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NEU: Cyber Security Quiz!

Eltern Jugendliche

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

Wie gut kennen Sie sich mit Datenschutz, Internetbetrug & Co. aus? Mit der neuen Quiz-App können Sie Ihre Kompetenzen rund um das Thema Internetsicherheit stärken.

Warum braucht es Cyber Security Kompetenz?

Sich in digitalen Räumen zu bewegen, gehört für uns schon zur Normalität. Um all die Vorteile der Digitalisierung nutzen zu können, ist ausreichendes Bewusstsein und Basiswissen zum Thema Internetsicherheit notwendig.

Ziel der Cyber Security Quiz App ist es, dieses Wissen spielerisch aufzubauen.

Worum geht es?

Das Cyber Security Quiz bietet einen Überblick über wichtige Sicherheitsthemen im Netz, von technischen Bedrohungen über Datenschutz und Online-Betrug bis hin zu Cyber-Mobbing. Es orientiert sich auch am Digitalen Kompetenzmodell für Österreich (DigComp 2.2 AT). Die Spielerinnen und Spieler können jeweils für sich allein üben oder aber gegen andere SpielerInnen antreten und dadurch zusätzlich gefordert werden.

Der Schwierigkeitsgrad der Fragen orientiert sich an einem adaptiven Lernalgorithmus, der sich an die jeweilige Person anpasst. Das Quiz richtet sich damit an alle Lernmotivierte ab dem Jugendlichenalter.

Wer steckt dahinter?

Die App "Cyber Security Quiz" wurde gemeinsam von

im Auftrag des BMDW und der FFG im Rahmen des Digitalen Aktionsplans Austria entwickelt.

Das Cyber Security Quiz ist kostenlos für Android, iOS und Web verfügbar.

 

Einen weiteren Check Ihrer digitalen Kompetenzen zum Thema Sicherheit finden Sie auf der Website von fit4internet.


Tools

Hilfreiche Tools für Eltern


Infomaterial

Broschüren, Flyer und Co. für Eltern

 Saferinternet.at_Folder_Eltern.pdf

Das Angebot von Saferinternet.at für Eltern und Kinder

Das Angebot von Saferinternet.at für Eltern und Kinder zum Thema sichere Internet- und Handynutzung in der Familie.

Veröffentlichung: Januar 2026

 mama_darf_ich_dein_handy.pdf

Elternbroschüre „Mama, darf ich dein Handy?“

Die Broschüre „Mama, darf ich dein Handy?“ enthält 10 Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte von Kindern zwischen 3 und 6 Jahren für den Umgang mit Handy, Tablet & Co. im Familienalltag.

Veröffentlichung: Juli 2025

 Medien_in_der_Familie.pdf

Medien in der Familie

Der Ratgeber thematisiert Chancen und Gefahren von digitalen Medien und gibt Eltern wertvolle Tipps für den Umgang mit Handy, Internet & Co. im Familienalltag.

Veröffentlichung: September 2025


10 Tipps

für Eltern

  1. Entdecken Sie das Internet gemeinsam mit Ihrem Kind.

    Suchen Sie interessante und spannende Websites, die dem Alter ihres Kindes entsprechen, und erforschen Sie diese gemeinsam. Gemeinsame Erfahrungen erleichtern es, über positive und negative Erlebnisse bei bei der Internetnutzung zu sprechen.

  2. Vereinbaren Sie Regeln.

    Einigen Sie sich auf Regeln zur Internet- und Handynutzung. Diese können z. B. den zeitlichen Umfang, die genutzten Inhalte, den Umgang mit Bildern und persönlichen Daten oder die Kosten betreffen. Regeln sind nur dann wirksam, wenn Ihr Kind diese versteht und akzeptiert.

  3. Thematisieren Sie die Weitergabe von persönlichen Daten.

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Risiken einer leichtfertigen Datenweitergabe im Internet. Name, Adresse, Telefonnummer und persönliche Fotos sollte Ihr Kind nur nach Absprache mit Ihnen weitergeben. Beraten Sie Ihr Kind zum Schutz seiner Privatsphäre.

  4. Vorsicht bei Treffen mit Online-Bekanntschaften.

    Es ist okay, sich mit Bekanntschaften aus dem Netz zu treffen – aber nur an öffentlichen Orten (z. B. Kinocenter, Café) und in Begleitung von Erwachsenen (oder zumindest von Freund:innen). Sprechen Sie mit Ihrem Kind über mögliche Risiken.

  5. Diskutieren Sie den Wahrheitsgehalt von Online-Inhalten.

    Zeigen Sie Ihrem Kind, wie dieses Inhalte im Internet auf ihre Richtigkeit überprüfen kann, in dem Sie andere Quellen zum Vergleich heranziehen. Auch Werbung ist für Kinder oft nur schwer zu durchschauen.

  6. Melden Sie illegale Online-Inhalte.

    Schauen Sie nicht weg! Melden Sie kinderpornografische oder rechtsradikale Inhalte – z. B. an www.stopline.at.

  7. Ermutigen Sie Ihr Kind zu guter Netiquette.

    Auch im Internet gibt es Regeln. Einfach gesagt: Was im realen Leben erlaubt ist, ist auch im Internet erlaubt. Was im realen Leben verboten ist, ist auch im Internet verboten.

  8. Informieren Sie sich über die Mediennutzung Ihres Kindes.

    Lassen Sie sich von Ihrem Kind aktuelle Lieblingsseiten, -spiele oder -apps zeigen und versuchen Sie zu verstehen, warum es diese toll findet. Machen Sie die Internet- und Handynutzung zu einem gewohnten Thema in Ihrer Familie.

  9. Seien Sie nicht zu kritisch.

    Seien Sie nicht zu kritisch mit Ihrem Kind. Ihr Kind kann durch Zufall auf ungeeignete Inhalte stoßen. Nehmen Sie dies zum Anlass, um über diese Inhalte zu diskutieren und Regeln zu vereinbaren. Drohen Sie Ihrem Kind aber nicht mit einem Internet- oder Handyverbot, das kann das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind empfindlich stören!

  10. Vergessen Sie nicht: Die Chancen digitaler Medien übertreffen die Risiken!

    Internet und Handy sind ausgezeichnete Medien, die sowohl zum Lernen als auch in der Freizeit sinnvoll eingesetzt werden können. Ermutigen Sie Ihr Kind, digitale Medien bewusst zu nutzen und alle Chancen zu erforschen. Unter Anleitung können die Risiken sehr gut eingeschränkt werden.