Erhebung der EU-Kommission zu Sozialen Netzwerken

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht ab sofort zur Verfügung

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Die Erhebung zu Online-Communities und Sozialen Netzwerken fand im Juli 2008 statt. Ziel war es Erkenntnisse und Meinungen von allen relevanten Stakeholdern einzuholen und zu sammeln. 

Folgende Punkte wurden in hoher Übereinstimmung von den Antwortenden genannt:

  • Bullying und Verletzung der Privatsphäre sind die wahrscheinlichsten Gefahren für Jugendliche in Online-Communities und Sozialen Netzwerken.
  • Der Schutz von Jugendlichen ist wichtig, aber sollte keinesfalls so weit gehen, dass Eltern Profile ändern oder gar löschen. Die Eltern sollten vielmehr das Gespräch suchen und ihre Kinder darauf aufmerksam machen, persönliche Daten nur mit Vorsicht weiterzugeben.
  • Die Anbieter sollten weiterhin darauf schauen Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre insbesondere für Jugendliche anzubieten.
  • Medienerziehung ist nach wie vor der wichtigste Faktor um Jugendliche zu befähigen sich online selbst zu schützen. Hier sollten einerseits Eltern eine aktivere Rolle einnehmen, die Anbieter vermehrt auf ihrer Startseite oder bei ihren Log-In Seiten informieren bzw. von Seiten der Regierung, indem Medienerziehung als verpflichtender Teil des Lehrplans verankert wird.

Mehr zu den Ergebnissen und Hintergrundinformation

Zusammenfassung der Ergebnisse (PDF-Datei, 155 KB)

(Quelle: Safer Internet - Public Consultation)