Soziale Netzwerke

Tipps

  • 1. Seien Sie vorsichtig bei der Weitergabe von persönlichen Daten wie Adresse, Telefonnummer, Passwörter etc.
  • 2. Veröffentlichen Sie keine Fotos, Videos oder Texte, die später einmal zu Ihrem Nachteil verwendet werden oder Ihnen peinlich sein könnten. Einmal veröffentlichte Daten sind oft nicht mehr zu entfernen. 
  • 3. Nutzen Sie die Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Sozialen Netzwerk. Erlauben Sie z.B. nur „Freunden“ den Zugriff auf Ihr Profil und die von Ihnen eingestellten Inhalte.
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Was sind „Soziale Netzwerke“?

In Sozialen Netzwerken präsentieren sich Nutzer/innen in einem eigenen Profil mit möglichst vielen persönlichen Angaben, wie z.B. Hobbys, Interessen, aktuelle Aktivitäten, Fotos, Videos etc. Wenn zwei Nutzer/innen einwilligen, „verlinken“ sie ihre Profile und werden zu „Freunden“. Dadurch entsteht ein Netzwerk von Personen, die miteinander in Kontakt stehen. In Sozialen Netzwerken kann man sich mit anderen austauschen, Fotos, Videos und Links teilen, Interessensgruppen bilden, gemeinsam Spiele spielen und neue Kontakte knüpfen.

Andere Begriffe für „Soziales Netzwerk“: Online-Community, Social Network, virtuelle Gemeinschaft.

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Was sind die bekanntesten Sozialen Netzwerke?

Das weltweit größte und bekannteste Soziale Netzwerk ist Facebook. In Österreich ist rund jeder bzw. jede Dritte auf Facebook angemeldet; weltweit sind es über 800 Millionen Nutzer/innen (Stand: Jänner 2012, socialbakers).

Weitere in Österreich genutzte Online-Communitys sind Google+MySpaceNetlog und studiVZSzene1.at ist das größte österreichische Soziale Netzwerk. 

Daneben gibt es „Business-Netzwerke“ wie Xing oder LinkedIn für den beruflichen Austausch. Auch Foto- und Video-Communitys wie Flickr und YouTube oder Micro-Blogging-Dienste wie Twitter zählen im weitesten Sinn zu den Sozialen Netzwerken.

Weiterführende Links:

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Wie nutze ich Soziale Netzwerke sicher?

Der Schutz der eigenen Privatsphäre ist in Sozialen Netzwerken manchmal eine Herausforderung. Einerseits will man sich selbst präsentieren, um andere an seinem Leben teilhaben zu lassen, andererseits gilt es zu verhindern, dass persönliche Angaben missbraucht werden. 

Grundsätzlich gilt: Je vorsichtiger Sie bei der Veröffentlichung von persönlichen Daten und Fotos sind, desto sicherer ist das Social Networking! 

Die wichtigsten Tipps:

  • Veröffentlichen Sie keine Fotos, Videos oder Texte, die Ihnen oder anderen (siehe „Recht am eigenen Bild“) peinlich sein könnten. Auch wenn Inhalte nur für eine kleine Nutzer/innengruppe freigegeben sind, ist nicht auszuschließen, dass diese irgendwann in falsche Hände gelangen. Bedenken Sie, dass Soziale Netzwerke auch zunehmend von (potentiellen) Arbeitgebern durchforstet werden!
  • Seien Sie sparsam mit der Angabe persönlicher Daten (Adresse, Telefonnummer, Schule etc.), die es Fremden ermöglichen, Sie auch außerhalb des Internets ausfzuspüren oder zu belästigen. Wenn möglich, verwenden Sie einen anonymen Nickname (Benutzername) anstelle Ihres echten Namens.
  • Nutzen Sie die Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Sozialen Netzwerk. Erlauben Sie z.B. nur „Freunden“ den Zugriff auf Ihr Profil und die von Ihnen eingestellten Inhalte. Aber Achtung: Viele Leute, mit denen Sie im Internet „befreundet“ sind, kennen Sie womöglich kaum. Über das Anlegen spezieller „Freundeslisten“ (z.B. enge Freunde, Famile, Schule, Arbeit etc.) können Sie die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte zielgerichteter steuern.
  • Wenn Fremde Sie einladen, Sie als „Freund/in“ zu verlinken, nehmen Sie diese Personen genau unter die Lupe, bevor Sie die Einladung annehmen. Besser: Nur bekannte Personen als „Freunde“ akzeptieren!
  • Verwenden Sie sichere Passwörter (siehe Wie sieht ein sicheres Passwort aus?) und halten Sie diese geheim – auch vor den besten Freunden bzw. Freundinnen. Damit verhindern Sie, dass andere Zugriff auf Ihr Profil haben und in Ihrem Namen Einträge veröffentlichen. Sind Sie in mehreren Communitys aktiv, wählen Sie unterschiedliche Nutzer/innennamen und Passwörter.
  • In den meisten Sozialen Netzwerken ist es möglich, geteilte Inhalte mit Ortsangaben zu verknüpfen. Wenn Sie z.B. ein aktuelles Foto via Handy hochladen, wird den anderen Nutzer/innen angezeigt, an welchem Ort Sie das Foto aufgenommen haben. Schalten Sie diese Funktion am besten nur für „Freunde“ frei – Fremde müssen nicht wissen, wo Sie gerade sind.
  • Bestimmen Sie, was passiert, wenn Freunde Sie oder Ihre Inhalte markieren. Ohne entsprechende Privatsphäre-Einstellungen können Sie fremde Nutzer/innen auf Fotos erkennen, Beiträge von Ihnen lesen oder sehen, wo Sie sich gerade aufhalten. In vielen Communitys können Sie Markierungen von Freunden bearbeiten und löschen. Deaktivieren Sie auch Markierungsvorschläge für Fotos, die durch eine automatische Gesichtserkennung zustande kommen!
  • Überprüfen Sie die Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Sozialen Netzwerk regelmäßig, da sich diese häufig ändern.

Weiterführende Links:

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Wie kann Missbrauch in Sozialen Netzwerken gemeldet werden?

Cyber-Mobbing macht auch vor Sozialen Netzwerken nicht Halt. Sollten Sie von anderen Nutzer/innen belästigt werden, können Sie diese Personen blockieren/ignorieren. Blockierte/ignorierte Nutzer/innen können nicht mehr auf Ihr Profil zugreifen und Ihnen auch keine Nachrichten mehr schicken. 

Belästigungen, unerwünschte Bilder oder illegale Inhalte können über entsprechende Meldefunktionen (z.B. „Missbrauch melden“ oder „Foto melden“) auch direkt an die Community-Betreiber gemeldet werden. Die Betreiber entscheiden dann über die Löschung der Inhalte bzw. der Nutzer/innenprofile. Die Bearbeitungszeit für Meldungen ist vom Betreiber abhängig und kann erfahrungsgemäß länger dauern.

Für alle Soziale Netzwerke gilt: Belästigungen und anstößige Inhalte sollte man keinesfalls hinnehmen! Vorfälle, die illegal sein könnten, sollten unbedingt zur Anzeige gebracht werden. Eine genaue Dokumentation des Vorfalls mit Datum, Uhrzeit, Nickname sowie Screenshots anstößiger Inhalte ist in diesem Fall sehr hilfreich.

Anleitung: Missbrauch melden

Hier finden Sie kurze Anleitungen, wie Missbrauch bei Facebook, MySpace, studiVZ, Netlog und Szene1.at gemeldet werden kann.

Bei Problemen mit nachteiligen Inhalten, die sich nicht so leicht löschen lassen, hilft der Internet Ombudsmann kostenlos weiter.

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Was ist das „Recht am eigenen Bild“?

Es gibt im österreichischen Urheberrechtsgesetz das „Recht am eigenen Bild“. Fotos und/oder deren Begleittext, die die so genannten „berchtigten Interessen“ der Personen auf dem Bild verletzen, dürfen nicht veröffentlicht werden. Aufnahmen an öffentlichen Plätzen sind üblicherweise unbedenklich. Wenn aber die Situation für die Abgebildeten nachteilig ist (z.B. Oben-ohne-Foto am Strand), ist die Abbildung in jedem Fall schützenswert. 

Im privaten Bereich sind Interessen noch viel früher beeinträchtigt, dies gilt auch für private geschlossene Veranstaltungen (z.B. Partys bei Freunden). Veröffentlichte Fotos dürfen die Abgebildeten nicht „bloßstellen“ oder „herabsetzen“. Es reicht allerdings nicht, wenn sich der/die Abgebildete auf einem Foto einfach nur hässlich findet – eine Bloßstellung muss objektiv nachvollziehbar sein (z.B. heruntergelassene Hose im Vollrausch) und die abgebildete Person muss erkennbar sein (z.B. ein Foto vom Hinterkopf reicht in der Regel nicht aus).

Als Entscheidungshilfe, ob die „berchtigten Interessen“ der abgebildeten Person verletzt sind, kann die Fragen helfen: Würde ich eine solche Aufnahme auch von mir selbst im Netz finden wollen? Bedenken Sie das auch, wenn Sie andere Personen auf einem Foto markieren möchten – nicht jedem ist das immer recht. Fragen Sie daher zur Sicherheit immer vorher bei der/dem Betroffenen nach!

Weiterführende Links:

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Was kann ich machen, wenn ich unerwünschte Fotos/Videos von mir im Internet finde?

Gesetzlich haben Sie ein Recht auf Wahrung der Privatsphäre, d.h. jemand anderer darf ohne Ihre Zustimmung keine privaten oder vertraulichen Informationen von Ihnen im Internet veröffentlichen oder verwerten. Entdecken Sie z.B. ein für Sie nachteiliges Foto oder Video im Netz, haben Sie ein Recht auf Löschung dieses Fotos/Videos, da hier das „Recht am eigenen Bild“ gilt.

Bei einer Rechtsverletzung gehen Sie am besten so vor:

  1. Speichern Sie sich zum Beweis der Rechtsverletzung einen Screenshot der Website, wo die betreffende Aufnahme hochgeladen wurde.
  2. Kontaktieren Sie schriftlich die Person oder das Unternehmen, die/das Ihr  Foto/Video veröffentlicht hat, und/oder den Website-Betreiber und bitten Sie um Entfernung. Dabei ist allerdings wichtig, eine Frist zu setzen (z.B. drei Wochen), bis zu der das Foto/Videoentfernt sein sollte. Nutzen Sie dazu z.B. das Muster einer Unterlassungsaufforderung des Internet Ombudsmann. In den meisten Sozialen Netzwerken finden Sie bei jedem Bild den Link „Foto melden“.
  3. Sollte das nichts nützen, können Sie in gravierenden Fällen mit einer Unterlassungsklage und Schadenersatzforderungen drohen und Ihre Rechte vor einem Gericht geltend machen. Lassen Sie sich vorher beim Internet Ombudsmann dazu beraten.

 

Aber Achtung: Eine Garantie, dass unerwünschte Inhalte nicht irgendwo im Netz wieder auftauchen, haben Sie nicht. Das Internet vergisst nicht so schnell: Trotz Löschung an der ursprünglichen Stelle bleiben Texte, Fotos, Videos etc. oft noch jahrelang anderswo gespeichert und können von anderen Nutzer/innen weiterverbreitet werden!

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Wie kann ich verhindern, dass meine Kinder oder Schüler/innen in einem Sozialen Netzwerk belästigt werden?

Einen 100-prozentigen Schutz gibt es leider nicht. Kinder und Jugendliche können jedoch von Ihnen unterstützt werden und dadurch lernen, mit solchen Risiken umzugehen. 

  • Wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche „NEIN“ sagen lernen, wenn sie merken, dass ihnen eine Situation unangenehm ist.
  • Schauen Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern an, wie sie eine Belästigung an die Community-Betreiber melden können.
  • Kinder und Jugendliche müssen lernen, wie sie mit Fremden im Internet ein Vertrauensverhältnis aufbauen können und sie müssen erkennen können, wie sie sich wem gegenüber in welcher Situation verhalten müssen/können. So kann man zu bestimmten Personen in einem Themenbereich ein gutes Vertrauensverhältnis haben, dies bedeutet jedoch nicht, dass man alles mit dieser Person teilen möchte. Hier einen Unterschied zu erlernen und zu erleben ist eine wichtige Voraussetzung, um vor Belästigungen geschützt zu sein. 
  • Kinder und Jugendliche brauchen erwachsene Vertrauenspersonen, bei denen sie sich trauen, auch Dinge zu äußern, die ihnen komisch vorkommen, ohne daraus Konsequenzen (Verbote etc.) fürchten zu müssen. Dies müssen nicht unbedingt die Eltern sein. Mit solchen erwachsenen Vertrauenspersonen kann man besprechen, wie man sich in einer unangenehmen Situation verhalten kann und welche Optionen einem zur Verfügung stehen. 
  • Als Eltern ist es wichtig, mit den Kindern gemeinsam das Internet zu erkunden. Zeigen Sie Interesse dafür, was die Kinder hier machen, ohne sie für Bereiche zu verurteilen, die man selbst nur schwer nachvollziehen kann. Nicht alles, was die Kinder lustig und spannend finden, können Erwachsene nachvollziehen. Man muss als Elternteil nicht jedes Interesse verstehen können, jedoch eine Ahnung haben, wo der Nachwuchs online unterwegs ist. Kann man die Entwicklung des eigenen Kindes im Internet einigermaßen verfolgen und weiß man, wovon das Kind spricht, so fällt es einem auch leichter, in unangenehmen Situationen zu agieren und das Kind im Umgang damit zu unterstützen.
  • Problematisch können „Blind Dates“ sein, also reale Treffen mit virtuellen Bekanntschaften. Wenn beim ersten Treffen eine erwachsene Begleitperson dabei ist, ist dagegen aber nichts einzuwenden.
  • Im Internet lassen sich relativ leicht neue Identitäten ausprobieren und annehmen. Dies kann aus Sicht der Kinder und Jugendlichen ein Vorteil sein, denn so können sie selbst auch in eine andere Rolle schlüpfen und diese austesten. Die Schattenseite ist, dass man bei anderen Personen nicht immer davon ausgehen kann, dass es sich um deren echte Identität handelt. Kinder und Jugendliche müssen also bei Ihren Aktivitäten im Internet erlernen, wie man die Identität einer anderen Person einschätzen kann und wie man auf Ungereimtheiten aufmerksam wird.
  • Besprechen Sie auch die wichtigsten Sicherheitstipps für Soziale Netzwerke mit Ihrem Kind.

Weiterführender Link:

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Was muss ich beachten, wenn ich Bilder, Musik oder Videos im Internet veröffentliche?

Bevor man ein Bild, ein Musikstück oder ein Video hochladen möchte, ist abzuklären:

  1. Habe ich das Urheberrecht für dieses Werk? D.h. habe ich die Musik selbst aufgenommen, das Foto selbst gemacht oder den Film selbst produziert bzw. hat der Urheber/die Urheberin einer Veröffentlichung zugestimmt?
  2. Bin ich sicher, dass das „Recht am eigenen Bild“ der abgebildeten Personen gewahrt bleibt?

Kann ich diese beiden Fragen nicht eindeutig mit „ja“ beantworten, ist ein Upload nicht zu empfehlen.

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Wie Social Gaming im Griff behalten?

Social Games wie Farmville, MafiaWars & Co. sind aus Sozialen Netzwerken nicht mehr wegzudenken. Damit diese vorallem für Kinder und Jugendliche weder zu einem „Zeitfresser“ noch zu einem „Geldfresser“ werden.

Hier ein paar Tipps, wie Eltern ihre Kinder bei der sicheren Nutzung von Social Games unterstützen können.

Hier ein paar Tipps, worauf junge Spieler/innen achten sollten.

Weiterführende Links:

5 Kommentare

66 Jahre und noch nicht weise

Maria Ilona Dolezal schrieb am 30.12.2010 00:35

Ich habe den größten Fehler gemacht was man nur machen kann. Ich habe meine Adresse, Tel.Nr weitergegeben an einen Betrüger. Der was die komplete Intentität von zwei Lt.Gen. der US Army in Skpe angenommen hat mit Fotos Adressen usw. ich wusste nicht das so etwas möglich ist und das machen kann.

Die zwei Herren sind ehrenwert und haben Auszeichnungen in Afgahnistan bekommen und die wissen das nicht dass ihre Intentität missbraucht wird.

WIESO KANN MAN DA NICHTS UNTERNEHMEN

das stimmt mich traurig, aber auch das ich so dumm bin und auf so etwas reingefallen bin.

Ich habe erst seit zwei Jahren ein Internet, seit mein Msnn verstorben ist.

Personensuche

Sissy F. schrieb am 10.05.2011 10:53

Liebe Ilona,

bist Du die Ilona, die mit mir gemeinsam im 9. Bezirk im Büro saß? Ich habe Deine Telefonnummer leider nicht ordentlich abgespeichert, als Du mich damals angerufen hattest.... bitte melde Dich, ich suche Dich seit Jahren!

Manuela J. hatte auch nur Deine alte Nummer!

Bussi Sissy

Facebook

Anestasia Langohr schrieb am 17.02.2011 12:34

facebook ist für mich überhaupt nicht schlimm , solange ich nicht belästigt werde. also meine mutter erlaubt es mir.

facebook

Lippl Phillip schrieb am 23.02.2011 10:47

hey leute, meine mama erlaubt mir facebook nicht sie sagt ich darf ned :/

ich geh jt meine katze vergewaltigen bb leute

Netzwerke

Christina Nogart schrieb am 13.09.2011 20:41

Danke fuer die Sicherheit Tips ,ich lerne so ueber jeden Thema des ausnutzens im Internet und auch meinen Fehlern!Deswegen,moechte ich,das meine Kinder auch gut informiert darueber sind,was es so alles ablauft und mit deinem Bild oder Internet Adresse alles machen kann,oder auch durch Facebook Kinder missbrauchen kann!Ich danke sehr fuer diese tolle Webseite und deren Lerntips,besonders auch fuer Kinder!

Materialien

  • Broschüre: Internet sicher nutzen

    Broschüre: Internet sicher nutzen

    Herausgeber: ISPA (2011)

    Infos und Tipps zu Sozialen Netzwerken ab Seite 30

    Keine Bestellung möglich.

     
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  • Broschüre: Safer Surfing - Tipps und Tricks zum sicheren Umgang mit dem Internet

    Broschüre: Safer Surfing - Tipps und Tricks zum sicheren Umgang mit dem Internet

    Herausgeber: Saferinternet.at (2011)

    Infos und Tipps zu Communitys & Datenschutz ab Seite 32

     
    7.8MB PDF DOWNLOAD
  • Unterrichtsmaterial: Schutz der Privatsphäre im Internet

    Unterrichtsmaterial: Schutz der Privatsphäre im Internet

    Herausgeber: Saferinternet.at (2011)

     
    1.7MB PDF DOWNLOAD
  • Unterrichtsmaterial: Web 2.0 - Das Mitmach-Internet sicher und verantwortungsvoll nutzen

    Unterrichtsmaterial: Web 2.0 - Das Mitmach-Internet sicher und verantwortungsvoll nutzen

    Herausgeber: Saferinternet.at (2010)

     
    1.1MB PDF DOWNLOAD

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