Empfangssperre für teure Mehrtwert-SMS
Auf www.sms-sperre.at entwickeln Internet Ombudsmann, Arbeiterkammer und die größten österreichischen SMS-Dienstleister im Rahmen der Initiative Saferinternet.at eine Empfangssperre für teure Mehrwert-SMS.
Zuletzt gab es immer wieder Beschwerden darüber, dass der unerwünschte Empfang (!) von Mehrwert-SMS bei Konsumenten hohe Handyrechnungen verursacht hat.
Vor allem Kindern und Jugendliche bestellen oft Klingeltöne und Handy-Spiele, ohne sich über die laufenden Kosten, der meist damit verbundenen Abonnements im Klaren zu sein. Und auch im Erotik-Bereich wird man manche SMS-"Kontakte" nur mehr schwer los - und bezahlt pro eingehender SMS bis zu 10 Euro.
Grundsätzlich muss das Abbestellen aller Mehrwert-SMS-Dienste mittels SMS mit dem Wort "Stop" an den Dienste-Anbieter funktionieren, so sehen es die gesetzlichen Regelungen vor. Wenn das allerdings nicht klappt, fallen laufend Empfangskosten an und man ist nachträglich auf komplizierte und oft langwierige Rechnungseinsprüche bei seinem Handy-Netzbetreiber angewiesen.
Mit der Mehrwert-SMS Empfangssperre kann jeder Handybesitzer selbst im Internet unter www.sms-sperre.at den unerwünschten Empfang von kostenpflichtigen Mehrwert-SMS auf seinem Handy sofort stoppen - und auf Wunsch auch wieder selbst entsperren. Die Eingabe der eigenen Handy-Nummer und der zu sperrenden Mehrwert-Nummer auf der Website www.sms-sperre.at reicht, um eine sofortige Empfangssperre zu veranlassen. Eine automatische PIN-Code- und Bestätigungs-SMS verhindert den Missbrauch des Sperrdienstes.








