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Handy-Apps

10.06.2011

Smartphones erfreuen sich zunehmender Beliebtheit: Fast die Hälfte der Österreicher/innen besitzt bereits eines (GfK/A1-Studie, 2010) und die Tendenz ist weiter steigend. Grund für die große Beliebtheit derselben sind nicht zuletzt zahlreiche nützliche kleine Helferlein namens „Apps“.

"App" ist die Kurzform von "Application" und heißt übersetzt Programm oder Software. Apps bieten zahlreiche praktische und unterhaltsame Anwendungen - von Spielen über Nachschlagewerke und Fahrplanauskünfte bis hin zu Zugangsprogrammen für Soziale Netzwerke. Apps sind sehr einfach auf einem mobilen Gerät zu installieren und können auch verschiedenste Funktionen des Handys (z.B. Kontakte) mit Daten aus dem Internet (z. B. Kartenmaterial) verknüpfen, um bestimmte Informationen für NutzerInnen bereit zu stellen.

Neben den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten sind aber auch verschiedene Risiken zu beachten. Dazu zählen zum Beispiel die unbemerkte Übertragung persönlicher Daten, Schadsoftware, Abzocke oder ungewollte "In-App"-Käufe.

Der Internet Ombudsmann, die außergerichtliche Beratungs- und Schlichtungsstelle für Online-Konsument/innen hat deshalb in einem neuen Infoblatt die wichtigsten Hintergrund-Informationen und Tipps zur sicheren Nutzung von Apps zusammengestellt. Für 2011 rechnet das Team des Internet Ombudsmann mit einem Anstieg bei Beschwerden rund um kostenlose Handy-Apps.

 

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