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Gratis-Apps als Kostenfallen

Internet-Betrug

Vorsicht vor In-App-Käufen und Abo-Fallen hinter Werbe- bannern.

In-App-Käufe
Im Auftrag der Arbeiterkammer führte der Internet Ombudsmann eine Testreihe mit verschiedenen Gratis- Apps durch und überprüfte sie auf Kostenfallen. Dabei kam heraus, dass vor allem so genannte In-App-Käufe zur unvorhergesehenen Kostenfalle werden können: Besonders Kindern und Jugendlichen ist es oft nicht bewusst, dass sie auf ein kostenpflichtiges Angebot klicken, wenn sie zusätzliches Spielguthaben erwerben, um im Spiel schneller voranzukommen. Eltern sollten daher im Vorhinein die Sperre  von  In-App-Käufen aktivieren, um überraschende Kosten zu vermeiden.

Abo-Falle hinter Werbebannern
Bei  Gratisangebote werden die Nutzer/innen oftmals über Werbebanner zu kostenpflichtigen Kaufangeboten weitergeleitet. So entstehen aus einem unachtsamen Klick auf unseriöse Seiten hohe Kosten durch in Anspruch genommene Abo-Dienste. Abgerechnet werden diese über so genanntes  WAP-Billing.  Um auf der sicheren Seite zu bleiben, sollten Sie auf das Klicken von Werbeeinschaltungen in Apps verzichten. 

Zugriff auf persönliche Daten
Neben oft unerwarteten hohen Kosten greifen diverse Apps auch auf persönliche Daten zu und übertragen sie den App-Entwicklern. Dazu gehören Adress- oder Standortdaten. Bei allen Installationen sollte daher vorher die Zugriffsberechtigung geprüft werden. 

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