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Wie anonym bin ich im Internet?

Weitere Infos zu: Datenschutz

IP-Adresse

Alle Computer, die mit dem Internet verbunden sind, haben eine eindeutige Adresse, über die sie identifiziert werden können: die IP-Adresse. Das ist ein Zahlencode, der einem Rechner entweder fix zugeordnet ist oder vom Provider dynamisch vergeben wird.

Wann immer Sie im Internet etwas tun (z. B. chatten, eine E-Mail schreiben, eine Website besuchen ...), wird die IP-Adresse Ihres Rechners in einem Logfile gespeichert bzw. bei E-Mails zusätzlich auch noch im Header verewigt. Sie hinterlassen also Spuren, wenn Sie sich im Internet bewegen. Diese Spuren sind nicht immer sofort einer bestimmten Person zuzuordnen, sie können aber – wenn z. B. die Polizei eine Anzeige erhält – miteinander verknüpft werden und führen dann zum entsprechenden Computer bzw. zur Telefonnummer.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien auf Ihrem Computer, die sich beim Besuch bestimmter Websites (z. B. Online-Shops, Soziale Netzwerke etc.) „merken“, welche Zugangsdaten eingegeben wurden, was Sie bestellt haben, wie lange Sie auf der Website waren, welche Unterseiten genau angeklickt wurden etc. Besuchen Sie später noch einmal diese Website, weiß der Server dank der Cookies, dass Sie schon einmal dort waren und füllt Ihre persönlichen Daten automatisch ein. Das ist natürlich praktisch, aber denken Sie daran, dass dadurch auch andere Computernutzer/innen leicht an Passwörter o. Ä. kommen können. Außerdem werden Cookies auch dazu missbraucht, Sie mit personalisierter Online-Werbung zu belästigen. Überprüfen Sie regelmäßig, welche Spuren Sie im Internet hinterlassen haben und beseitigen Sie Internetspuren am Computer.