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Snap Map: Tipps zum Umgang mit dem neuesten Snapchat-Update

23.06.2017

Mit dem neuesten Update von Snapchat können von nun an Stories auf einer Landkarte verortet werden und es wird sichtbar, an welchen Orten gerade viele User aktiv sind. Diese neuen Features können Spaß machen, allerdings gilt es zum Schutz der eigenen Privatsphäre einiges zu beachten.

Screenshot Snap

Wie das Feature „Snap Map“ funktioniert

Um auf die Landkarte zu gelangen, müssen zwei Finger im Snapchat-Fotomodus von außen nach innen gezogen werden. Nun kann beliebig in die Welt hinein und hinaus gezoomt werden. Auf der Karte sind kleine Figuren, so genannte „Actionmojis/Bitmojis“, zu sehen. Sie stehen für die einzelnen befreundeten Nutzer/innen und werden von Snapchat erstellt. 

Das Drücken auf eine der Figuren der Landkarte führt einen zur entsprechenden Story von Freund/innen. Es ist auch möglich nach Snaps in einer bestimmten Gegend zu suchen. Nun erscheinen einzelne Storys, die mit dem Modus “Our Story” erstellt wurden. Manche Storys werden von Snapchat als „gefeatured“ markiert, dabei geht es beispielsweise um Snaps zu größeren Events wie Konzerten.

Unser Tipp: Es ist möglich Storys auf Snapchat zu melden. Dafür genügt es beim Abspielen der Story den Bildschirm lange gedrückt zu halten. Links am Bildschirm erscheint dann eine Fahne und es kann angegeben werden, warum die Story entfernt werden sollte.

Wie die eigene Privatsphäre geschützt werden kann 

Als Opt-Out funktioniert wie üblich, wenn der Standort generell nicht freigegeben wird. Ansonsten gibt es innerhalb der App die Option zu entscheiden, wer einen auf der Karte entdecken kann. Im
„Ghost Mode“ können selbst befreundete Accounts einen nicht entdecken, im
„Friends“ Modus sehen alle Snap-Freund/innen wo man sich befindet, es lassen sich aber auch nur einzelne Freund/innen auswählen. 

Getracked wird ein/e Nutzer/in nicht durchgehend, sondern nur solange Snapchat läuft. Ist jemand eine Stunde nicht auf Snapchat, verschwindet die Figur vom Bildschirm.

Unser Tipp: Posten Sie „Our Storys” nur überlegt, denn diese sind öffentlich und können einem Standort zugewiesen werden. Dabei geht es um die Inhalte, aber auch darum, andere um Erlaubnis zu fragen, bevor sie aufgenommen werden.


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