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Kettenbrief-Handy

Der Safer Internet-Bot

Aktuell erhalten Kinder täglich Kettenbriefe über Soziale Medien. Darin wird ihnen z. B. mit dem Tod der Eltern oder der eigenen Ermordung gedroht, wenn sie eine Nachricht nicht weiterleiten. Es wird mit Fake-Gewinnspielen geworben und vor Gebühren in WhatsApp gewarnt.

Die Praxis zeigt:

Kinder im Volksschulalter lassen sich von diesen Nachrichten oft massiv verunsichern, aber sie bleiben mit ihren Sorgen dazu oftmals alleine. Eine Anlaufstelle zu kennen, die zeitnah eine Entwarnung schickt, würde sie sehr entlasten.


Da Kettenbriefe oft idente Inhalte aufweisen, bietet sich ein semi-automatisiertes Online-Beratungs­angebot mit einem Bot an. Im netidee-Forschungsprojekt „Safer Internet-Bot“ (Dezember 2017 – November 2018) wird daran geforscht, wie eine solche Form der niederschwelligen Beratung funktionieren kann.

Der Prototyp wird intern getestet – der Safer Internet-Bot soll im Herbst 2018 gelauncht werden.

Ergebnisse des Projekts:

netidee-Projektblog:News zum Projekt und Ergebnisse zum Download

Saferinternet.at Quiz:„Du hast einen Kettenbrief erhalten. Was tust du?“

Saferinternet.at News: Mein Kind erhält Kettenbriefe in WhatsApp – wie soll ich reagieren?

Saferinternet.at News: Warum Kettenbriefe in WhatsApp Kindern Angst machen

Saferinternet.at News: Kettenbriefe in WhatsApp: Lieb, betrügerisch oder doch bedrohlich?

ÖIAT Analysebericht: Kettenbriefe (Mai 2018)

Saferinternet.at:„Frag Barbara!“-Elternratgeber zu Kettenbriefen (Mai 2018)

Weitere Informationen:

Saferinternet.at News:Tipps zum kompetenten Bewerten von Information aus dem Internet

Saferinternet.at-Unterrichtsmaterial:„Wahr oder falsch im Internet? – Informationskompetenz in der digitalen Welt“ (pdf)

 

Projektlaufzeit: Dezember 2017 – November 2018

Projektleitung: Mag.aLouise Horvath vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation