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Auf dem neuesten Stand mit unseren 10 Weihnachtstipps!

Eltern Digitale Spiele Handy & Tablet Soziale Netzwerke

Sie verbringen gerade besonders viel Zeit zuhause mit der Familie. An Outdoor-Aktivitäten ist momentan wenig zu denken. Vielleicht ist das genau der richtige Zeitpunkt für gemeinsame digitale Aktivitäten!

Warum es sich auf jeden Fall lohnt up-to-date zu sein

Auch wenn Sie selbst kein Fan digitaler Medien und Sozialer Netzwerke sind: Ihr Kind ist es mit ziemlicher Sicherheit schon. Digitale Medien spielen für Kinder und Jugendliche meist eine ganz zentrale Rolle – für die Kommunikation mit FreundInnen und auch für die Selbstfindung.

Sind Sie als Eltern dann völlig unbedarft oder gar desinteressiert, ist das für Ihr Kind schnell gleichbedeutend mit einem Desinteresse an ihm selbst. Mögen Sie die Inhalte Ihres Kindes nicht, bedeutet das für Ihr Kind, dass Sie auch das Kind selbst nicht mögen. Und diesen Eindruck wollen Sie nun wirklich nicht vermitteln!

Aber mal ehrlich: Interessiert es Sie nicht auch selbst, herauszufinden, was mehr als vier Milliarden andere Menschen so an der Online-Welt fasziniert? Dabei geht es schließlich längst nicht mehr nur um Kommunikation...

10 Tipps für einen Crash-Kurs über Weihnachten

  1. Jeden Abend ein neues Thema – Webinare abgestimmt auf Sie!

    Für diese ungewohnten Weihnachtsferien haben wir uns etwas Neues für Sie überlegt: Wir veranstalten jeden Abend (außer am Wochenende) ein Webinar. Dieses findet live statt und Sie können uns fragen, was Sie wollen. Nähere Infos finden Sie hier.

  2. Finden Sie heraus, welcher Elterntyp Sie sind!

    Machen Sie einen kleinen Einschätzungstest und finden Sie heraus, welcher Elterntyp Sie sind. Das hilft Ihnen, Ihre Stärken und digitalen Lücken zu identifizieren. Und: Sie erhalten Tipps, passend zu Ihrem Typ. Ihre Kinder haben auch Lust bekommen? Dann machen Sie das Quizzen doch zu einer Familienaktion! Mit Spaß lernt es sich immer noch am besten. Hier finden Sie alle Saferinternet.at-Quiz, einige davon jetzt auch auf Englisch!

  3. Verschaffen Sie sich einen Überblick!

    Nutzen Sie unsere Suche und suchen Sie gezielt nach Begriffen, die Sie bei Ihren Kindern aufschnappen. Oder: Gehen Sie auf unsere Themen-Überblicksseite und klicken Sie sich ein wenig durch. Die einzelnen Dossier-Seiten geben Antworten auf häufig gestellte Fragen, Materialtipps (von Unterrichtsmaterial bis hin zu Flyern und Videos) und 10 kompakte Tipps passend zum jeweiligen Thema. Sollten Ihnen noch Fragen unbeantwortet bleiben, so schreiben Sie uns doch!

  4. Fragen Sie Barbara!

    Sie sind auf der Suche nach einer schnellen Einführung in die digitale Lebenswelt Ihrer Kinder und haben keine Lust, viel zu lesen? Dann fragen Sie Barbara! Barbara Buchegger ist die pädagogische Leiterin von Saferinternet.at und gibt im Eltern-Videoratgeber „Frag Barbara!“ Antworten auf häufig gestellte Fragen für Kinder aller Altersgruppen. Im aktuellen Video dreht sich alles um das brisante Thema "Computerspiele".

  5. Machen Sie etwas Digitales miteinander!

    Egal, ob Sie sich gemeinsam eine Sendung im guten alten Fernsehen ansehen oder eine Serie auf Netflix oder Disney Plus – wichtig ist, dass Sie diese Erfahrung mit Ihren Kindern teilen. Tauchen Sie gemeinsam in eine Geschichte ein und suchen Sie online nach weiterführenden Inhalten, so wie zum Beispiel Spiele. Das bietet gleichzeitig eine gute Gelegenheit, um größere Themen mit Ihren Kindern anzusprechen: Was ist wahr, was ist falsch? Wie funktioniert Produktplatzierung? Warum spricht uns dieser Inhalt so an? Sprechen Sie miteinander und zwar über ein Thema, für das sich alle begeistern können.

  6. Lassen Sie sich von Ihrem Kind seine Lieblings-App zeigen!

    Meist gibt es eine Anwendung, die unsere Kinder aktuell am meisten beschäftigt. Dann wird eine Zeit lang fast ausschließlich damit gespielt. Egal ob es die Playback-App TikTok, die Foto-App Instagram oder eine Spiele-App ist. Lassen Sie sich von Ihrem Kind doch einfach einmal zeigen, was ihm daran gefällt! Interessieren Sie sich für die Aktivitäten Ihrer Kinder, stärkt das auch deren Selbstvertrauen. Und: Wir versprechen es macht Spaß, einen Blick in die Welt unserer Kinder zu werfen! Überreden Sie Ihr Kind allerdings nicht dazu, wenn es das nicht möchte – auch Kindern ist ihre Privatsphäre sehr wichtig.

  7. Lernen Sie mit TikTok!

    Ja, Sie haben es sicher schon gehört! Die App TikTok ist sehr beliebt, bei vielen Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Erwachsenen. Wenn man den Kindern so über die Schulter schaut, kann man schnell den Eindruck gewinnen, TikTok sei eine reine Zeitverschwendung. Es gibt aber durchaus sehr unterhaltsame und auch hilfreiche Inhalte. Suchen Sie einmal nach dem Hashtag #lernenmittiktok und lassen Sie sich inspirieren.

  8. Optimieren Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen!

    Egal ob Facebook, Instagram oder WhatsApp: In so gut wie jedem Sozialen Netzwerk gibt es einige Möglichkeiten, die eigene Privatsphäre zu schützen. Oft sind diese Einstellungsmöglichkeiten aber gut versteckt – nutzen Sie daher unsere Privatsphäre-Leitfäden. Diese führen Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Einstellungen. Auch wenn das ganze zeitaufwändig erscheint – es lohnt sich auf jeden Fall. Und: Ist ein Profil einmal gut eingestellt, erspart man sich auch in Zukunft viel Arbeit und vor allem Ärger!

  9. Optimieren Sie die Einstellungen für Handy und Tablet!

    Die Zahl der mobilen Endgeräte in Ihrem Haushalt ist über Weihnachten angestiegen und Sie haben keinen Überblick mehr, wer nun welche Einstellungen und Rechte hat? Nutzen Sie die Broschüren der ISPA, erhältlich in unserem Broschürenservice. Diese führen in einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen durch alle wichtigen Sicherheitseinstellungen, Datenschutzoptionen wie auch Kinderschutzeinstellungen. Die Leitfäden sind für Android, iOS und Windows – jeweils in einer eigenen Version für Smartphone bzw. Tablet – verfügbar.  

  10. Lassen Sie sich von Ihrem Kind gängige Kettenbriefe zeigen!

    Vor allem auf den Handys der Jüngeren häufen sich meist unzählige Kettenbriefe. Lassen Sie sich diese von Ihrem Kind zeigen und versuchen Sie, diese gemeinsam zu hinterfragen. Was bedeuten sie? Und: Was haben diese Briefe gemeinsam? Besprechen Sie mit Ihrem Kind, welche Kettenbriefe man weiterschicken kann und welche man besser löscht!

    Geheim-Tipp: Probieren Sie unseren Chat-Bot aus! Er hilft Ihnen dabei, Kettenbriefe richtig einzuordnen. Tippen Sie Ihre Nachricht in das Chat-Fenster und warten Sie ab, was unser Safer Internet-Roboter dazu antwortet.

Hören Sie jetzt nicht auf – bleiben Sie auf dem Laufenden!

Sie haben sich nun Schritt für Schritt in die digitale Welt Ihrer Kinder gewagt? Großartig! Damit haben Sie nun einiges über die Lebenswelt Ihrer Kinder gelernt und sind auch für Ihre eigene besser gerüstet.

Doch hören Sie jetzt nicht einfach damit auf! Halten Sie sich etwa mit unserem Newsletter oder unserem Facebook- und Instagram-Kanal über aktuelle Entwicklungen und Angebote zu Internet und digitalen Medien auf dem Laufenden.

Nutzen Sie – wenn es für alle passt – auch das Wissen Ihrer Kinder und lassen Sie sich von Zeit zu Zeit einfach beliebte Anwendungen, Spiele oder Tools von ihnen erklären. Sollten Ihre Kinder aber einmal kein Interesse haben, mit Ihnen über ihr digitales Leben zu sprechen – nehmen Sie es nicht persönlich. Das Ganze sollte nicht auf einen Streit hinauslaufen!