Verleihung 1. Österreichischer Handyfilmpreis
Potenzielle Nachwuchs-Filmemacher entdeckt
So schwer es der Jury auch fiel, fällte sie schlussendlich doch eine Entscheidung. Diese wurde bei der offiziellen Präsentation im Rahmen des Europäischen Safer Internet Tages verkündet.
Auf dem dritten Platz landete der Film „Wireless“. Der Stummfilm zeigt mit einfachen aber eindrucksvollen Bildern das Risiko des Treffens von Online-Bekanntschaften. „Pimp my Kugelschreiber“ gewann den zweiten Platz. Dieser Film karikiert auf unverkrampfte und originelle Weise die Pimp-up Produktionen der Jugendsender. Den ersten Platz belegte der Film „Requiem Remade“, der die Jury durch den beeindruckenden Umgang mit dem Thema Drogenmissbrauch überzeugen konnte.
„Der Film – Romeo und Julia in der Neuzeit“ konnte bei den auf www.handyfilmpreis.at registrierten Mitgliedern punkten und erntete dafür den Publikumspreis. Damit wurde die sehr originelle Idee belohnt, sich an der Produktion eines Animationsfilms zu versuchen.
Der Sonderpreis „Kinder“ für eine gute Idee und deren lustige Umsetzung ging an den Film „Gutes Ende“.
DI Ronald Hechenberger, Koordinator von Handywissen.at und Geschäfstführer des ÖIAT: „Die Einreichungen des 1. Österreichische Handyfilmpreises haben alle unsere Erwartungen übertroffen. Bei diesem kreativen Potenzial würde ich mich nicht wundern, wenn wir in ein paar Jahren einige erfolgreiche österreichische Filmemacher mehr hätten.“
Handyfilme auf www.handyfilmpreis.at nachsehen
Alle die Lust haben können sich selbst von der Kreativität der Jugendlichen überzeugen und sich die eingereichten und prämierten Filme auf www.handyfilmpreis.at ansehen.








