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Was ist vernetztes Spielzeug und was gilt es zu beachten?

Weitere Infos zu: Digitale Spiele

Immer öfter ist Spielzeug heutzutage mit einer App am Smartphone und einer Spielkonsole verbunden oder braucht eine Internetverbindung. Manche dieser vernetzten Spielzeuge bergen Risiken für die Privatsphäre von Kindern. Als risikoreich gilt Spielzeug, das Datenprofile von einem Kind speichert. Dazu zählen Puppen wie Cayla, die Sprachaufzeichnungen von einem Kind machen, um darauf zu antworten.

    Saferinternet.at-Elternratgeber

    Tipps zu Datensicherheit

    • Achten Sie auf eine sichere Datenübertragung: Eine verschlüsselte und mit Passwort gesicherte Verbindung ist wichtig. Eine Übertragung von Daten per Bluetooth gilt es relativ unsicher, weil es leicht gehackt werden kann.
    • Legen Sie kein Datenprofil von Ihrem Kind an: Geben Sie nur das Notwendigste über Ihr Kind Preis. Erstellen Sie Accounts auch mit erfundenen Angaben.
    • Schalten Sie Spielzeug mit Mikrophonen ab, wenn Ihr Kind das Spielen für längere Zeit unterbricht.

    Begleiten Sie Ihr Kind beim Spielen

    • Bei interaktivem Spielzeug ist es auch wichtig darüber nachzudenken, welche Inhalte und Werte vermittelt werden. Worüber spricht die Puppe eigentlich mit Ihrem Kind? Es sollten jedenfalls keine versteckten Werbebotschaften darunter sein.
    • Nicht jedes Spielzeug ist für jedes Alter geeignet. Die Altersangabe auf der Verpackung kann eine erste Orientierung sein, sie bezieht sich teils aber nur auf die Materialien. Letztlich ist es oft erst nach dem Kauf abzuschätzen, ob ein Spielzeug altersgerecht ist. Weder sollte Ihr Kind sich langweilen, noch sollte es Frust empfinden, weil ein Spielzeug zu kompliziert ist.