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Cyber-Mobbing

Tipps

  1. Geben Sie keine privaten Daten an Personen weiter, die Sie nicht auch persönlich kennen.
  2. Wenn Sie Opfer einer Cyber-Mobbing Attacke werden, dann weisen Sie zur Abschreckung die Täterin oder den Täter darauf hin, dass sie oder er möglicherweise eine strafbare Handlung setzt.
  3. Sprechen Sie mir Ihrem Kind, wie es sich gegen Online-Belästigungen wehren kann.
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Häufige Fragen

Was ist Cyber-Mobbing?

Cyber-Mobbing ist das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen von Personen im Internet oder mit dem Handy – meist über einen längeren Zeitraum.

Dabei werden unterschiedliche Internet- und Handydienste verwendet: wie z.B. im Internet durch E-Mail, Instant Messaging, in Chatrooms, in Diskussionsforen, in Sozialen Netzwerken, auf Foto- oder Videoplattformen, in Blogs und am Handy z.B. durch lästige Anrufe, SMS, Nachrichten auf der Mailbox, Handykamera etc.

Mobbing hat es immer schon gegeben. Zu den Besonderheiten von Cyber-Mobbing zählen allerdings:

  • Inhalte verbreiten sich rasch, vor einem großen Publikum und sind oft nicht mehr zu entfernen.
  • Cyber-Mobbing stellt einen "rund um die Uhr" Eingriff in die Privatsphäre dar, der vor den eigenen vier Wänden nicht halt macht - es sei denn, man nutzt keine neuen Medien. Handy oder Internet nicht mehr zu nutzen ist für die meisten Betroffenen keine Option.
  • Personen die andere online mobben agieren oft (scheinbar) anonym. Die Rollen Täter und Opfer sind nicht einfach zu trennen, Attacken können sich in in Form von Gegenattacken gegen einen wenden.

Internationale Studien belegen: Rund jeder fünfte Teenager ist bereits über Internet oder Handy belästigt worden. Und jede/r vierte Betroffene hat niemanden davon erzählt. Auch die Ergebnisse der aktuellen JIM Studie (2008) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) belegen die Zunahme an Mobbingattacken z.B. in Sozialen Netzwerken. Demnach kann ein Viertel der befragten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren bestätigen, dass im Bekanntenkreis schon einmal jemand in einem Sozialen Netzwerk von Mobbing betroffen war.

Folgende Begriffe werden oft synonym verwendet:

  • Mobbing, Bullying – jegliche Form wiederholter, verbaler, psychischer oder körperlicher Belästigung durch einzelne oder mehrere Personen.
  • Stalking - jemanden beharrlich verfolgen
  • Grooming - Anbahnung sexueller Kontakte
  • Happy Slapping - Filmen und Verbreiten von Übergriffen

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Wie können sich Kinder gegen Cyber-Mobbing wehren?

Die wichtigsten Tipps für Kinder und Jugendliche:

  • Bleib ruhig! Lass dich nicht von Selbstzweifeln beherrschen. Denn: Du bist okay, so wie du bist – an dir ist nichts falsch.
  • Sperre die, die dich belästigen! Die meisten Websites und Online-Anbieter geben dir die Möglichkeit, bestimmte Personen zu sperren. Nutze dieses Angebot, denn du musst dich nicht mit jemandem abgeben, der dich belästigt. Wenn du mit Anrufen oder SMS belästigt wirst, kannst du auch deine Handynummer ändern lassen.
  • Antworte nicht! Reagiere nicht auf Nachrichten, die dich belästigen oder ärgern. Denn genau das will der/die AbsenderIn. Wenn du zurückschreibst, wird das Mobbing wahrscheinlich nur noch schlimmer.
  • Sichere Beweise! Lerne, wie du Kopien von unangenehmen Nachrichten, Bildern oder Online-Gesprächen machen kannst. Sie werden dir helfen, anderen zu zeigen, was passiert ist. Außerdem kann mit den Beweisen auch dein/e PeinigerIn gefunden werden.
  • Rede darüber! Wenn du Probleme hast, wende dich an Erwachsene, denen du vertraust, zum Beispiel deine Eltern, eine/n LehrerIn oder eine/n JugendbetreuerIn. Bei „147 – Rat auf Draht“ erhältst du kostenlos, anonym und rund um die Uhr telefonische Hilfe, wenn du einmal nicht mehr weiter weißt.
  • Melde Probleme! Nimm Belästigungen nicht einfach hin, sondern informiere umgehend die Betreiber der Website. Informationen, wie du in den verschiedenen Sozialen Netzwerken Missbrauch melden kannst, findest du hier. Vorfälle, die illegal sein könnten, solltest du den Behörden melden.
  • Unterstütze Opfer! Wenn du mitbekommst, dass jemand anderer per Handy, Internet oder SMS belästigt wird, dann schau nicht weg, sondern hilf ihm/ihr und melde den Vorfall. Wenn der/die TäterIn merkt, dass das Opfer nicht alleine gelassen wird, hören die Beleidigungen oft schnell auf.
  • Schütze deine Privatsphäre! Sei vorsichtig, welche Angaben du im Internet machst. Deine persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, Wohnadresse, Handynummer oder private Fotos) können auch von „Cyber-Bullys“ gegen dich verwendet werden. Achte insbesondere darauf, deine Zugangsdaten geheim zu halten und ein sicheres Passwort zu verwenden.
  • Kenne deine Rechte! Wenn du es nicht erlaubst, darf niemand Fotos von dir ins Internet stellen, die dir peinlich sein könnten. Außerdem darf dich niemand vor anderen verspotten oder beleidigen. Wenn Cyber-Mobbing besonders ernst ist, kann dies für den/die TäterIn rechtliche Konsequenzen haben.
  • Vertraue dir! Wichtig ist, dass du an dich selbst glaubst und dir nichts von anderen einreden lässt. Lass dich nicht fertigmachen und mach keine anderen fertig!

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Wie kann ich mein Kind unterstützen, wenn es im Internet belästigt wird?

Wenn Ihr Kind Opfer von Belästigungen im Internet geworden ist, sollten Sie Folgendes tun:

  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind und zeigen Sie, dass es jederzeit mit Ihnen über Probleme reden kann. Mobbing kann zu einem großen Leidensdruck führen, besonders wenn Kinder mit niemandem darüber sprechen können. Wenn Sie sich selbst dazu nicht in der Lage fühlen, dann sorgen Sie dafür, dass es jemanden gibt, zu dem Ihr Kind das entsprechende Vertrauen hat (Bekannte, Nachbarn, Lehrende, Hotlines wie z.B. 147 Rat auf Draht).
  • Informieren Sie sich über die Internet- und Handynutzungsgewohnheiten Ihres Kindes, auch wenn es keine Belästigung gibt. Zeigen Sie Interesse an der Lebenswelt Ihres Kindes!
  • Seien Sie sensibel für mögliche Verstörungen Ihres Kindes, gerade im Zusammenhang mit den Handy- und Internetaktivitäten Ihres Kindes. Verurteilen Sie Ihr Kind nicht, sondern zeigen Sie, wie man aus Fehlern gemeinsam lernen kann. Stoßen Sie Ihr Kind nicht vor den Kopf, indem Sie besserwisserisch agieren.
  • Reflektieren Sie gemeinsam, was Ihr Kind im Internet und mit dem Handy tut. Überlegen Sie gegebenenfalls neue Verhaltensformen, wenn Sie gemeinsam finden, dass diese Belästigungen erleichtert haben könnten.
  • Reagieren Sie nicht mit einem Handy- oder Internetverbot. Internet und Handy spielen, auch wenn sie für Belästigungen missbraucht werden können, für die Betroffenen meist noch immer eine wichtige Rolle in der Freizeit und Schule. Wenn Kinder Opfer von Schikanen werden, ist eine Bestrafung nicht sinnvoll. Bleiben sie weiterhin eine mögliche Ansprechperson für Ihr Kind und vertreiben Sie es nicht durch Ihr eigenes Verhalten.
  • Versuchen Sie den Täter oder die Täterin zu identifizieren und weisen Sie ihn oder sie darauf hin, dass es sich um einen strafbaren Delikt handeln kann.
  • Kontaktieren Sie die Eltern des Täters oder der Täterin und/oder die Schule bzw. den Ausbildungsplatz. Wenn die Belästigung das Ausmaß einer beharrlichen Verfolgung annimmt oder wenn eine gefährliche Drohung vorliegt, sollten Sie die Polizei verständigen.
  • Geben Sie Ihrem Kind konkrete Tipps, wie es sich im Falle von Belästigungen verhalten kann.

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Welche gesetzlichen Regelungen gegen Mobbing gibt es in Österreich?

In Österreich ist am 1. Juli 2006 das sogenannte Anti-Stalking-Gesetz (§ 107a Strafgesetzbuch, Tatbestand der "beharrlichen Verfolgung") in Kraft getreten, das Opfer von Belästigungen besser schützt. Von "Stalking" wird gesprochen, wenn folgende Vorgehensweisen eines Täters oder einer Täterin das Opfer unzumutbar beeinträchtigen und das Verhalten über längere Zeit hindurch fortgesetzt wird:

Der/die StalkerIn

  • sucht die räumliche Nähe des Opfers,
  • stellt mithilfe von Telekommunikation oder durch sonstige Kommunikationsmittel oder durch Dritte den Kontakt zum Opfer her,
  • bestellt unter Verwendung der persönlichen Daten des Opfers Waren oder Dienstleistungen in dessen Namen,
  • bewegt unter Verwendung der persönlichen Daten des Opfers Dritte dazu, mit dem Opfer Kontakt aufzunehmen.

Die möglichen Maßnahmen gegen StalkerInnen reichen von Wegweisung über Betretungsverbote bis hin zur Festnahme.

Zuvor war dem Phänomen mit Mitteln des Strafrechtes nur dann beizukommen, wenn die Grenze zu einem konventionellen Delikt (gefährliche Drohung, Ehrenbeleidigung, Verleumdung, Körperverletzung) überschritten wird.

Daneben ist aber auch eine zivilrechtliche Unterlassungsklage (zum Schutz der Privatsphäre vor Ehrenbeleidigung) möglich. Mit einem Unterlassungsurteil kann bei jedem neuen Verstoß eine Geldstrafe verhängt werden. (Quelle: Internet4Jurists: Glossar - Stalking)

Weiterführender Link:

Wie kann man in der Schule gegen Cyber-Mobbing vorbeugen?

  • SchülerInnen in ihrem Selbstbewusstsein stärken: Kinder und Jugendliche, die lernen selbstbewusst und selbstbestimmt zu agieren, werden sich in schwierigen Situationen besser zu helfen wissen. Sie werden sich weniger als gesamte Person verletzt fühlen und können in der Regel gelassener an eine solche Situation herangehen.
  • Gutes Verhältnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen: Ein gutes Vertrauensverhältnis wirkt stärkend und unterstützt Kinder und Jugendliche positiv. Damit ist auch verbunden, dass sich betroffene SchülerInnen im Falle des Falles schneller an einen Erwachsenen wenden werden, zu dem sie Vertrauen haben.
  • Spielregeln und Hausordnung: Ist in der Haus-/Schulordnung Cyber-Mobbing aufgriffen und thematisiert, ist später leichter damit umzugehen. Je transparenter das Thema von vorne weg behandelt wird, desto einfacher ist es, damit im konkreten Fall konstruktiv umzugehen.
  • Anonym berichten lassen: Es empfiehlt sich einen "Kummerkasten" einzurichten, wo SchülerInnen anonym von Fällen berichten können (z.B. in Form einer E-Mail-Adresse oder einem Briefkasten).
  • Peermediation einführen: Da Cyber-Mobbing sich in der Regel zwischen Gleichaltrigen abspielt, kann eine Unterstützung im Kreis der SchülerInnen hilfreich sein. In vielen Fällen scheinen sich die Opfer eher einem/r vertrauenswürdigen Mitschüler/in anzuvertrauen als einem Erwachsenen.

    Weiterführende Links:

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    Was kann man als Schule tun, wenn ein Fall von Cyber-Mobbing vorkommt?

    Ist ein Fall aufgetreten, so muss die Schule - der Klassenvorstand oder die Schulleitung - unverzüglich reagieren. Zunächst sind folgende Fragen abzuklären: Was konkret ist vorgefallen? Welche Personen sind beteiligt? Wie schwer ist das Delikt?

    • Mit den Betroffenen reden: Betroffene Opfer und Täter (sofern bekannt) befragen und gemeinsam eine Lösung (inklusive einer Wiedergutmachung) finden.
    • Eltern einbinden: Einen Elternabend veranstalten. Eltern haben oft keine Vorstellung was Cyber-Mobbing eigentlich ist und sind sich nicht im Klaren über das Ausmaß und die Tragweite von solchen Vorkommnissen.
    • In der Schule thematisieren und gemeinsam einen Ausweg finden, auf keinen Fall totschweigen, sondern den Vorfall als Chance nutzen, Aufklärung zu betreiben. Wie fühlt man sich als Opfer, welche Motive haben die Täter, welche Rolle hat der Zeuge?
    • Umgang mit neuen Medien (eventuell neu) regeln: Was ist erlaubt, was ist nicht erlaubt? Welche Sanktionen bei Missbrauch gibt es? Manchmal kann es schon zu einer Entspannung führen, wenn beispielsweise das Handy in der Zeit des Unterrichts abgeschaltet sein muss und dies in der Schulordnung geregelt ist.
    • Kontaktbeamte der Polizei hinzuziehen: Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn man selbst nicht einschätzen kann, ob es sich um eine strafrechtlich relevante Tat handelt.

    Weiterführender Link:

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    Was tun, wenn Lehrende das Opfer sind?

    Oft werden auch Lehrende Opfer von Cyber-Mobbing. So kommt es immer wieder vor, dass SchülerInnen ihrer Lehrenden im Unterricht mit dem Handy filmen, diese Aufnahmen dann zusammenschneiden und in Sozialen Netzwerken zum Gaudium der Klassengemeinschaft oder ehemaliger SchülerInnen veröffentlichen. Lehrende erfahren dies in der Regel nicht, sind sie ja nicht selbst Mitglieder dieser Communities.

    Prinzipiell kann es hilfreich sein, in der Schul-/Hausordnung aufzunehmen, dass das Filmen von Personen in der Schule und das Veröffentlichen dieser Filme/Bilder ohne Zustimmung der Betroffenen verboten sind. Damit kann im Falle eines solchen Vorkommens dann auch gegen diese Verstöße vorgegangen werden. Denn es ist rechtlich nicht eindeutig geklärt, ob das Filmen von Lehrenden im Zuge ihrer Unterrichtsausübung erlaubt ist oder nicht. Noch ist dies ein rechtlicher Graubereich.

    Anders ist die Situation jedoch, wenn es sich um eine nachteilige Darstellung der Lehrenden handelt - wenn beispielsweise solche Aufnahmen entsprechend zusammengeschnitten werden und so eine Lehrkraft lächerlich gemacht wird. Hier gilt das „Recht am eigenen Bild“. Die Lehrperson kann  eine Löschung der Aufzeichnung  beim Webseitenbetreiber erwirken, sofern sie davon erfährt.

    Kommen solche Vorfälle in der Schule vor, so sind unbedingt Maßnahmen im Bereich der Verbesserung des Schulklimas und einer Verbesserung des Vertrauensverhältnisses anzustreben.  Hier sind auch externe ExpertInnen sinnvoll, wie Schulpsychologen oder SchulentwicklerInnen.

    Weiterführende Links:

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    Welche Beratungsstellen gibt es?

    Speziell für Kinder und Jugendliche:

    Speziell für Schulen:

    Speziell für Eltern:

    Sonstige Beratungsstellen:

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    8 Kommentare

    guter, interessanter und ausführlicher Bericht

    Andre schrieb am 05.02.2010 13:33

    Einen interessanten Blog zum Thema finden Sie auch unter: www.kinder-sicher-surfen.de/cyber-mobbing/

    Super

    Gamze schrieb am 27.02.2010 18:16

    Respekt leute es ist toll das ihr so

    eine homepage macht

    Super super macht weiter

    eine frage hätte ich

    gibt es hier ein chat wo man

    zusammen schreibt ?

    Danke!

    Saferinternet.at schrieb am 01.03.2010 09:20

    Danke für das Lob, das lesen wir natürlich gerne. :-) Chat haben wir keinen, aber du kannst dich mit uns und anderen jederzeit über unsere Facebook-Fansite unter www.facebook.com/saferinternetat austauschen!

    hehee

    hahaaa schrieb am 04.03.2010 12:25

    alsoo manchmal kann das ein spaß sein..

    aba es is ja nciht böse gemeint...

     

    ich sag zu meinen besten freunden auch "Ma ihr seits so dumm!"

     

    aba spaßhalber..^^

    zum thema spaß...

    r.k. schrieb am 27.04.2010 21:14

    so lange es wirklich nur "spaß" ist ja nix dabei...

     

    dazu stellen sich mir aber zwei fragen:

     

    1.) wie lange ist spaß eig noch spaß oder anders gesagt - ab wann ist es kein spaß mehr?

    2.) empfinden die freunde das wirklich auch als spaß oder st es für die betroffenen doch nicht sooo lustig?

     

    ist eine schwierige sache bei der sehr leicht und schnell grenzen überschritten werden können.

     

    lg

    r.k.

    Cyber-Mobbing kein Spaß

    Saferinternet.at schrieb am 28.04.2010 09:33

    Das Cyber-Mobbing ist kein Spaß ist zeigt auch der SWR Film "Netzangriff" der Reihe "KRIMI.DE" nachzusehen unter

    www.kindernetz.de/infonetz/thema/cybermobbing/filmanschauen/-/id=167864/nid=167864/did=167954/wkhiqp/index.html

    cyber mobbing

    ...... schrieb am 27.05.2010 15:49

    Mobbing jeder Art ist nicht OK

    Aber lasst euch davon nicht beeindrucken

    meistens machen dies Leute die besonders "cool!" sein wollen, doch sie unterstehn nur einem Gruppenzwang

    Geht nicht auf ihre Beleidigungen weil sie dumm, blöd und einfach unnötig sind.

    falls das alles nicht hilft dann wendet euch an eure Eltern oder an die Polizei

    und wenn ihr sie nicht kennt

    ignoriert sie einfach

    toll

    Chrissi schrieb am 16.06.2010 08:27

    tolle Seite , ich finde Syber - Mobbing echt schlimm , ich hab wo gelesen das sich Kinder wegen Syber - Mobbing mit 13 - 16 Jahren das leben nehmen . das find ich echt schlimm -

     

    nochmals ; Tolle Seite

    Materialien

    • Unterrichtsmaterial: Aktiv gegen Cyber-Mobbing

      Unterrichtsmaterial: Aktiv gegen Cyber-Mobbing

      Herausgeber: Saferinternet.at (2009)

       
      460kB PDF DOWNLOAD
    • Broschüre: Safer Surfing - Tipps und Tricks zum sicheren Umgang mit dem Internet

      Broschüre: Safer Surfing - Tipps und Tricks zum sicheren Umgang mit dem Internet

      Herausgeber: Saferinternet.at (2010)

      Infos und Tipps zu Cyber-Mobbing ab Seite 40

       
      4.3MB PDF DOWNLOAD
    • Broschüre: Internet sicher nutzen

      Broschüre: Internet sicher nutzen

      Herausgeber: ISPA (2009)

      Infos und Tipps zu Cyber-Mobbing ab Seite 89

      Keine Bestellung möglich.

       
      5.4MB PDF DOWNLOAD
    • Infoblatt: Belästigung über Internet und Handy

      Infoblatt: Belästigung über Internet und Handy

      Herausgeber: Saferinternet.at (2006)

      Keine Bestellung möglich.

       
      509kB PDF DOWNLOAD

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