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YouTube und Hass im Netz: Neue Info-Folder für Jugendliche

07.12.2016

Was muss ich auf YouTube beachten? Wie gehe ich mit Hass im Netz um? Zwei neue Info-Folder liefern Jugendlichen praktische und alltagsnahe Tipps zu aktuellen Themen. Jetzt kostenlos downloaden oder bestellen!

YouTube und Hass im Netz: Neue Info-Folder für Jugendliche von Saferinternet.at

Zwei neue Info-Folder für Jugendliche liefern praktische Tipps zu den Themen „YouTube“ und „Hass im Netz“. Bild: Saferinternet.at

Die praktischen Saferinternet.at-Info-Folder für Jugendliche haben Zuwachs bekommen! Ab sofort können zwei brandneue Folder zu den Themen „YouTube“ und „Hass im Netz“ kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.


YouTube – aber sicher!

Die Videoplattform YouTube zählt bei Kindern und Jugendlichen zu den beliebtesten Sozialen Netzwerken. YouTube-Stars wie Dagi Bee und Gronkh sind die Popidole von heute – kein Wunder, dass viele junge User/innen selbst als YouTuber/in berühmt werden möchten. Der neue Folder gibt Tipps, was sie dabei unbedingt beachten sollten:

  • Wie schütze ich meine Privatsphäre auf YouTube?
  • Urheberrechte – was ist erlaubt, was nicht?
  • Wie mit gehässigen Kommentaren und Cyber-Mobbing umgehen?
  • Was braucht es auf dem Weg zum YouTube-Star?


Download Info-Folder zu „YouTube“ (pdf)
 oder kostenlose Bestellung
im Saferinternet.at-Broschürenservice


Mit Hass im Netz kompetent umgehen

Hassbotschaften werden immer häufiger im Internet verbreitet, besonders in Sozialen Netzwerken. Auch wenn Jugendliche nur selten die Urheber/innen hasserfüllter Postings sind, teilen sie Gerüchte und Fake-Meldungen oft unhinterfragt weiter. Im neuen Folder finden sich Infos und Tipps, um mit Hass im Netz kompetent umzugehen und fragwürdige Informationen zu überprüfen.

Die wichtigsten Tipps, um gegen Hass im Netz vorzugehen:

  • Hater sperren. In den meisten Sozialen Netzwerken besteht die Möglichkeit, andere Nutzer/innen zu blockieren.
  • Melden. Die Betreiber einer Website und sollten über Hasspostings informiert und zur Löschung aufgefordert werden. In Sozialen Netzwerken gibt es dafür meist einen eigenen Melde-Button.
  • Dagegenreden. Gegenrede kann in erster Linie dabei helfen, stille Mitlesende zu erreichen. Damit überlassen wird den Hassredner/innen nicht alleine das Feld überlassen.
  • Anzeigen. Sind die Inhalte eines Hasspostings strafrechtlich relevant, können diese bei jeder Polizeistelle zur Anzeige gebracht werden.
  • Hilfe holen. Wenn Jugendliche sich überfordert fühlen, sollten sie wissen, an welche Vertrauenspersonen sie sich wenden können (z.B. Eltern, Lehrende, Freund/innen). Auch 147 Rat auf Draht hilft in solchen Situationen kostenlos weiter.


Download Info-Folder zu „Hass im Netz“ (pdf) oder kostenlose Bestellung
im Saferinternet.at-Broschürenservice

 

12 praktische Folder für mehr Sicherheit im Internet

Saferinternet.at bietet mittlerweile zwölf verschiedene Info-Folder mit relevanten Tipps und Tricks für Jugendliche an:

  • WhatsApp
  • Instagram
  • Snapchat
  • Sexting
  • Cyber-Mobbing
  • Alles Facebook
  • Bilder & Videos im Netz
  • Hass im Netz
  • YouTube
  • Süchtig nach Internet & Handy?
  • Handy – aber sicher!
  • Internet-Betrug

Alle Folder können im Saferinternet.at-Broschürenservice kostenlos heruntergeladen oder als Printversion bestellt werden (je nach Verfügbarkeit).


Weiterführende Links: