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Telekom-Regulator empfielt SMS-Mehrwertsdienst-Sperre

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"In den letzten Wochen verzeichneten wir wieder vermehrt Anfragen und Beschwerden zu Mehrwert-SMS. Das Spektrum der Anfragen reicht hier von SMS-Abos, die sich nicht abbestellen lassen, hohe Telefonrechnungen durch Chat-Dienste bis hin zu unverlangten SMS, die Gewinne in Aussicht stellen", beschreibt Dr. Georg Serentschy, Geschäftsführer der RTR-GmbH für den Fachbereich Telekommunikation, die Inhalte der Beschwerdefälle.

SMS-Mehrwertdienst-Sperre: Schutz vor unverlangten, kostenpflichtigen
SMS

"Diese Beschwerden über unverlangte, kostenpflichtige SMS standen in letzter Zeit häufig in Zusammenhang mit Gewinnspielen", informiert Serentschy. "Gegen derartige Praktiken greifen die telekommunikationsrechtlichen Bestimmungen allerdings nicht und daher empfehlen wir einmal mehr mit Nachdruck, die Möglichkeit der SMS-Mehrwertdienst-Sperre in Anspruch zu nehmen." Diese Sperre kann jeder kostenlos bei seinem Betreiber - am besten schriftlich - einrichten lassen. Man ist dann vor kostenpflichtigen, unverlangten SMS geschützt, kann aber auch keine SMS mehr an Mehrwertnummern schicken. Keinen Schutz bietet die Sperre vor kostenlosen Werbe-SMS.

Einzelne Mehrwertdienste-Nummer können mit der Mehrtwert SMS Empfangssperre, die von Saferinternet.at und vom Internet Ombudsmann entwickelt wurde, gesperrt werden.

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