Für Eltern

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Das Internet sicher nutzen – 10 Tipps für Eltern:

  • 1. Entdecken Sie das Internet gemeinsam mit Ihrem Kind.
    Begleiten Sie Ihr Kind bei seinen Entdeckungsreisen im Netz. Gemeinsame Erfahrungen erleichtern es, über positive und negative Erlebnisse bei der Internetnutzung zu sprechen.
  • 2. Vereinbaren Sie Regeln.
    Regeln über die Internet- und Handynutzung können z. B. den zeitlichen Umfang, die genutzten Inhalte, den Umgang mit Bildern und persönlichen Daten oder die Kosten betreffen. Regeln sind nur dann wirksam, wenn Ihr Kind diese versteht und akzeptiert.
  • 3. Schützen Sie Ihren Computer.
    Treffen Sie Vorkehrungen für die technische Sicherheit Ihres Computers, z. B. Anti-Viren-Programm, Firewall und regelmäßige Software-Updates.
  • 4. Thematisieren Sie die Weitergabe von persönlichen Daten.
    Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Risiken einer leichtfertigen Datenweitergabe im Internet. Name, Adresse, Telefonnummer und persönliche Fotos sollte Ihr Kind nur nach Absprache mit Ihnen weitergeben.
  • 5. Vorsicht bei Treffen mit Online-Bekanntschaften.
    Es ist ok, sich mit Bekanntschaften aus dem Netz zu treffen – aber nur an öffentlichen Orten (z. B. Kinocenter, Café) und in Begleitung (Erwachsener oder zumindest Freund/Freundin). Sprechen Sie mit Ihrem Kind über mögliche Risiken.
  • 6. Diskutieren Sie den Wahrheitsgehalt von Online-Inhalten.
    Zeigen Sie Ihrem Kind, wie die Richtigkeit von Inhalten aus dem Internet durch Vergleiche mit anderen Quellen überprüft werden kann. Auch Werbung ist für Kinder oft nur schwer zu durchschauen.
  • 7. Melden Sie illegale Online-Inhalte.
    Schauen Sie nicht weg! Melden Sie kinderpornographische oder rechtsradikale Inhalte an www.stopline.at.
  • 8. Machen Sie auf DO's & DON'Ts im WWW aufmerksam.
    Auch im Internet gibt es Regeln. Einfach gesagt: Was im realen Leben erlaubt ist, ist auch im Internet erlaubt. Was im realen Leben verboten ist, ist auch im Internet verboten.
  • 9. Informieren Sie sich regelmäßig.
    Lassen Sie sich von Ihrem Kind aktuelle Lieblingsseiten, -spiele oder -anwendungen zeigen. Machen Sie die Internet- und Handynutzung zu einem gewohnten Thema in Ihrer Familie.
  • 10. Die Chancen des Internet übertreffen die Risiken!
    Seien Sie bei den Online-Aktivitäten Ihres Kindes nicht zu kritisch. Das Internet ist ein ausgezeichnetes Medium, das sowohl zum Lernen als auch in der Freizeit sinnvoll eingesetzt werden kann. Ermutigen Sie Ihr Kind, das Internet bewusst zu nutzen und alle Chancen zu erforschen. Unter Anleitung können die Risiken sehr gut eingeschränkt werden.

19 Kommentare

Recht brauchbare Hinweise

hANS Högl Vereinigung für Medienkultur schrieb am 10.11.2009 12:09

Ich habe selber Medienpädagogik im Bereich Pädagogischer Hochschule gelehrt und praktiziert und finde Ihre Hinweise sehr praxisbezogen und vernünftig.

Unsere Vereinigung für Medienkultur www.medienkultur.at befasst sich mit inhaltlicher, stilistischer Qualität in Medien und Medienethik und Medienökologie

 

Hans Högl, Prof. Dr. Medien- und Bildungssoziologie

Facebook - meine Tochter will unbedingt

Peter E. Teichreber schrieb am 06.06.2011 10:31

Meine jetzt in den nächsten Tagen 14 werdende Tochter möchte unbedingt in Facebook - "die anderen in der Klasse sind's ja schon längst . . .".

 

Ich habe etwas Angst meine Tochter allein hinein zu lassen Ich werde zwar versuchen immer dabei zu sein und aufzupassen.

 

Aber wie kann man ohne eine ständige Kontrolle auszuüben (welche 14-jährige möchte dasschon ?) dennoch sicherstellen, dass nicht so etwas passiert wie bspw. dies

 

SZ vom 06.06.11 :

www.sueddeutsche.de/panorama/facebook-party-in-hamburg-gaeste-elf-festnahmen-drei-anzeigen-1.1105389

 

Facebook-Party in Hamburg

1600 Gäste, keine Gastgeberin

 

Freundliche Grüße

 

Peter E. Teichreber

Facebook

Saferinternet.at-Team schrieb am 06.06.2011 17:30

Sehr geehrter Herr Teichreber!

 

Angst brauchen Sie vor Facebook keine haben, wenn Sie Ihre Tochter (zumindest) anfangs begleiten, ist das ein guter Mittelweg. Schauen Sie sich das "System Facebook" gemeinsam mit Ihrer Tochter an - und vor allem: stellen Sie auch gemeinsam die Facebook Privatsphäre-Einstellungen ein. Hier können Sie Ihrer Tochter auf jeden Fall eine wertvolle Unterstützung sein, denn diese sind nicht immer sehr verständlich formuliert. Als Anleitung können Sie unseren Leitfaden heranziehen: www.saferinternet.at/fileadmin/files/Leitfaeden_Soziale_Netzwerke/1_Leitfaden_Privatsphaere_Facebook.pdf

 

Ein gute Gesprächsbasis zwischen Kindern und Eltern ist eine gute Voraussetzung für eine sichere INternetnutzung. Vertrauen Sie Ihrer Tochter und lassen Sie sie auch alleine das Internet erkunden - mit dem Wissen, dass Sie sich jederzeit an Sie wenden kann. Viel Erfolg!

 

Beste Grüße, Ihr Saferinternet.at-Team

Good point. I hadn't tuhgoht about it quite that way. :)

Lakeisha schrieb am 22.06.2011 20:28

Good point. I hadn't tuhgoht about it quite that way. :)

Facebook

GKr schrieb am 21.11.2011 14:36

zu Facebook: am besten "kontrollieren" kann man seine Kinder, indem man sich ein eigenes Facebook Profil zulegt und sich mit seinen Kindern "befreundet".

Gute Tipps

Hasnia Taghezout schrieb am 04.02.2010 23:17

Ich als Mutter, habe ich die 10 Tipps ganz toll gefunden.

 

Kinder brauchen wirklich sicheheit von uns, und diese wertvolle Empfehlungen werden mir mehr helfen von der Gefahr des Internets zu schützen.

 

Danke

Praxisanleitung, bitte?

Mutter einer 17-jährigen schrieb am 25.02.2011 13:11

Bitte eine Praxis-Anleitung zum Tip Nr. 5: wie soll ich meine Tochter, 17 Jahre alt, davon überzeugen, daß das was in WIKIPEDIA steht, nicht stimmen MUSS?

Da kann ja jeder was hineinschreiben, der glaubt, etwas herausgefunden zu haben....

WELCHE ALTERNATIVE gibt es, mit ähnlicher Glaubwürdigkeit bei den Profs im Gymnasium, die das "Recherchieren" dort propagieren?

 

Bitte um Antwort unter Tel. 0676 430 20 20

Wikipedia

Saferinternet.at schrieb am 03.05.2011 15:56

Ja, Sie haben Recht - es kann jeder an Wikipedia mitarbeiten. In der Realität sind es aber knapp 7000 AutorInnen, die regelmäßig aktiv sind - und die ihre Einträge gegenseitig kontrollieren. Insofern werden falsche Informationen in der Regel relativ schnell wieder entfernt.

 

Was natürlich nichts daran ändert, dass Wikipedia für wissenschaftliche Arbeiten sicher nicht die qualitativ hochwertigste Quelle ist. Wikipedia kann aber durchaus dazu dienen, sich einen groben Überblick zu schaffen, sich über aktuelle Trends zu informieren oder einzelne Begriffe zu klären. Entscheidend dafür ist, in welchem Kontext Ihre Tochter die Informationen benötigt: wissenschaftliche Arbeiten haben natürlich einen anderen Quellenanspruch als ein Aufsatz in der Schule. Keine Frage, die Infos sollten natürlich in jedem Fall stimmen - woher auch immer sie kommen.

 

Sie können Ihrer Tochter in jedem Fall empfehlen, die Infos die sie auf WIkipedia findet, immer mit anderen Quellen zu überprüfen und sich anzugewöhnen, so viele verschiedene Quellen wie möglich zu verwenden. Als Alternativen bieten sich jene Quellen an, die auch vor WIkipedia-Zeiten maßgeblich waren: Lexika, Enzyklopädien, Bibliothekskataloge, Datenbanken, Fachzeitschriften, Bücher und eBooks. Die sind allerdings weniger leicht zugänglich und mäßig beliebt bei den Jugendlichen. Websites offizieller Stellen und Organisationen sind eine weitere Anlaufstelle.

Schlechte Tipps

Mustafa Ahamendo schrieb am 18.06.2010 12:50

Ich finde diese Hinweise nicht gut, sie haben mir überhaupt nicht gefallen. Das wird sicher nie meine Kinder schützen!

Was meinen Sie?

Jürgen Gangoly schrieb am 27.07.2010 22:54

Lieber Herr Ahamendo,

 

die Tipps haben Ihnen also nicht gefallen? Tut uns leid. Haben Sie bessere? Wir nehmen diese gerne in unsere Sammlung auf...

 

mfg

 

Juergen Gangoly

Bringt nix

Matias schrieb am 27.07.2010 23:44

Diese ganzen von "Experten" gemachten tipps sind total sinnlos!In einer 9ten Klasse werden 80 % der Jungen auf Porno Seiten gehen und 70% der gesamten Klasse werden nicht grade vorteilhafte Bilder oder Aussagen auf Facebook oder SVZ verbreiten!Entweder man kann mit dieser Erkenntnis leben oder man muss es dem Kind verbieten.

Verbote bringen eher nur das Gegenteil!

babu schrieb am 16.08.2010 16:37

das stimmt, da wird viel veröffentlicht, was nicht gerade sehr empfehlenswert ist. Aber wenn ich es als Mutter verbiete, dann wirds noch interessanter. Aus meiner Sicht bringen die gar nix. und Kopf in den Sand stecken (sprich wegschauen) ist auch nicht sinnvoll. Wir müssen es einfach zur Kenntnis nehmen und darauf hinweisen, was sein kann. Dass das nicht immer gerne gehört wird: Tja, das ist wohl eine Eltern-Aufgabe :-)

Begleiten

Andrea schrieb am 18.08.2010 14:59

Wir müssen unsere Kinder begleiten, in vielen Lebensbereichen - und somit auch im Umgang mit den Neuen Medien. Das heißt konkret: Ich rede mit meinem Kind, lasse mir erklären, was es anschaut, spreche auch heikle Themen an und gebe damit Orientierung. Wegschauen ist bequem und einfach, Aussagen wie"Das hilft nichts" lassen mir keinen Spielraum mehr. Deswegen sage ich: Doch, es hilft da zu sein, zuzuhören und klare Worte zu finden!!!

What a great rseuroce this text is.

Brandice schrieb am 11.09.2011 04:55

What a great rseuroce this text is.

Hilfsangebote

G.Nusser schrieb am 21.11.2010 10:06

Hallo,

 

Hilfe bekommt ihr bei dem Thema Mobbing auch bei:

 

www.smo-mobbing-hilfe.cms4people.de

 

Gruß

G.Nusser

Windows Live Family Safety 2011

Gradwohl schrieb am 06.12.2010 13:12

Family Safety

 

Mit der Kindersicherung erhalten Eltern Unterstützung bei der Gewährleistung der Sicherheit ihrer Kinder, wenn diese online sind.

Sinnlos

G. Dackinger schrieb am 08.02.2011 13:27

Es ist unmöglich Jugendliche zu vernünftigen Gesprächen zu bewegen, weil sie sowiso nur verbotene Seiten im Sinn haben und mehr Verbote nur ihre Anstrengungen vermehren.

Meine Meinung:

Es ist sinnlos so etwas zu versuchen!!

Herzlichen Dank!!!!!!!

Mranonym schrieb am 07.04.2011 12:36

Ich wollte mich nur nochmals bedanken....im namen der schule wohlgemerkt´´´´´haben ein Projekt xD

viel arbeit echt danke........

Weiter so!

Anonym schrieb am 28.04.2011 20:47

Ich finde diese Tipps sehr gut!

 

Weiter so!

Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen, das Internet kompetent zu nutzen?

Es ist unverzichtbar geworden, dass Kinder und Jugendliche sich kompetent im Internet bewegen können. Das Internet ist ein wichtiger Teil von Schule, Freizeit und Beruf geworden. Arbeitgeber erwarten zunehmend, dass junge Erwachsene kompetente Computer- und InternetnutzerInnen sind. Vergessen Sie nie: Die Chancen überwiegen im Vergleich zu den Risiken deutlich! 

  • Wichtig ist es, sich über die Online-Aktivitäten der Kinder zu informieren und – gerade am Beginn – gemeinsame Online-Erfahrungen zu machen. Eltern brauchen ein Mindestmaß an Kenntnissen, um Orientierungshilfe in weiterer Folge geben zu können. Auch wenn Sie selbst keine Erfahrung haben, so sehen Sie dies doch einfach als Chance an, sich gemeinsam weiter zu entwickeln.
  • Tipps und Informationen für Kinder im Internet sollen immer an deren Erfahrungswelt im realen Leben anknüpfen.
  • Erwachsene, die nur verbieten oder das Internet bloß kritisieren, ohne selbst eine Ahnung zu haben, werden von den Kindern nicht ernst genommen.
  • Es ist aber auch nicht schlimm, wenn wir als Erwachsene dabei einmal Erklärungen der Kinder benötigen. Wenn Sie den Kindern zeigen, dass Sie ihr Wissen und Können schätzen, dann steigen Sie auch in ihrer Achtung. 
  • Stellen Sie Regeln auf, die Kinder auch verstehen und deren Sinnhaftigkeit sie anerkennen können. 
  • Kinder können im Internet unerwünschte Inhalte finden (Gewalt, Rassismus, Pornographie etc.). Dies kann zu Irritationen führen. Kindern hilft es sehr, wenn Erwachsene mit ihnen darüber sprechen und auch ihre eigenen Gefühle dazu offenbaren. Basis dazu ist aber ein gutes Vertrauensverhältnis.
  • Enttäuschungen und Frustrationen sind als normaler Bestandteil von Entdeckungsreisen – auch im Internet - anzusehen.
  • Achten Sie darauf, bei Ihren Kindern keine Schuldgefühle zu erzeugen.
  • Sollte Ihr Kind einmal in eine problematische Situation geraten, vor der Sie schon immer gewarnt haben, seien Sie nicht „besserwisserisch“. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, sich eventuell andere Verhaltensweisen zuzulegen, ohne ihm diese aufzuzwingen.
  • Achten Sie auf Alarmsignale. Ihr Handeln ist z.B. gefragt, wenn sich wegen intensiven Computerspielens keine FreundInnen mehr melden oder die Schulleistungen verschlechtern.

Weiterführende Links:

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Was soll/darf mein Kind in welchem Alter am Computer und im Internet tun?

Tipps nach Altersgruppen aus der Broschüre Der richtige Dreh im www – Familien bewegen sich sicher im Internet (pdf, 1,1 MB) des deutschen Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend:

bis 3 Jahre: 

Die Kinder ahmen das Computerverhalten ihrer Eltern nach.  Die komplexen Internetwelten spielen noch keine Rolle und können nicht wahrgenommen werden. Eigenständiges Agieren am Computer ist eher die Ausnahme, und nicht die Regel.

Eltern-Tipp: Lassen Sie Ihr Kind praktische Erfahrungen sammeln. Das Tippen auf der Tastatur macht den Kindern Spaß. Sie möchten gerne die Maus benutzen und versuchen die Tasten, die sie kennen (z.B. die Lautstärke-Taste) immer wieder zu benutzen. Gehen Sie auf altersgemäße Seiten und lassen Sie Ihr Kind immer wieder die gleichen Seiten anschauen. Zwischendurch kann es auch recht nett sein, einen kurzen Film auf YouTube anzuschauen oder Bilder zu einem speziellem Thema (Bagger, Pferde) auf Flickr zu suchen. 
Überfordern Sie Ihr Kind aber nicht durch zu viel unterschiedliche Angebote. 

4 bis 6 Jahre: 

Lern- und Spielprogramme, so genannte Edutainment-Titel, wecken zunehmend das kindliche Interesse. Textlastige Webseiten und langsamer Bildschirmaufbau verleiden den Kindern das Interesse am Netz. Kurze Filme und kleine Spiele sind jetzt spannend. Aber auch das Schreiben-Lernen ist manchmal von Interesse. Ihr Kind kann bereits alleine am Computer arbeiten und sich selbst durch altersgemäße Seiten navigieren.

Eltern-Tipp: Unternehmen Sie gemeinsame Ausflüge in das Internet, beispielsweise auf Seiten, die den Kindern aus anderen Medien (Fernsehen, Bücher, Lieder, Freunden) bekannt sind. Sie werden dort oft kleine Spiele finden oder kurze Filme zum Durchklicken. Wenn Ihr Kind bereits mehrere Male mit Ihnen auf einer solchen Seite war, dann kann es auch schon alleine die Navigation bedienen. Lassen Sie Ihr Kind nicht längere Zeit alleine im Internet, sonst wird es bald frustriert sein, denn zu viel Text verhindert das ungestörte Fortkommen. Gute Startpunkte für empfohlene Kinderseiten finden Sie z.B. auf kinder.at, bei Klick-Tipps  oder auf der Website Mediageneration. Beliebte Suchseiten für Kinder sind die Blinde Kuhfragfinn.de und Loopilino. Eine gute Seite zum Selbstnavigieren für Vorschulkinder ist die Seite mit dem Elefanten, bekannt aus der „Sendung mit der Maus“, denn sie beinhaltet keine Textpassagen.

7 bis 11 Jahre: 

Das Internet mit seinen vielfältigen Angeboten wird nun zunehmend spannender. Kinder gehen z.B. auch im Netz gerne ihren Hobbys nach. Egal ob Starporträts oder Sportidole – die Kinder haben Interessen und das Internet bietet dazu interessante Inhalte.

Eltern-Tipp: Nun sind die Eltern besonders gefragt. Sie können geeignete Seiten auswählen und als Favoriten (Lesezeichen) abspeichern. Lassen Sie Ihr Kind anfangs nicht allein. Wenn Ihr Kind dann zunehmend kompetenter mit dem Internet umgeht, können Sie es ja auch einige Zeit alleine oder mit Freunden auf die Erkundungsreise schicken. Sie können Filterprogramme einrichten, um ein gefahrloses Surfen zu unterstützen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass auch die besten Filterprogramme keine absolute Sicherheit bieten. Das richtige Suchen im Netz will gelernt sein. Begleiten und helfen Sie bei Suchbegriffen. Das Kind soll die „Realität“ im Umgang mit dem Medium erleben und erlernen. Anfangs können Sie noch konkrete Suchbegriffe vorgeben. Mit zunehmendem Alter sollten Sie Ihr Kind immer komplexere Inhalte selbst suchen lassen. Dadurch lernt es allmählich, dass die „Kenntnisse aus der realen Welt“ auch im Internet weiterhelfen eine komplexe Welt zu verstehen und als etwas Alltägliches einzuordnen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Ihr Kind, das 10-Finger-System einzuführen. Spiele helfen dazu.

Ab 12 Jahre: 

Das gesamte mediale Spektrum der digitalen Medienwelt wird genutzt. Nun kennen sich die Kinder zunehmend besser in den Online-Welten aus und beginnen virtuelle Kontakte aufzunehmen, Musik aus dem Netz zu ziehen und sogar Filme zu kopieren. Die Online-Zeiten nehmen stark zu und das Internet kann zu einem beachtlichen Kostenfaktor im familiären Budget werden. Ihr Kind hat nun unter Umständen mehr Wissen und Erfahrung mit Angeboten im Internet, als Sie selbst. 

Eltern-Tipp: Nun heißt es souverän bleiben. Ein ängstliches Reagieren auf die medialen Vorlieben der jungen Erwachsenen ist ebenso wenig ratsam wie eine zu lässige Haltung. Seien Sie neugierig! Nehmen Sie Teil an der Welt Ihrer Kinder und sagen Sie ruhig, wenn Ihnen dabei etwas nicht gefällt! Verbote greifen jedoch nur, wenn sie glaubhaft sind.
Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie seine Kompetenzen schätzen und fragen Sie durchaus auch einmal um Unterstützung im technischen Bereich. 

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Wie kann ich Kinder vor unerwünschten und illegalen Inhalten schützen?

Sie können mit den Kindern Regeln über Surfziele und Surfzeiten vereinbaren, sich gemeinsam mit den Kindern im Internet bewegen und ihre Lieblingsseiten zeigen lassen, Sicherheitseinstellungen aktivieren sowie Filterprogramme verwenden. Gerade gemeinsame Erfahrungen beim Internet-Surfen erleichtern es in Zukunft, positive und negative Erlebnisse bei der Internet-Nutzung zu teilen. Und es ermöglicht Ihnen, Kinder bei der Internetnutzung gezielt anzuleiten. 

Wenn Sie Regeln über Online-Aktivitäten festlegen, vergessen Sie nicht, dass Regeln nur wirksam sind, wenn Kinder und Jugendliche die Regeln verstehen und ihre Berechtigung akzeptieren. 

Eine 100%ige Garantie für sicheres Surfen gibt es nicht, genauso wenig wie im „richtigen“ Leben. Aber mit einer guten und ausgewogenen Mischung verschiedener Maßnahmen können Sie problematische Internet-Erlebnisse minimieren. Vergessen Sie dabei nicht: Das Internet bietet großartige Möglichkeiten, ist aber gleichzeitig mit Risiken verbunden. Auf das Internet zu verzichten oder die Nutzung radikal einzuschränken kann keine Lösung sein, daher ist es wichtig Kinder auch aktiv auf die Risiken vorzubereiten und nicht zu kritisch bei ihren Entdeckungsreisen zu sein.

Bei jüngeren Kindern kann es auch hilfreich sein, die Kinderschutzsicherungen am Computer selbst zu aktivieren bzw. den Browser oder die Suchmaschine so einzustellen, dass Ihre Kinder nicht zufällig auf solche Seiten stoßen. Bei älteren Kindern hat dies nur wenig Sinn und sie werden unter Umständen alles daran setzen, um diese Filter möglichst zu umgehen. Hier ist es sinnvoller, sich mit den Inhalten selbst zu beschäftigen. Lassen Sie sich zeigen, was denn derzeit so angesagt ist in der Peergroup Ihrer Kinder und verurteilen Sie nicht sofort. Stellen Sie aber Ihre eigene Haltung dazu klar. Sagen Sie, was sie daran nicht gut finden und lassen Sie sich auf eine Diskussion ein. 

Weiterführende Links:

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Wie rede ich mit meinem Kind über bedenkliche Inhalte oder Verhaltensweisen im Internet?

Bestimmte Inhalte oder Verhaltensweisen sind für Sie bedenklich, ohne dass Ihr Kind den geringsten Anstoß dabei findet. Andere mögliche Risiken werden Sie beide ähnlich einschätzen. Versuchen Sie immer, eine gute gemeinsame Gesprächsbasis zu finden. 

Anhaltspunkte für ein Gespräch mir Ihrem Kind können sein:

  • Die Privatsphäre Ihres Kindes wird verletzt:

    • Ihr Kind gibt Daten preis (Name, Anschrift, Telefonnummer etc.).
    • Es befinden sich Fotos im Netz, die Ihr Kind in einer nachteiligen Situation darstellen (nur wenig bekleidet, alkoholisiert).
    • Ihr Kind möchte jemanden treffen, den es in einem Chat kennen gelernt hat.
    • Ihr Kind hat Schwierigkeiten, mit der echten Identität einer Internet-Bekanntschaft umzugehen. 
    • Ihr Kind stößt auf eine Abzockseite, musste sich z.B. auf einer vermeintlich kostenlosen Seite mit Namen und Adresse registrieren.  
    • Ihr Kind lädt Programme aus dem Netz, es ist also die Gefahr gegeben, dass es Viren oder Schadprogramme einschleppt.
    • Ihr Kind lädt illegal Filme oder Musik aus dem Netz.
    • Ihr Kind sucht nach problematischen Inhalten (Pornographie, Gewalt, politische Inhalte, Magersucht, Selbstmord).
    • Ihr Kind fügt per „Copy & Paste“ Inhalte aus dem Netz in Hausübungen/Referaten/Fachbereichsarbeiten ein – ohne Angabe von Quellen.
    • Ihr Kind übernimmt unkritisch Inhalte aus dem Netz.

    Versuchen Sie, im Gespräch mit Ihrem Kind zu erklären, warum das bedenklich sein kann. Lassen Sie sich erzählen, was Ihr Kind macht und finden Sie gemeinsam einen Kompromiss.

    Weiterführende Links:

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    Ab welchem Alter soll ich mein Kind Soziale Netzwerke nutzen lassen?

    Oft sind Kinder bereits vor dem erlaubten Alter in Sozialen Netzwerken angemeldet und nutzen diese aktiv. Das Mindestalter bei z. B. Facebook beträgt 13 Jahre. Die Fälle, in denen schon Achtjährige Facebook nutzen, häufen sich aber. Ein Grund dafür ist, dass sie Facebook schon durch ältere Geschwister oder Freunde kennengelernt haben.

    Soll man Kindern unter 13 Jahren die Nutzung Sozialer Netzwerke verbieten oder diese über den sicheren Umgang damit aufklären? Die Entscheidung wird man immer nur im Einzelfall treffen können. Wichtig ist, dass man Kinder auf mögliche Risiken aufmerksam macht und ihnen zeigt, wie sie in ihrer Online-Community sicher unterwegs sind und was gegen die Regeln verstößt. Hilfreich kann es auch sein, mit den Kindern darüber zu sprechen, warum sie Mitglied werden möchten. Gemeinsam die Privatsphäre-Einstellungen einrichten, dass die Inhalte nur für Freunde sichtbar sind und das Profil von Suchmaschinen nicht gefunden werden kann. Eine genaue Anleitung finden Sie unter www.saferinternet.at/leitfaden.


    Kinder im Volksschulalter sind kaum bis gar nicht in der Lage, die Konsequenzen ihres Handelns in Sozialen Netzwerken einzuschätzen. Bis sie das sind (meist erst mit 13–15 Jahren), ist es sinnvoller, unter einem Nickname aktiv zu sein. Eine Möglichkeit wäre, statt des Nachnamens den zweiten Vornamen oder einen Spitznamen anzugeben, sodass sie von Freunden, aber nicht von Unbekannten gefunden werden können.

    Wie erkenne ich „gute“ Computerspiele?

    Computerspiele fördern die Fähigkeiten und Kompetenzen von Kindern auf vielfältige Weise. Viele Spiele enthalten Rätsel und andere Aufgaben, die das Gedächtnis und das Denken fördern. Dies ist jedoch nur dann gegeben, wenn Kinder ein altersadäquates Spiel spielen.

    • Kinder, die am Computer eigenständig Aufgaben lösen, trainieren ihre Selbstständigkeit und können damit auch ihr Selbstwertgefühl steigern.
    • Beim Lösen komplexer Aufgabenstellungen entwickeln Kinder strategisches Denken sowie Teamfähigkeit und üben, sich mit anderen zu koordinieren. 
    • Viele Spiele, wie Jump and Run, Actionspiele oder auch Shooter, unterstützen wiederum die Entwicklung der Auge-Hand-Koordination, eine wichtige Voraussetzung für Geschicklichkeit, aber auch für Schreiben und Zeichnen.
    • Bewegt sich Ihr Kind viel in virtuellen Welten (wie z.B. in Simulationsspielen), dann verbessert es seine räumliche Orientierung und Wahrnehmung

    Kinder lernen also beim Spielen, auch wenn sie nicht ausgewiesene Lernspiele zur Hand nehmen!

    Die BuPP (Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen) testet Spiele und gibt Empfehlungen über gute Computerspiele ab. Auf der Homepage der BuPP finden Sie eine Übersicht empfehlenswerter Computerspiele, die nach folgenden Kriterien beurteilt worden sind: 

    • Das Spiel bietet einem Kind oder Jugendlichen der angegebenen Altersgruppe viel Spaß.
    • Eltern können sich darauf verlassen, dass von den Inhalten und der Gestaltung des Spiels keine negativen Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes zu befürchten sind.
    • Das Spiel schöpft die positiven Potentiale die Computer- oder Konsolenspiele grundsätzlich bieten können, möglichst gut aus.

    Weiterführender Link:

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    Ab welchem Alter soll ich mein Kind am Computer oder an der Konsole spielen lassen?

    Diese Entscheidung kann nur von Ihnen getroffen werden! Beachten Sie dabei, dass Sie mit Ihrer eigenen Mediennutzung als Vorbild ganz besonders wichtig sind. Wenn Sie selbst also zu Hause viel am Computer arbeiten oder spielen, dann kann es auch schon für sehr kleine Kinder gut sein, den Umgang mit dem Medium spielerisch zu erlernen und erproben.

    Wichtig ist natürlich, dass Sie ein dem Alter des Kindes angemessenes Spiel anbieten. Es soll weder überfordert noch unterfordert werden. Am Markt finden sich Spiele für wirklich jedes Alter.

    Siehe auch: Wie erkenne ich „gute“ Computerspiele?

    Weiterführender Link:

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    Wie lange soll ich mein Kind täglich spielen lassen?

    Bei kleinen Kindern ist dies noch relativ einfach einzuschätzen: da Computer und Konsolenspiele ziemlich viel Konzentration und Aufmerksamkeit erfordern, wird bei Vorschulkindern nach etwa 20-30 Minuten die Grenze erreicht sein, zu Beginn der Volksschule können es auch mal 45 Minuten werden.

    Bei älteren Kindern ist es nicht sinnvoll, pauschale Angaben zu machen. Hier sollte im Vordergrund stehen, dass wichtige Bereiche, wie Schulaufgaben, keinesfalls zu kurz kommen dürfen. Darüber hinaus muss auch stets genug Zeit für Bewegung und Sport, andere Hobbys, Freunde und Familie bleiben.

    Es spricht also nichts dagegen, wenn gelegentlich die Spiel-Session etwas länger dauert. Sobald jedoch das Bildschirm-Spiel die einzige und dauernde Freizeitbeschäftigung wird, sollte versucht werden, Alternativen anzubieten.

    (Quelle: Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien)

    Weiterführender Link:

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    Wie kann ich feststellen ob mein Kind onlinesüchtig ist?

    Nur ein sehr kleiner Teil der Personen, die sehr viel Zeit am Computer verbringen, ist auch krankhaft süchtig. Sucht ist eine Krankheit, es ist keine Inkonsequenz im eigenen Verhalten. Bei einer echten Sucht muss eine bestimmte Verhaltensweise über einen langen Zeitraum vorkommen und die Person schafft es aus eigenem Verhalten nicht mehr, aus dem Kreislauf herauszukommen. Nicht die Dauer und die Intensität des Lustgewinns entscheiden über "Sucht oder Nicht-Sucht" sondern eher die Beweggründe, die einen veranlassen, Zeit am Computer zu verbringen.

    Viele Kinder und Jugendliche erleben gerade im Zusammenhang mit dem Computer, dem Internet oder Computerspielen eine Phase, in der sie so gefesselt sind, dass sie all ihre Zeit dieser Tätigkeit widmen und auf alles andere vergessen. Für Eltern kann dies bedenklich wirken und als eine Vorstufe zur Sucht oder bereits als Sucht scheinen. Es kann jedoch auch bedeuten, dass sich ein Kind oder ein Jugendlicher sehr intensiv in eine Thematik einlassen kann, wenn die Motivation auch wirklich ausreichend vorhanden ist. 

    Im Jahr 2001 hat eine Gruppe von Forschern in Deutschland eine große Studie zu diesem Thema durchgeführt, die als Grundlage für viele heute im deutschsprachigen Raum gilt. Dabei wurde Internetsucht, wie die Onlinesucht hier genannt wird, wie folgt beschrieben:

    • Einengung des Verhaltensspielraumes: Über einen längeren Zeitraum wird der größte Zeitraum des Tagesbudgets für die Arbeit am Computer aufgewendet.
    • Kontrollverlust: Die Person kann die Tätigkeit am Computer und im Internet nicht aufgeben, auch wenn es ihr/ihm durchaus bewusst ist, dass es eigentlich zu viel ist 
    • Toleranzentwicklung: Die Dosis muss gesteigert werden, dass heißt es muss die Tätigkeit entweder zeitlich ausgeweitet werden oder  - wenn das nicht mehr geht – die Tätigkeit intensiviert werden. 
    • Entzugserscheinungen: Ist einmal kein Zugang zum Computer und ins Internet möglich, treten klassische Entzugserscheinungen auf, wie Unruhe, Nervosität, Unzufriedenheit, Gereiztheit, Aggressivität und psychisches Verlangen (“craving”) auf. 
    • Negative soziale Konsequenzen: Es wird in Kauf genommen, dass es zu Konflikten mit der Familie, mit der Schule, mit dem Arbeitgeber kommt.

    Sind diese Faktoren über einen langen Zeitraum hin konstant, besteht die Gefahr eines akuten Suchtverhaltens. 

    Um abzuschätzen, ob es sich um eine Sucht handelt oder nicht, ist es ratsam, sich professionelle Unterstützung und Beratung zu suchen.

    Auch wenn es sich nicht im klassischen Sinne um eine Sucht handelt, so müssen Eltern sicherlich in vielen Fällen zu Vereinbarungen über das Ausmaß der Zeit am Computer mit ihren Kindern kommen. Die Vereinbarung von Regeln, die den Kindern nachvollziehbar und verständlich sind, ist dazu ein Weg. Kinder, die viel Computer spielen, geben an, dass es im Prinzip gut ist, wenn ihre Eltern sie von Zeit zu Zeit in ihrem Spielen zeitlich begrenzen. Es hilft ihnen, ihre eigenen Grenzen des „Aufhörens“ zu finden und zu lernen, diese einzuhalten. 

    Weiterführende Links:

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      Was kann ich tun, wenn mein Kind in eine „Internet-Abzockefalle“ getappt ist?

      Der Trick ist meist ähnlich: Attraktiv gestaltete Websites bieten angeblich Liedertexte, Spiele, Rezepte, Tattoovorlagen, Gedichte, Lebensprognosen etc. an. Die Kostenhinweise werden von den Abzocke-Firmen mehr oder weniger versteckt. In der Hektik, mit der die meisten Menschen Internetseiten überfliegen, übersehen sie oft diese Preisangaben. Einige Wochen später folgt dann die böse Überraschung: Eine Rechnung flattert ins Haus und für den Fall, dass man eine Zahlung ablehnt wird sofort mit Inkassobüro und Rechtsanwalt gedroht. Viele haben sich von den Drohungen einschüchtern lassen und die Rechnung - unnötigerweise - bezahlt. Von diesen Abzockefallen sind auch häufig Kinder und Jugendliche betroffen.

      Was können Sie als Eltern in so einem Fall tun?

      1. Nicht einschüchtern lassen. In der Regel besteht kein Anspruch der unseriösen Firma auf Zahlung.
      2. Lassen Sie sich vom Internet Ombudsmann zu Ihrem konkreten Fall beraten.
      3. Senden Sie den vom Internet Ombudsmann bereit gestellten Musterbrief Rücktritt Gratisangebote eingeschrieben an das Unternehmen. Sie können alle angeführten rechtlichen Argumente im Musterbrief unverändert übernehmen und müssen keine auswählen. Heben Sie den Aufgabeschein und eine Kopie des Schreibens gut auf.
      4. Ignorieren Sie alle weiteren Zahlungsaufforderungen und Drohungen der Abzockefirmen.

      Besprechen Sie mit Ihrem Kind: Auch im Internet ist selten etwas wirklich gratis. Besondere Vorsicht gilt, wenn Angebote als kostenlos beworben werden, aber trotzdem eine Registrierung mit Namen, Adresse etc. verlangt wird. In solchen Fällen gilt: Genau nachlesen, ob das Angebot wirklich kostenlos ist.

      Weiterführender Link:

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      Materialien

      • Broschüre: Elternratgeber Computerspiele

        Broschüre: Elternratgeber Computerspiele

        Herausgeber: Saferinternet.at (2011)

         
        1.6MB PDF DOWNLOAD
      • Flyer: Elterntipps Computerspiele

        Flyer: Elterntipps Computerspiele

        Herausgeber: Saferinternet.at (2008)

        Keine Bestellung möglich.

         
        409kB PDF DOWNLOAD
      • Broschüre: Elternratgeber Sexualität & Internet

        Broschüre: Elternratgeber Sexualität & Internet

        Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (2012)

         
        415kB PDF DOWNLOAD
      • Broschüre: Elternratgeber Safer Internet

        Broschüre: Elternratgeber Safer Internet

        Herausgeber: Saferinternet.at (2011)

         
        429kB PDF DOWNLOAD
      • Folder: Elternratgeber Handy

        Folder: Elternratgeber Handy

        Herausgeber: Handywissen.at (2010)

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      • Broschüre: Internet sicher nutzen

        Broschüre: Internet sicher nutzen

        Herausgeber: ISPA (2011)

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      • Broschüre: Mit Jugendlichen über Medien reden!

        Broschüre: Mit Jugendlichen über Medien reden!

        Herausgeber: Supro - Werkstatt für Suchtprophylaxe (2011)

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      • Broschüre: Kein Stress mit Web und SMS

        Broschüre: Kein Stress mit Web und SMS

        Herausgeber: Katholischer Familienverband Österreichs (2006)

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      • Broschüre: Schutz vor Schmutz im Internet und am Handy

        Broschüre: Schutz vor Schmutz im Internet und am Handy

        Herausgeber: Saferinternet.at (2008)

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