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Saferinternet.at feiert Weihnachten!

Eltern Jugendliche Handy & Tablet

Wir nutzen die Weihnachtszeit, um uns vom digitalen Alltag ein wenig zu erholen. Natürlich erhalten Sie auf unserer Website und auch Facebook und Instagram weiterhin laufend Updates.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Saferinternet.at Weihnachten feiert?

Angesichts des besonders online-intensiven Jahres 2020 haben wir uns dazu entschlossen, die Weihnachtstage weitgehend offline zu verbringen.

Was heißt das für Sie:
Sie werden vermutlich keinen Unterschied wahrnehmen. Sowohl auf der Website als auch auf unseren Social Media Kanälen Facebook und Instagram warten schon regelmäßige Beiträge auf Sie. Sollten Sie uns aber persönlich sprechen wollen, so bitten wir um Ihr Verständnis, dass die Bearbeitung Ihrer Anfragen ggf. etwas länger dauert als gewohnt.


Sie haben auch Lust auf Offline-Zeit bekommen?

Sie wollen sich uns anschließen und versuchen, Ihr Handy öfters bewusst zur Seite zu legen? Dann haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps für Sie.

Keine Sorge – das heißt nicht, dass Sie gar nicht online gehen dürfen. Das machen wir schließlich auch nicht!

Handypausen müssen ja nicht gleich den ganzen Tag andauern, es kann durchaus schon ein Anfang sein, eine halbe Stunde lang keine Nachrichten zu checken. Ein Anruf vom Chef? Neue Nachrichten im Gruppenchat mit den FreundInnen? Kann alles warten! Und Sie werden sehen, man verpasst tatsächlich gar nicht so viel, wie man meint.


Fünf einfache Tipps für Handypausen

  1. Das Handy in Gesellschaft

    Gerade jetzt ist es Ihnen wichtig, gemeinsame Familienessen oder Spieleabende ganz bewusst zu erleben. Doch es gibt einen Störfaktor: das Handy. Sind Sie oder Ihre Kinder dazu verleitet, auch während gemeinsamer Aktivitäten zu Ihrem Handy zu greifen, hilft vielleicht ein „Handyturm“. Schalten Sie Ihre Handys auf lautlos und legen Sie sie übereinander auf einen Stoß. Wer als Erstes sein Handy nimmt, um nachzuschauen, was sich tut, muss den anderen einen Gefallen tun – z. B. den Geschirrspüler ausräumen oder den Müll raustragen. Das kann nicht nur helfen, sondern macht auch Spaß!

  2. Das Handy zum Kontakthalten

    Sie sind unglücklich über Ihre intensive Handynutzung, trauen sich aber nicht Ihr Handy zur Seite zu legen, aus Angst jemand möchte Sie erreichen? Um niemanden in Sorge zu versetzen kann es sinnvoll sein, den engsten Kontakten vorab Bescheid zu geben, dass man Sie nun für einige Zeit nicht erreichen kann. Oder Sie ändern Ihre Statusmeldung (z. B. auf WhatsApp) und teilen so mit, ab wann Sie wieder erreichbar sind. Vergessen Sie allerdings nicht, diese stets aktuell zu halten!

  3. Das Handy zum Fotografieren

    Kennen Sie das? Sie haben Ihr Handy immer griffbereit, aber nicht primär zum Telefonieren, sondern weil Sie Angst haben, ein gutes Fotomotiv zu verpassen. Allerdings erwischen Sie sich immer wieder dabei, wie Sie einfach aus Gewohnheit durch Ihren Facebook-Stream schauen oder die neuen Instagram-Stories durchblättern. Hier kann es helfen, entweder eine separate Kamera zu nutzen oder das Handy zumindest auf Flugmodus zu setzen. Das gleiche gilt, wenn Sie Ihr Handy eigentlich nur zum Musikhören und Entspannen nutzen wollen.

  4. Das Handy zur Ablenkung

    Sie müssen arbeiten/lernen/aufräumen und können es nicht lassen, zwischendurch auf Ihr Handy zu schauen, obwohl Sie nichts Besonderes erwarten? Stellen Sie sich doch einen Wecker: zum Beispiel in einer Stunde und versuchen Sie bis dahin keinen Blick aufs Handy zu werfen. Das gibt Ihnen einen Teil Ihrer Kontrolle zurück.

  5. Zu viele verschiedene Kanäle

    Ihr Handy alleine stresst Sie eigentlich nicht. Es überfordert Sie aber, dass so viele Meldungen auf verschiedenen Plattformen eintreffen? Dann überlegen Sie sich gut, welche Anwendungen Sie wirklich am Handy haben möchten. Reicht es nicht, wenn Sie nur über den Computer auf Facebook zugreifen können? Brauchen Sie tatsächlich mehrere verschiedene Messenger-Dienste oder können Sie sich mit Ihrem Freundeskreis auf eine Anwendung einigen? Gerade jetzt wo das Sozialleben primär online stattfindet, kann das ganz schön überfordernd sein.


Sie bestimmen, welche Rolle Ihr Handy einnimmt

Handys und Tablets sind unser aller Begleiter. Sie machen uns das Leben aber nicht nur in vielem einfacher, sondern können auch zur Überforderung führen. Seien Sie Ihr eigener Boss und bestimmen Sie selbst, inwieweit Sie sich von Ihrem Handy einschränken lassen wollen. Oft hilft es, eigene Gewohnheiten zu hinterfragen und zu überlegen, warum Sie gerade jetzt aufs Handy schauen.