Inhalt (Accesskey 0) Hauptnavigation (Accesskey 1)

Saferinternet.at veranstaltet auch 2020 mit Unterstützung des BMBWF den Safer Internet-Aktions-Monat, der in Europa einzigartig ist. Mehr als 250 Schulen, Jugendorganisationen und Institutionen aus ganz Österreich beteiligen sich jährlich mit tollen Projekten rund um das Thema sicherer Umgang mit digitalen Medien - die Kreativität, Qualität und Vielfalt der eingereichten Projekte sind dabei immer beeindruckend!

Stationen des Safer Internet Day und Aktions-Monats 2020

Auswahl an österreichweiten Aktivitäten von Saferinternet.at und Partnerorganisationen

  • Saferinternet.at veranstaltet anlässlich des Safer Internet Days 2020 die Fachtagung "Safer Internet: Aufwachsen in der digitalen Welt" in Wien mit spannenden Vorträgen zu aktuellen Trends und Herausforderungen. Weitere Infos & die Anmeldung auf www.saferinternetday.at/fachtagung.
     
  • Saferinternet.at präsentiert im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien die Ergebnisse zur aktuellen Studie (Elternbefragung) zum Thema "Die Jüngsten im Internet" und die österreichweiten Aktivitäten anlässlich des Safer Internet Day 2019.
     
  • Saferinternet.at-Hauptsponsor A1 unterstützt auch 2020 den Safer Internet Day und hostet die öffentliche Fachtagung „Safer Internet – Aufwachsen in der digitalen Welt" am 11.02.2020. Im Rahmen der Initiative „A1 Internet für Alle“ werden Workshops für 10- bis 13-jährige Kids unter dem Motto „Sicheres Surfen im Internet“ abgehalten. Im Rahmen des offenen Nachmittagsprogramms für Kids im Alter von 7 bis 14 Jahren werden gemeinsam mit MedienpädagogInnen Themen wie „Wie trete ich auf?“, „Wie zeige ich mich online und worauf muss ich achten?“ oder Fragen und Sicherheitstipps rund um Profilfotos und Bildrechte ausgearbeitet. Außerdem wird im Februar 2020 ein neuer Ratgeber zum Thema exzessive Internetnutzung herauskommen. Auch für die Eltern gibt es wieder eine eigene Infoveranstaltung: Saferinternet.at-Expertin Barbara Buchegger gibt zahlreiche Tipps und Tricks zum Thema „Digitale Welt: Wo wir unsere Kinder online finden & wie wir als Eltern damit umgehen.“ Für Erwachsene & SeniorInnen ist, zusätzlich zu den "Sicherheit im Netz“-Workshops mit RechtsexpertInnen zu Online-Shopping und Online-Betrug, auch ein gesamter Vormittag dafür gewidmet offene Fragen zum Thema Datensicherheit und den Einstellungen am eigenen Smartphone oder Tablet zu klären. Die Workshops sind kostenlos. Anmeldung und Infos unter www.a1internetfueralle.at.
     
  • 147 Rat auf Draht beantwortet am Safer Internet Day 2020 von 18-20Uhr über WhatsApp individuelle Fragen rund ums Thema Internet und Social Media. Weitere Infos auf www.rataufdraht.at.
     
  • "Ist mein Kind onlinesüchtig?", "Was kann ich tun, damit die ständigen Streitereien ums Handy aufhören?" und "Wie kann mein Kind einen gesunden Umgang mit dem Internet erlernen?" sind Fragen, die Eltern und Erziehungsberechtigte immer wieder stellen. Aus diesem Grund organisiert der Verein Dialog drei informative Elternabende, die diese Fragen behandeln. Diese Elternabende richten sich an Eltern/Erziehungsberechtigte und bieten die Möglichkeit, sich kritisch mit dem Mediennutzungsverhalten der Kinder sowie dem eigenen Umgang mit Medien auseinanderzusetzen. Weitere Infos und die Anmeldungen hier.
     
  • An der KPH Wien/Krems wird für die Studierenden (aber auch für die interessierte Öffentlichkeit) Ende Februar ein Vortrag zum Phänomen "Hate-Speech" gehalten und wie man damit als (zukünftige/r) LehrerIn umgehen kann.
     
  • kabelplus GmbH bietet spannende Workshops für die Zielgruppe 55+ an, die die Vorteile, aber auch die Gefahren der Internetnutzung aufzeigen sollen sowie Tipps zum sicheren Umgang bieten.

Auswahl an Schulen & Jugendorganisationen in ganz Österreich

  • Anlässlich des Safer Internet Aktions-Monats findet im BRG Schopenhauerstraße ein Workshop statt, bei dem SchülerInnen der zweiten Schulstufe mithilfe eines Memegenerators selbst lustige und ernste Memes kreieren und anschließend gemeinsam diskutieren.
     
  • Im Rahmen der unverbindlichen Übung "eEducation" beschäftigen sich die SchülerInnen der 3. und 4. Klasse der Volksschule Stanz im Mürztal mit den Themen Phishing, Grooming und sichere Passwörter und lernen dabei, wie sie sich bestmöglich davor schützen können – ganz nach dem Motto „Wie bin ich im Internet "SAFE"?“.
     
  • Im Rahmen der Schulerstberatungen der JUBS Jugendberatungsstellen werden in den Kalenderwochen 7-9 im Februar interessante und für Jugendliche relevante Fakten rund um die sichere Internetnutzung als Poster in den Schulen aufgehängt – diese werden wöchentlich gewechselt, um möglichst viele wichtige Themen abzudecken. Die Fakten werden im „Wusstest du, dass…“-Format aufbereitet und das Thema Fake News wird dabei ein wichtiger Bestandteil sein.
     
  • Die OVS Grundsteingasse legt den Schwerpunkt auf den Umgang und die Gefahren von YouTube: In klassenübergreifenden Arbeitsgruppen werden die 2. Klassen und die 4. Klasse hilfreiche Tipps für die Verwendung mit dieser Plattform erarbeiten und anschließend präsentieren. Weiterführend beschäftigt sich die 4. Klasse noch mit den Apps WhatsApp und TikTok.
     
  • Im Rahmen einer „Safer Internet Rallye“ besuchen die SchülerInnen des Gymnasiums Güssing die Kooperationsmittelschulen und erarbeiten gemeinsam mit den dortigen SchülerInnen die wichtigsten Umgangsformen und Sicherheitsrisiken in sozialen Netzwerken. Heuer soll besonders auf TikTok, Snapchat und Instagram eingegangen werden. Außerdem wird auch wieder das Thema Cybermobbing bearbeitet.
     
  • Die SchülerInnen der FMS Wien 22 probieren sich als „Fake News-Spürnasen“ und werden mit diversen Meldungen und Nachrichten aus dem Internet und aus Sozialen Medien konfrontiert und sollen herausfinden, ob diese Meldungen in die Kategorie "Fake News" fallen oder von vertrauenswürdigen Quellen stammen.
     
  • Nach dem Motto „Let's talk about media“ werden im KOKO (Kinderwohngemeinschaft Salzburg) am Kinderwohngemeinschafts-Wochenende, an dem alle Kinder im Haus bleiben, verschiedene medienpädagogische Themen in Form von Talkrunden aufgegriffen, bearbeitet und diskutiert. Die Kinder und Jugendlichen sollen dadurch zur Selbstreflexion sowie zur kritischen Auseinandersetzung mit medienspezifischen Themen aus ihrem Alltag angeleitet werden.
     
  • Die NMS Münzkirchen beteiligt sich mit einem Peerprojekt: Zwei SchülerInnen der 4. Klasse (DigiPros) erarbeiten in Form eines Workshops mit SchülerInnen der beiden 1.Klassen das Thema "Profil & Privatsphäre". Die beiden DigiPros fungieren an der Schule als eMentees (digitale Mentoren) und sind Ansprechpartner für alle digitalen Fragen, die die Kinder beschäftigen. Im Workshop wird auch das Thema Berufsorientierung (Persönlichkeitsentwicklung) einfließen, beispielsweise welche persönlichen Eigenschaften haben die Kinder (Selbst- und Fremdeinschätzung) und welche davon gehören ins Netz und welche nicht. Die SchülerInnen bekommen anschließend eine Urkunde und werden so zu digitalen Talenten gekürt: Als digitales Talent weiß ich, wie ich mich im Netz verhalten soll.
     
  • Am BG/BRG Lienz werden jedes Jahr im Rahmen des Safer Internet-Aktions-Monats im Informatikunterricht die Moodle-Kurse „Safer Internet Workshop für die Unterstufe“ in Teamarbeit durchgearbeitet. Die zweiten Klassen (auch einige 3. und 4. Klassen) nehmen jährlich daran teil und arbeiten den Kurs in 3UE durch. Die wichtigsten Themen dabei sind: Copyright, Creative Commons, Meine Spuren im Netz und Das Recht am eigenen Bild.
     
  • Das Safer Internet Day-Projekt der MS Bad Großpertholz beleuchtet die aktuell beliebten Sozialen Netzwerke der Jugendlichen: Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse erarbeitenim Informatikunterricht Tipps zum (sicheren) Umgang mit Snapchat, TikTok und Co. Die Ergebnisse werden anschließend den KlassenkollegInnen fächerübergreifend im Deutschunterricht präsentiert.
     
  • In der Telestube Granit steht der Aktions-Monat ganz im Zeichen der „Passwortsicherheit“. Es wird aufgeklärt, welche Kriterien ein sicheres Passwort ausmachen, wo die häufigsten Fehler bei der Passworterstellung und -aufbewahrung passieren und wie die 2-Wege-Authentisierung funktioniert.
     
  • Im Schulzentrum FIDS 10 werden die SchülerInnen im Zuge eines schulweiten Workshops zum Thema Cyber-Mobbing geschult und sensibilisiert – wichtige Aspekte dabei sind:
    - Verbreiten von Lügen & Gerüchten in sozialen Netzwerken
    - Veröffentlichung von intimen oder peinlichen Fotos (Das Recht am eigenen Bild)
    - Ausschluss aus Gruppen bzw. Online-Teams
    - Unerwünschte Kontaktaufnahme in Chats
    - Sexuelle Belästigung im Internet
    - Gesetzeslage und rechtliche Konsequenzen
     
  • Die NMS Scharnstein lädt sich anlässlich des Safer Internet Days 2020 eine Expertin von Saferinternet.at ein, die in allen Klassen einen zweistündigen Workshop zum verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien hält sowie auch die Lehrenden im Rahmen einer SCHILF fortbildet.
     
  • Das GRG 21 Ödenburger Straße hat sich zur Aufgabe gemacht „Gemeinsam das Internet sicherer zu machen“ – alle Klassen machen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten mit:
    - 1. Klassen: Wie kann man seine digitale Identität schützen?
    - 2. Klassen: Wie kann man sein Smartphone schützen?
    - 3. Klassen: Wie verhält man sich in Onlineforen?
    - 4. Klassen: Wie kann man Falschmeldungen erkennen, prüfen bzw. melden?
    - 5. Klassen: Wie kann das Internet zu einem freien Meinungsaustausch beitragen?
    - 6.-8. Klassen: Wie beeinflussen Algorithmen unser Leben und welchen Beitrag kann das Internet leisten, um diese positiv für alle Menschen zu beeinflussen?
     
  • An der NMS Weitersfeld dreht sich im Rahmen ihres Projekts alles um das Thema Cyber-Mobbing: Die SchülerInnen beschäftigen sich durch selbstständige Recherche im Internet mit dem Thema und müssen dabei Antworten auf bestimmte Fragen finden. Das Ergebnis ihrer Recherche soll anschließend in Kleingruppen in Form von Videos veranschaulicht werden.
     
  • In der Offenen Jugendarbeit Lauterach wird am 13.02.2020 mit den Jugendlichen im Rahmen eines Workshops über die verschiedenen Zugänge zum Internet (Tablets und Handy) sowie über Themen wie Echt oder Fake in den sozialen Medien, aber auch in den Accounts von InfluencerInnen und YouTuberInnen gesprochen. Auch das Thema "Wie präsentiere ich mich im Netz" soll behandelt werden.
     
  • Die GTVS Dopschstraße macht bereits zum elften Mal beim Safer Internet Day mit – dabei hat sich ein vielfältiger Safer Internet-Stationenbetrieb als bewährtes Mittel erwiesen, um im Rahmen der Projekttage alle Klassen zu sensibilisieren.
     
  • SchülerInnen der 1. Klasse der BHAK Linz International Business School planen, organisieren und führen eine Befragung zum Thema "Wie kommen wir zu einem besseren Internet?" durch. Die Ergebnisse bzw. Informationen rund um das Thema werden in einer Ausstellung in der Aktionswoche vom 10. bis 14. Februar 2020 in der Schule vorgestellt.
     
  • Anlässlich des Safer Internet Days am 11. Februar 2020 findet im Mädchenzentrum Amazone schon zu dritten mal die Saferinternet Week statt. Die Saferinternet Week wird mit einem #followme-Workshop am Mittwoch 05. Februar eröffnet und endet am Dienstag 11. Februar. Im Workshop #followme werden Jugendliche über ihre Handlungsoptionen und mögliche (Gegen-)Strategien aufgeklärt und erhalten außerdem Auskunft zu rechtlichen Schritten und anderen Unterstützungsangeboten. Wesentlich ist, dass die Workshops die Erfahrungen der Jugendlichen als Ausgangspunkte nehmen und diese kontinuierlich integrieren. Anschließend wird das Mädchenzentrum in unterschiedlichste Themen eingeteilt und mit verschiedenen Schwerpunkten ausgestattet. In jedem Themengebiet gibt es buntes Material und Methoden zu Sozialen Medien und Thematiken wie Sexismus im Netz, Bodyshaming, Hassposting, Sexting, Kettenbriefe, Cybermobbing, Kettenbriefe, Freundschaften im Netz etc. Durch den offenen Zugang haben die BesucherInnen jederzeit die Möglichkeit, in unterschiedlichen Settings mit den geschulten MitarbeiterInnen oder unterereinander ins Gespräch zu kommen. Weitere Infos dazu hier.
     
  • Im Rahmen eines 2-stündigen Workshops klären zwei Polizeibeamte die Jugendlichen der BHAK/BHAS Waidhofen an der Thaya über das Thema Cybercrime auf und diskutierten anhand von Filmen mit den SchülerInnen über verschiedene Safer Internet-Themen, wie Cybermobbing oder den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.