor Facebook-Fakes zu warnen. Wo siehst du die größten Fallen für Nutzer/innen, womit gibt es die meisten Probleme?</strong>
<strong>Tom von ZDDK:</strong> Die meisten Problem gibt es, wenn schädliche Links, z.B. Trojaner, über den Chat bzw. über die persönlichen Nachrichten ungewollt versendet werden. Denn wenn ein Freund mir etwas sendet, wo ich klicken soll, dann kann es ja nichts Böses sein – so denken zumindest viele. Dem ist aber leider nicht so, denn der Freund, der diesen Link versendet hat, wusste zumeist nichts davon, da er selbst Opfer eines Angriffes wurde.
Ein weiteres Problem sind <link http://www.mimikama.at/allgemein/geflschte-benachrichtigungen-von-facebook/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">gefälschte Facebook-Mails</link>. Der Nutzer denkt, es handelt sich um eine Nachricht / eine Mail von Facebook und klickt unbedacht auf diese. Es öffnet sich eine Seite im Internet und der Nutzer wird aufgefordert, seine Kontodaten einzugeben. So wird der Nutzer zu einem Phishing-Opfer und die Betrüger haben Zugriff auf sein Konto und dergleichen.<br /><br /><strong>Saferinternet.at: Hättest du ein oder zwei aktuelle Beispiele für uns?</strong>
<strong>Tom von ZDDK:</strong> Auf Facebook werden so viele Fakes verbreitet, dass wir fast stündlich darüber berichten könnten. Zwei Geschichten, die in den letzten Wochen für viel Aufsehen sorgten, waren zum Beispiel der <link http://www.mimikama.at/allgemein/das-ist-doch-nicht-dein-ernst-oder-facebook-trojaner/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">„Das ist doch nicht dein ernst oder?!“-Trojaner</link> oder die <link http://www.mimikama.at/allgemein/spam-attacke-durch-angebliche-sex-videos/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Spam-Attacke durch angebliche Sex-Videos von Prominenten</link>.<br /><br /><strong>Saferinternet.at: Wenn du rückblickend an die letzten zwei Jahre denkst … Was hat sich durch das Engagement von ZDDK verändert oder sogar verbessert?</strong>
<strong>Tom von ZDDK:</strong> Hier kann ich nur wiedergeben, was unsere Fans sagen und dies sind Aussagen wie z.B. „Danke, ZDDK! Seitdem ich Fan von eurer Seite bin, tappe ich in keine Falle mehr“ oder „In meiner Freundesliste sehe ich fast keine Falschmeldungen mehr, da meine Freunde eure Berichte lesen“. Es gibt aber natürlich auch Nutzer, die „unbelehrbar“ sind, die trotzdem immer und alles klicken, obwohl ihre Freunde unsere Beiträge teilen. Im Großen und Ganzen denke ich aber, dass wir bereits vieles bewirkt haben, denn es kommen immer wieder auch Rückmeldungen wie „Eure Seite sollte zu einer Pflichtseite werden, sobald man sich bei Facebook registriert“. Ich denke, solche Kommentare sagen vieles aus.<br /><br /><strong>Saferinternet.at: Wie wichtig sind die über 250.000 Facebook-Fans für eure Arbeit?</strong>
<strong>Tom von ZDDK:</strong> Die Fans sind enorm wichtig, denn sie sind die „Botschafter“ von ZDDK! Sie teilen unsere Berichte an ihre Freundesliste und führen so unsere Aufklärungsarbeit fort.<br /><br /><strong>Saferinternet.at: Wir wünschen uns natürlich, dass ZDDK so engagiert weitergeführt wird. Wie sehen deine Wünsche für die Zukunft aus, wie soll und wird es für ZDDK weitergehen?</strong>
<strong>Tom von ZDDK:</strong> ZDDK wächst im Schnitt pro Tag um 700 Nutzer an und wird immer größer und größer. Die Seite funktioniert nur, weil ein Spitzenteam dahinter steht. Das Team besteht aus ganz normalen Facebook-Nutzern, die den Verein hier ehrenamtlich unterstützen. Trotz des mittlerweile beträchtlichen Aufwands, möchten wir das ZDDK-Angebot weiter ausbauen. In Kürze werden wir mit einer neuen Seite online gehen, die sich „Bedenkenlos-klicken“ nennen wird (<link http://www.bedenkenlos-klicken.at/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bedenkenlos-klicken.at</link>). Hier möchten wir den Nutzern zeigen, welche Facebook-Seiten, -Anwendungen und -Gewinnspiele BEDENKENLOS geklickt werden können. Die Betreiber können ihre Seiten und Anwendungen bei uns auf Herz und Nieren prüfen lassen und wir vergeben, bei erfolgreicher Prüfung, das „Bedenkenlos-klicken“-Vertrauenssiegel.<br /><br /><strong>Saferinternet.at: Das klingt nach einem spannenden Projekt, das wir sicher im Auge behalten werden. Wir bedanken uns herzlich für das Interview und wünschen noch einen schönen ZDDK-Geburtstag!<br /><br /></strong><br /><strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li><link http://www.facebook.com/fakepostings _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ZDDK auf Facebook</link>: Aktuelle Warnungen vor Facebook-Fakes</li><li>Saferinternet.at: Mehr zum Thema <link http://http//www.saferinternet.at/internet-betrug/ - external-link "Opens external link in current window">Internet-Betrug</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Phänomen „Sexting“ – was ist das und wo liegt die Faszination?</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/phaenomen-sexting-was-ist-das-und-wo-liegt-die-faszination-351/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=996954815438676d7d5677bcab41f453</link>
			<description>Der Begriff „Sexting“ geistert derzeit wieder vermehrt durch die Medien. Gemeint ist das Tauschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Begriff <strong>„Sexting“</strong> geistert derzeit wieder vermehrt durch die Medien. Das Tauschen und Verbreiten von anzüglichen Fotos steht für Jugendliche auf der Tagesordnung. Erwachsene sind ratlos und die mediale Aufmerksamkeit rund um das Thema „Sexualität und Internet“ steigt. Doch wo liegt die Faszination von „Sexting“ für Jugendliche und warum wollen sie mit Erwachsenen nicht über das Thema reden?
<h3>Was ist „Sexting“?</h3>
„Sexting“ – zusammengesetzt aus <strong>„Sex“ und „Texting“</strong> (engl. für das Senden von SMS) – meint das gegenseitige Tauschen von anzüglichen bzw. sexuell orientierten Fotos und Videos über das Handy und ist bei Jugendlichen inzwischen sehr populär, fast schon „normal“. Die erotischen Bilder oder Nacktaufnahmen werden vorerst „nur“ zwischen Pärchen oder besten Freund/innen verschickt, z.B. als eine Art Liebes- oder Freundschaftsbeweis oder zum Flirten. Wenn die Beziehungen oder Freundschaften aber in die Brüche gehen, landen einige der Fotos aus Rache, Enttäuschung, Neid o.ä. auf diversen Handys bzw. öffentlich im Web oder werden zur Erpressung verwendet, z.B. damit weitere Fotos geschickt werden.
<h3>Welche Jugendlichen „texten Sex“?</h3>
Beinahe alle Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren – unabhängig von Bildungsstand, Elternhaus, Erziehung etc. – haben Erfahrungen mit „Sexting“ bzw. können aus dem Stehgreif „Geschichten“ darüber erzählen. Besonders gefährdet sind Jugendliche, deren Persönlichkeit wenig gefestigt ist, die sich von anderen leicht beeinflussen lassen, nicht „Nein“ sagen können, eine geringe Selbstschätzung haben, Aufmerksamkeit suchen – sie zeigen meist auch ein riskantes Online-Verhalten mit wenig ausgeprägtem Risikobewusstsein. Oft fehlt auch der diesbezügliche Rückhalt aus dem eigenen Elternhaus.
<h3>Einmal veröffentlicht, gibt es kaum Chancen, die Verbreitung zu stoppen.</h3>
Sind freizügige Bilder einmal in Umlauf gebracht, besteht jedenfalls so gut wie keine Möglichkeit mehr, deren Verbreitung zu stoppen. Auch wenn Fotos im Internet z.B. nur für „Freunde“ freigegeben sind, kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese in falsche Hände geraten. So können einmal verbreitete Aufnahmen auch Jahre später wieder auftauchen und den Abgebildeten schaden (z.B. Jobsuche, Beziehungen). 
<h3>„Safer Sexting“ gibt es nicht! Das Verbreiten und Veröffentlichen erotischer Fotos kann strafbar sein.</h3>
Was die meisten Jugendlichen außerdem nicht wissen: Das Verbreiten und Veröffentlichen erotischer Fotos Minderjähriger ist illegal (<link http://www.jusline.at/207a_Pornographische_Darstellungen_Minderj%C3%A4hriger_StGB.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">§ 207a StGB – Pornografische Darstellungen Minderjähriger</link>) und kann rechtliche Folgen haben. Dies gilt auch, wenn die abgebildete Person mit der Aufnahme einverstanden war bzw. diese selbst verschickt hat. 
<h3>Warum Jugendliche nicht mit Erwachsenen „Darüber“ reden:</h3>
Jugendliche sprechen mit Erwachsenen (Eltern, Lehrern etc.) nicht aus eigenem Antrieb über&nbsp;„Sexting“ &amp; Co. Zum einen sind sie der Meinung, Erwachsene hätten „eh keine Ahnung“ von der jugendlichen Lebenswelt, zum anderen haben sie Angst vor der Reaktion der Eltern (Handy-Verbot, Facebook-Verbot o.ä.).&nbsp;Die Eltern bzw. erwachsene Bezugspersonen können sich oftmals wiederum die Dimension von „Sexting“ nicht vorstellen.<br /><br />
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li>Saferinternet.at: Mehr zum Thema <link 426 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Sexualität &amp; Internet</link></li><li>Saferinternet.at: Elternratgeber <link fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Elternratgeber_Sexualitaet_und_Internet.pdf - download "Initiates file download">Sexualität &amp; Internet</link> (pdf, 415 KB)</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kostenfalle: In-App-Käufe am Smartphone</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/kostenfalle-in-app-kaeufe-am-smartphone-348/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=beae885904f3cf4b703a5985caffdd16</link>
			<description>Diese Woche berichteten die Medien von einem 5-jährigen Buben aus England, der in die Kostenfalle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Woche berichteten die Medien von einem 5-jährigen Buben aus England, der in die Kostenfalle „In-App-Käufe“ tappte. Der Bub lud sich mit der Erlaubnis seiner Eltern ein Gratis-Spiel herunter. Der Vater beteuert, dass er das Passwort für das kostenlose Angebot nur einmal eingegeben habe. Es folgte eine Rechnung mit knapp 2000 Euro. 
<h3>Was sind In-App-Käufe?</h3>
Bei Gratisangebote werden die Nutzer/innen oftmals über Werbebanner zu kostenpflichtigen Kaufangeboten weitergeleitet. So entstehen aus einem unachtsamen Klick auf unseriöse Seiten hohe Kosten durch in Anspruch genommene Abo-Dienste. Abgerechnet werden diese über so genanntes WAP-Billing. Um auf der sicheren Seite zu bleiben, sollten Sie auf das Klicken von Werbeeinschaltungen in Apps verzichten. 
<h3>Studie: Besonders Kindern und Jugendliche tappen in die Falle</h3>
Im Auftrag der Arbeiterkammer führte der Internet Ombudsmann 2012 eine Testreihe mit verschiedenen Gratis- Apps durch und überprüfte sie auf Kostenfallen. Dabei kam heraus, dass vor allem so genannte In-App-Käufe zur unvorhergesehenen Kostenfalle werden können: Besonders Kindern und Jugendlichen ist es oft nicht bewusst, dass sie auf ein kostenpflichtiges Angebot klicken, wenn sie zusätzliches Spielguthaben erwerben, um im Spiel schneller voranzukommen. Eltern sollten daher im Vorhinein die Sperre von In-App-Käufen aktivieren, um überraschende Kosten zu vermeiden.
<h3>Tipps zum sicheren Umgang mit Apps</h3>
<ul><li><strong>Löschen Sie Apps</strong>, die Sie nicht mehr brauchen. Diese können im Hintergrund auch keine unerwünschten Daten mehr übertragen.</li><li><strong>Installieren Sie nur Apps aus den offiziellen App-Shops</strong>, da diese entweder vor der Bereitstellung überprüft wurden oder bei gröberen Beschwerden aus dem App-Store bzw. vom Handy via Fernlöschung entfernt werden.</li><li><strong>Kontrollieren Sie bei der Installation von Apps die Zugriffsberechtigungen</strong> (z. B. bei Android-Handys bevor sie auf „Installieren” klicken) und installieren sie eine App, die offensichtlich zu viele Berechtigungen für den Funktionsumfang bietet, lieber nicht.</li><li><strong>Nehmen Sie keine Änderungen am Handybetriebssystem</strong> („Jailbreak” oder „Rooten” genannt) vor, da diese die Installation von unsicheren Apps erleichtern und auch die Updates des Handybetriebssystems beeinträchtigen können.</li><li>Seien Sie besonders bei kostenlosen Apps und damit verbundenen <strong>Werbelinks vorsichtig</strong>.</li><li><strong>Deaktivieren Sie „In-App“-Käufe</strong> am Handy und schalten Sie diese nur im Bedarfsfall gezielt ein.</li></ul>
<br /><strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li>Der <link http://www.arbeiterkammer.at/online/test-gratis-apps-als-kostenfalle-66477.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Testbericht </link>der AK mit allen Ergebnissen und wichtigen Tipps</li><li>Infoblatt mit weiteren Tipps des Internet Ombudsmanns: <link http://www.ombudsmann.at/media/file/31.App_Technik_im_Griff.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Apps - Programme, die das Handy smart machen&quot;</link></li><li>Der <link http://www.ombudsmann.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Internet Ombudsmann</link></li><li>Saferinternet.at: <link 429#2245 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Wie vermeide ich, dass Apps zur Kostenfalle werden?</link></li><li>Saferinternet.at: <link 429#2155 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Wie gehe ich sicher mit Apps um?</link></li><li>Saferinternet.at: <link 429#2154 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Welche Risiken gibt es bei Apps?</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jetzt online: Das IKT-Sicherheitsportal</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/ab-heute-online-das-ikt-sicherheitsportal-346/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=fe801e81fecb3ec53aa16eb9a4e0d689</link>
			<description>Infos und Tipps, Veranstaltungshinweise, aktuelle Publikationen und Trends: Dies und viele weitere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)</strong> umfasst alle Bereiche, die sich mit Information und Kommunikation beschäftigen: Dazu gehören zum Beispiel Handys &amp; Smartphones, Apps, Radio, Fernsehen, Anwendungen im Internet – aber auch Hard- und Software.<br /><br />Das IKT-Sicherheitsportal (<link http://www.onlinesicherheit.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.onlinesicherheit.at</link>) soll mit seinem Informationsangebot sowohl Laiinnen und Laien als auch Expertinnen und Experten bei der sicheren Entwicklung, dem sicheren Betrieb und der sicheren Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie unterstützen. Hier finden Interessierte unzählige Infos und Tipps, Veranstaltungshinweise, aktuelle Publikationen, Trends und Serviceangebote.
<h3>Zu den Serviceangeboten zählen </h3>
<ul><li><strong>Gefährdungstrends:</strong> Das Service Gefährdungstrends stellt Informationen über aktuelle Gefährdungen im Zusammenhang mit der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zur Verfügung.</li><li><strong>Sicherheitshandbuch:</strong> Das Sicherheitshandbuch stellt Informationen zum Österreichischen Informationssicherheitshandbuch zur Verfügung.</li><li>Eine <strong>Auflistung von Behörden und Institutionen</strong> mit Zuständigkeiten, Post- und Internetadressen. </li><li>Ein <strong>Sicherheitslexikon</strong> stellt Informationen und Erläuterungen zu Fachbegriffen der IKT-Sicherheit zur Verfügung.</li></ul>
<h3>Das IKT-Sicherheitsportal stellt Informationen für folgende Zielgruppen bereit:</h3>
<ul><li>Nutzer/innen von IKT-Anwendungen und IKT-Endgeräten</li></ul>
<ul class="secondlist"><li>Kinder &amp; Jugendliche</li><li>Eltern</li><li>Lehrende</li><li>Konsument/innen</li><li>Generation 60plus</li><li>Mitarbeiter/innen</li></ul>
<ul><li>Entwickler/innen und Betreiber/innen von IKT-Anwendungen und IKT-Infrastrukturen</li></ul>
<ul class="secondlist"><li>Unternehmer/innen</li><li>Öffentliche Verwaltung</li></ul>
<ul><li>Stakeholder nationaler Initiativen im Bereich der IKT-Sicherheit</li></ul>
<ul class="secondlist"><li>Nationale Sicherheitsinitiativen</li></ul>
<h3>Eine Initiative zwischen Ministerium und Wirtschaft </h3>
Das IKT-Sicherheitsportal ist eine interministerielle Initiative in Kooperation mit der österreichischen Wirtschaft und stellt ein auf elektronischem Wege abrufbares Internetportal für Themen rund um die Sicherheit der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) dar. <br /><br />Auch<link 114 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window"> Saferinternet.at</link> fördert das Sicherheitsportal als Partner: Holen Sie sich viele Infos und Tipps in den Kategorien „Kinder &amp; Jugendliche“, „Eltern“ und „Lehrende“ rund um das Thema „Sicherheit im Internet“. Unter News und Veranstaltungen informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Broschüren, Trends und empfehlen Veranstaltungen. <br /><br /><strong>Weiterführende Links: </strong>
<ul class="links"><li>IKT-Sicherheitsportal: <link http://www.onlinesicherheit.at / - external-link-new-window>www.onlinesicherheit.at </link></li><li>YouTube-Video: <link http://www.youtube.com/watch?v=522vHRDKf_M - external-link-new-window "Opens external link in new window">Was ist eigentlich IKT?</link>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Ratgeber: „Griffbereit. Das Urheberrecht in 24 Bits“</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/neuer-ratgeber-griffbereit-das-urheberrecht-in-24-bits-345/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=ed5b3070f0a6ba49a80290c00b3e7f66</link>
			<description>Saferinternet.at-Partner ISPA veröffentlicht diese Woche den neuen Ratgeber „Griffbereit. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade in Bezug auf das Internet sind viele Fragen des Urheberrechts offen bzw. nicht eindeutig geklärt. Doch auf viele Fragen gibt es ganz eindeutige Antworten: Saferinternet.at-Partner <link http://www.ispa.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">ISPA</link> - Internet Service Provider Austria beantwortet im <link fileadmin/files/Materialien_2013/Ratgeber_Urheberrecht.pdf - download "Initiates file download">Ratgeber „Griffbereit. Das Urheberrecht in 24 Bits“</link> (pdf, 4.0 MB) die gängigsten Problemstellungen.
<h3>Themen </h3>
Der Ratgeber beginnt mit den Grundregel (DO´s &amp; DON’Ts) rund um das Urheberrecht. Anschließend werden Antworten auf die 24 geläufigsten Fragen und Problemstellungen zum Umgang und zur Verwendung von Fotos, Musik, Videos und DVDs im Internet gegeben. <br /><br />Bei jeder Frage werden die wichtigsten Begriffe rund ums Urheberrecht in einem Glossar erklärt. Weiterführende Infos zu den rechtlichen Hintergründen finden sich bei den jeweiligen Fragen als QR-Codes zu einer Gesetzesdatenbank - die wichtigsten Passagen des Urheberrechts sind auch am Ende des Ratgebers zusammengefasst.
<h3>Diese und viele andere Fragen werden beantwortet:</h3>
<ul><li>Darf ich meine CDs in mp3-Files umwandeln?</li><li>Wenn ich ein Recht auf die Erstellung einer Kopie für die Weitergabe im privaten Bereich habe, darf ich dann auch ein Computerprogramm kopieren und an meine Freunde weitergeben?</li><li>Was ist der Unterschied zwischen „öffentlich“ und „privat“?</li><li>Ich habe auf YouTube ein tolles Video gesehen: Darf ich dieses Video auf meinem Facebook-Profi l teilen („einbetten“)?</li><li>Ich habe meinen Lehrer in einer für ihn peinlichen Situation gefilmt. Darf ich das Video auf YouTube online stellen?</li><li>Darf ich meinen Lieblingssong verfremden und ihn dann auf meiner Webseite/meinem Blog verwenden?</li><li>Was versteht man unter Creative Commons?</li><li>Ich habe im Internet einen coolen Spruch von einer berühmten Persönlichkeit gefunden. Darf ich ihn auf meiner Webseite verwenden?</li><li>Wer ist das eigentlich, der „Urheber“ und was ist der Leistungsschutz?</li><li>Darf ich gestreamte Musik aufnehmen („grabben“, „abgreifen“) und zum Musik hören als mp3 abspeichern? Oder Videos von YouTube auf meine Festplatte speichern?</li><li>Darf ich von einem Kartendienst für eine Wegbeschreibung einen Plan auf meiner Webseite verwenden?</li><li>Mein Kind lädt sich Musik von Tauschbörsen runter. Ist das legal? Kann ich als obsorgeberechtigter Elternteil dafür haftbar gemacht werden?</li><li>Mein Kind hat eine Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung erhalten, was soll ich tun?</li></ul>
<h3>Ratgeber bestellen</h3>
Senden Sie ein Mail mit Ihrer Postadresse und dem Betreff „Bestellung Ratgeber Urheberrecht“ an <link broschuerenservice@ispa.at - mail "Opens window for sending email">broschuerenservice(at)ispa.at</link> oder laden Sie den Ratgeber auf <link fileadmin/files/Materialien_2013/Ratgeber_Urheberrecht.pdf - download "Initiates file download">Saferinternet.at</link> herunter. <br /><br /><strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li>Saferinternet.at: <link 460 - internal-link "Opens internal link in current window">10 Tipps zum Urheberrecht im Internet&nbsp;</link></li><li>Internet Service Providers Austria (ISPA): <link http://www.ispa.at/service/broschueren/ratgeber-urheberrecht/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ispa.at/broschueren</link></li><li>Saferinternet.at:<link fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Flyer_Streaming.pdf - download "Initiates file download"> Flyer Tipps zum Streaming</link><link fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Flyer_Streaming.pdf - download "Initiates file download"> für Jugendliche</link> (pdf, 1.5 MB)</li><li>Internet Ombudsmann: <link http://www.ombudsmann.at/schlichtung.php/cat/48/title/Urheberrecht - external-link-new-window "Opens external link in new window">FAQ zum Urheberrecht</link></li><li>Ideen sind etwas wert:<link http://www.ideensindetwaswert.at/content/index.php - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Kostenlose Lehrmaterialien</link> zum Thema „geistiges Eigentum“</li><li>wienXtra-Jugendinfo: Broschüre <link http://www.jugendinfowien.at/fileadmin/daten/jugendinfo/PDF/Broschueren/copyright.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">COPY:RIGHT: Urheberrecht für junge MusikerInnen</link> (pdf, 1 MB)</li><li>European Digital Rights (EDRi): Broschüre <link http://www.edri.org/files/paper07_copyright.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">COPYRIGHT – challenges of the digital era</link> (pdf, 2,2 MB)</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Studie: Cyberbullying im internationalen und lokalen Kontext</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/aktuelle-studie-cyberbullying-im-internationalen-und-lokalen-kontext-344/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=2b105da6d794dae2ab61e7bf36a18dfc</link>
			<description>Die Begriffe Cyber-Bullying und Cyber-Mobbing sind in aller Munde: Die Johannes Kepler Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das <link http://www.jku.at/gespol/content - external-link-new-window "Opens external link in new window">Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik </link>an der Johannes Kepler Universität in Linz veröffentlichte eine Studie zum Thema <link http://www.liqua.net/images/dokumente/cyb_cyberbullying_im_internationalen_und_lokalen_kontext_lva_endbericht.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">„Cyberbullying im internationalen und lokalen Kontext“</link>. Das studentische Forschungsteam beleuchtet darin Hintergründe, Auswirkungen und Gegenstrategien eines gesellschaftlichen Phänomens. Die Studie basiert auf einem <link http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/desk-research.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Desk Research</link>, auf Interviews mit Schüler/innen, Lehrenden und Eltern sowie Expert/innen. 
<h3>Cyberbullying – was ist das eigentlich?</h3>
Der Begriff <strong>Cyberbullying</strong> ist mit <link 432 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window"><strong>Cyber-Mobbing</strong></link> verwandt und beschreibt jegliche Form wiederholter verbaler, psychischer oder körperlicher Belästigung durch einzelne oder mehrere Personen. Täter/innen tyrannisieren und erniedrigen ihre Opfer. Das Phänomen des Mobbings ist an sich nicht neu, weist aber einige Besonderheiten im Netz auf: Mobbing sowie Bullying finden rund um die Uhr statt und erreichen über das Internet ein großes Publikum. Die Täter/innen glauben oft im Internet anonym zu sein, indem sie sich z. B. hinter einer erfundenen Identität verstecken. Dadurch sinkt die Hemmschwelle. Die Rollen von Täter/in und Opfer sind nicht immer eindeutig zu trennen. Attacken können als Gegenattacken wiederkehren und den Täter/die Täterin zum Opfer machen. Auch ist zu beachten, dass nicht jeder Mensch gleich empfindet. Was für den einen witzig ist, kann für jemand anderen verletzend sein. So können auch scherzhaft gemeinte „Blödel-Fotos“ unangenehme Folgen haben.
<h3>Inhalte der Studie</h3>
<ul><li>Theoretischer Hintergrund zu Cyberbullying</li><li>Ergebnisse und Erfahrungen der Interviews im Lehrenden, Eltern und Schüler/innen</li><li>Medialer Diskurs im deutschsprachigen Raum</li><li>Internationaler Kontext</li><li>Gegenstrategien</li><li>Handlungsoptionen im Schulkontext und für den Staat in Cyberbullying-Fällen</li></ul>
<h3>Auszug aus den Ergebnissen der Studie</h3>
<ul><li>Der soziale Hintergrund der Schüler/innen spielt eine große hat einen großen Einfluss auf ihr Verhalten in der Schule. </li><li>Jugendliche sprechen entweder mit Erwachsenen (Eltern, Lehrende) über Cyberbullying oder mit ihren Freund/innen und/oder Geschwistern. Der Wissensstand der Schüler/innen bei diesem Thema ist sehr unterschiedlich. </li><li>Das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk ist Facebook. </li><li>Die meisten Gegenstrategien in Bezug auf Cyberbullying werden im Vorfeld vermitteln Lehrende, Eltern und andere Institutionen den Jugendlichen. </li></ul>
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul class="links"><li>Studie zum <link http://www.liqua.net/images/dokumente/cyb_cyberbullying_im_internationalen_und_lokalen_kontext_lva_endbericht.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Download</link> (pdf, 10,6 MB)</li><li>Saferinternet.at: <link 432 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Was ist Cyber-Mobbing?</link></li><li>Saferinternet.at:<link 439 - internal-link "Opens internal link in current window"> Tipps gegen Cyber-Mobbing</link></li><li>Saferinternet.at: Unterrichtsmaterial <link fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Aktiv_gegen_Cyber_Mobbing.pdf - download "Initiates file download">&quot;Aktiv gegen Cyber-Mobbing&quot;</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liebe auf den ersten Klick: Tipps zum Online-Dating</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/liebe-auf-den-ersten-klick-tipps-zum-online-dating-343/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=470e5973b670cb81b27f1706839cbd36</link>
			<description>Anlässlich des Valentinstags häuften sich Meldungen, Erfolgsgeschichten und aktuelle Zahlen aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alleine in Österreich gibt es über<strong> 500 Single-Portale</strong>, Online-Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen und andere Angebote für einsame Herzen. Und auch aus <strong>Sozialen Netzwerken</strong> wie Facebook ging schon das ein oder andere Paar hervor. 
<h3><strong></strong>Unsere Tipps für’s Kennenlernen im Netz</h3>
<ul><li><strong>W</strong><strong>ählen Sie sorgsam ein Dating-Portal aus:</strong> Ist in diesem Single-Portal die richtige Zielgruppe? Kostet das Portal etwas und wie lange sind die Laufzeiten? Werden Abos möglicherweise automatisch kostenpflichtig verlängert? Checken Sie die AGB! </li><li><strong>Seriöse Dating-Seiten</strong> erkennt man auch daran, dass sie die E-Mail-Adressen ihrer Mitglieder geheim halten und keine Profile mit Telefonnummern zulassen.</li><li><strong>Achten Sie auf Ihre persönlichen Daten:</strong> Auch wenn Ehrlichkeit bei der Partnersuche eine wichtige Rolle spielt, sollten Sie beim Kennenlernen zunächst nicht alle <link 430 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">persönlichen Daten</link> weitergeben. Adresse, Telefonnummer, das genaue Geburtsdatum oder auch der ganze Name sollten vorerst geheim gehalten werden. Am besten, man legt sich für diese Zwecke eine eigene E-Mail-Adresse zu, die nicht mit dem eigenen Namen in Verbindung steht (z.B.: von Yahoo!, Hotmail oder GMX). Einerseits soll der Name in der E-Mail-Adresse nicht direkt vorkommen, andererseits auch nicht auf Websites, in Foren etc. aufscheinen, wo der richtige Name ebenfalls angeführt ist.&nbsp;</li><li><strong>Vorsicht vor Betrüger/innen:</strong> Leider lauern auch <link http://www.saferinternet.at/internet-betrug/#c2084 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Betrüger/innen und Heiratsschwindler/innen</link> auf Dating-Seiten. Beim sog. Love- bzw. Romance-Scamming erschleichen sich Betrüger/innen in Online-Partnerbörsen und Sozialen Netzwerken das Vertrauen potenzieller Opfer und spielen ihnen die große Liebe vor. Die Betrüger/innen haben aber nur eines im Sinn: Geld! </li></ul>
<h3>Unsere Tipps für’s erste Date</h3>
Wenn der Erstkontakt gelungen ist und die Neugierde immer größer wird, spricht nichts dagegen sich auch mal im „richtigen Leben“ zu treffen.
<ul><li>Treffen Sie sich in einem belebten Lokal, das gut beleuchtet ist. Die „3L“ sind gut zu merken: <strong>Lärm, Licht, Leute</strong>.</li><li>Wenn Sie besonders misstrauisch sind, können Sie mit Freund/innen vereinbaren, sich nach gewisser Zeit bei ihnen <strong>telefonisch zu melden</strong>.</li><li>Wenn es Ihnen nicht unangenehm ist, kann <strong>der/die beste Freund/in</strong> drei Tische weiter sitzen und das Treffen im Auge behalten. </li></ul>
<strong>Weiterführenden Links:</strong>
<ul class="links"><li>Saferinternet.at: <link 430 - internal-link "Opens internal link in current window">Datenschutz</link></li><li>Saferinternet.at: <link 426 - internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Sexualität &amp; Internet</link></li><li>Saferinternet.at: Broschüre <link fileadmin/files/Materialien_Relaunch/Safer_Surfing.pdf - download "Initiates file download">Safer Surfing</link> (7,8 MB) – Kapitel „Dating“ ab Seite 62&nbsp;</li><li>ISPA: Leitfaden <link http://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/ISPA_internet_sicher_nutzen.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Internet sicher nutzen</link> (4,7 MB) – Kapitel „Kontaktbörsen“ ab Seite 80</li></ul>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Jetzt neu: Handbuch für die Medienarbeit</title>
			<link>http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/jetzt-neu-handbuch-fuer-die-medienarbeit-342/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&#38;cHash=fcc168456d40d4b95875316c1a3d843d</link>
			<description>Das Salzburger Institut für Medienbildung (IMB) veröffentlichte zum Safer Internet Day 2013 mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Julia Fraunberger und Christine Wijnen vom<link http://www.aktion-film-salzburg.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Institut für Medienbildung (IMB)</link> in Salzburg veröffentlichten zum <link http://www.saferinternetday.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Safer Internet Day 2013</link> das <link http://www.aktion-film-salzburg.at/index.php?id=31&tx_ttnews[tt_news]=35&cHash=8ea8290126fedaab770416325f9cb9d7 - external-link-new-window "Opens external link in new window">„Handbuch für die Medienarbeit“</link>. Dieses entstand in Kooperation mit den Einrichtungen akzente und dem Friedensbüro in Salzburg. Das<link http://www.aktion-film-salzburg.at/index.php?id=31&tx_ttnews[tt_news]=35&cHash=8ea8290126fedaab770416325f9cb9d7 - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Nachschlagewerk für Medienpädagogik</link> spannt einen großen Bogen von fundierten wissenschaftlichen Beiträgen zu konkreten praktischen Ansprechpartnern in Projekten und Organisationen. 
<h3>Ein Nachschlagewerk für Jugendarbeiter/innen und Pädagog/innen</h3>
Was ist real und was ist virtuell? Im Zeitalter von Facebook, Twitter, YouTube &amp; Co. ist es für Jugendarbeiter/innen und Pädagog/innen unerlässlich, neue Entwicklungen im Auge zu behalten und vor allem zu wissen: wo und wie sind sie unterwegs, &quot;unsere&quot; Jugendlichen im virtuellen Raum? Gegliedert in einen <strong>theoretischen und einen praktischen Teil mit vielen Übungen</strong>, gibt dieses Handbuch Anregungen für Pädagog/innen Jugendarbeiter/innen, Lehrer/innen und Interessierte und lädt zum Dialog ein. 
<h3>„Wir stellen keine Patentrezepte aus“</h3>
Julia Fraunberger zum Handbuch: „Uns ist es wichtig, dass wir keine Patentrezepte ausstellen, nach dem Motto: hier ein Problem, da eine Standardlösung. Wie alt ist das Kind, welches Umfeld spielt ein Rolle, welche sinnvollen Medienangebote gibt es sind wichtige Fragen, die für ein adäquates Handeln notwendig sind. Diesem Umstand wird im Handbuch Rechnung getragen. Das Handbuch ist so gesehen ein ergänzender Beitrag zur persönlichen Beratung bei uns im IMB. Das IMB unterscheidet sich dadurch von der Position von Manfred Spitzer, der in seinem Buch „Digitale Demenz“ durchaus richtige Thesen vertritt, die aber das gesellschaftliche Umfeld von jungen Menschen zu wenig berücksichtigen.“ 
<h3>Über das Institut für Medienbildung (IMB)</h3>
Das <link http://www.aktion-film-salzburg.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Salzburger Institut für Medienbildung (IMB)</link> ist Saferinternet.at-Partner in Salzburg das Kompetenzzentrum für neue Medien. Es unterstützt das ganze Jahr über mit zahlreichen Aktivitäten den reflektierten und sorgsamen Umgang mit allen modernen Medien. Ein besonderes Anliegen ist dem Medieninstitut die Beratung von Erwachsenen, die Kinder und Jugendlichen im Umgang mit allen Medien anleiten und oft nicht genau wissen, was sie beachten sollen. 
<strong>Persönlichen Beratung</strong> – über Anruf und Terminvereinbarung beim IMB <strong>Tel: +43 (0)662 / 82 20 23, Fax: +43 (0)662 / 82 20 23 – </strong>4, e-Mail: <link office@imb-salzburg.at - mail "Opens window for sending email">office@imb-salzburg.at</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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