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Wie erkenne ich gefälschte Rechnungen?

Weitere Infos zu: Internet-Betrug

Sie haben eine dubiose Rechnung per E-Mail erhalten, die Sie nicht zuordnen können? Zahlreiche Internetnutzer/innen erhalten E-Mails von vermeintlichen Inkassobüros, Anwaltschaften oder Zahlungsdienstleistern, in denen ausstehende Zahlungen gefordert werden. Für den Fall, dass die Zahlungen nicht umgehend beglichen werden, werden rechtliche Schritte angedroht. Details zu der Bestellung und die Zahlungsdaten finden sich angeblich in einer angehängten ZIP-, Doc-, Rar, Exe oder Apk-Datei. Häufig werden auch bekannte Unternehmen als Auftraggeber/innen angeführt.

Erklärvideo: gefälschte Rechnungen

Was tun bei Erhalt einer dubiosen Rechnung per E-Mail?

  • Öffnen Sie keine Dateianhänge – diese enthalten oft Schadsoftware.
  • Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wenn Sie keinen Vertrag abgeschlossen bzw. nichts bestellt haben, müssen Sie auch nicht zahlen.
  • Antworten Sie nicht auf diese E-Mails, auch nicht, um sich zu beschweren. Sie geben den Absender/innen damit nur die Bestätigung, dass Ihre E-Mail-Adresse aktiv ist.
  • Verschieben Sie die E-Mail am besten sofort in Ihren Spam-Ordnder.
  • Wenn Sie unsicher sind, geben Sie Teile der dubiosen E-Mail (z. B. den Betreff oder den Absender) in eine Suchmaschine ein. Die Suchergebnisse können in vielen Fällen einen Betrug entlarven. Auch der Internet Ombudsmann hilft Ihnen kostenlos weiter.
  • Eine Liste mit aktuell auftauchenden Absender/innen in betrügerischen Zahlungsaufforderungen finden Sie auf der Watchlist Internet.