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Jobtalks 2.0

Das Angebot von Jobtalks 2.0 bringt die Themen "Berufsorientierung und Bewerbung" und "Sicherheit im Internet" zusammen. Jugendliche entdecken wichtige Grundlagen für die Jobauswahl und die Bedeutung und Aussagekraft eigener digitaler Spuren im Netz.

Das Angebot wurde vom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend (BMAFJ) entwickelt.


Workshops

  • Du willst selbst Workshops durchführen?
    Die aktuellen Unterlagen findest du am Ende dieser Seite unter Downloads.
    Eine Übersicht über alle vorhanden Module findest du hier (Downloads)
  • Du willst einen Workshop für Jugendliche und/oder MultiplikatorInnen buchen?
    Dann wende dich sich bitte über unser Veranstaltungsservice an uns


Was soll ich werden? Welcher Beruf passt zu mir?

Finde heraus, was dich interessiert! Du weißt noch nicht so recht, was du einmal beruflich machen willst? Entdecke deine Fähigkeiten und Interessen und finde dazu passende Berufe – das Internet liefert dir dazu eine Fülle an Infos und Hilfestellungen. Sicherlich hast auch du bald deinen Traumberuf gefunden!

Materialien:

  • Präsentation für einen Workshop. Was ist mein Traumberuf und wie finde ich ihn? (Download PDF)
  • Arbeitsblatt für Jugendliche rund um den Traumberuf. 4 Phasen: Die eigenen Talente finden, einen Beruf dazu finden und sich im Internet dazu schlau machen. Gesamte Dauer: 1-2 Stunden. Für Gruppen und als Einzelarbeit geeignet. Auch für Coachingssituationen und als Anregung für Einzelsettings. Arbeitsblätter zur Ergänzung. (Download PDF)
  • TrainerInnenleitfaden mit weiteren Übungen rund um den Traumberuf. (Download PDF)
  • Arbeitsblatt zum Traumberuf (Leitfrage dazu: Welche Fragen habe ich zu meinem Traumberuf, um im Internet besser danach suchen zu können), Platz für 4 Traumberufe. (Download PDF)

 

Links:


Ich suche eine Praxisstelle, eine Ferialstelle oder einen Job. Wo und wie suche ich?

  • Suche deinen Job im Internet! Über Online-Stellenmärkte lassen sich zielgerichtet Jobs, Praktika und Lehrstellen in deiner Region finden. Auch auf vielen Unternehmenswebseiten gibt es interessante Karriereangebote. Für dich ist die Jobsuche im Web immer kostenlos – die Stellenausschreibungen werden von den Unternehmen bezahlt.
  • Informiere dich über deinen zukünftigen Arbeitgeber! Für eine erfolgreiche Bewerbung und die spätere Arbeitssituation ist es nicht nur wichtig, deine Fähigkeiten zu kennen, sondern auch möglichst genau über das Unternehmen Bescheid zu wissen, bei dem du dich bewirbst. Dursuche im Internet die verschiedensten Kanäle und mach dir ein möglichst umfassendes Bild!
  • Nicht alles ist wahr! Sei misstrauisch bei Behauptungen, die du im Netz findest. Oft ist nicht klar, woher die Infos stammen und man weiß nie, ob jemand wirklich der ist, der er oder sie vorgibt zu sein. Überprüfe Infos daher besser mehrfach!

 

Materialien:

  • Trainerleitfaden für Workshop – vom Finden einer Stelle über die Bewerbung. (Download PDF)
  • Handout für TeilnehmerInnen zum oben genannten Inhalt. (Download PDF)
  • Workshopkonzept: Matura – was jetzt? In diesem Workshop werden an Hand von 5 Situationen die Möglichkeiten für MaturantInnen erörtert: Erster Job/Vollzeitstelle; Studium; Selbständig machen; Ferialjob/Praktikum; Freiwillige Jahre/Volontariat. Für Gruppenarbeiten, aber auch im Einzelcoaching nutzbar. (Download PDF)

 

Links:

 


Ich möchte mich für eine Stelle bewerben. Wie gehe ich das an?

  • Sei online aktiv und ein Job kann dich finden! Unternehmen suchen auch aktiv nach neuen Mitarbeiter/innen im Netz. Fällst du durch dein Profil oder interessante Online-Aktivitäten auf, findet vielleicht der Job dich! Nutze das Internet auch dazu, um wertvolle berufliche Kontakte zu knüpfen.
  • Bewerbung: Wer bist du und was kannst du? Überlege dir, was neben deiner Ausbildung und Berufserfahrung noch erwähnenswert für deine Bewerbung sein könnte. Bist du in einem Sportverein aktiv? Spielst du ein Instrument? Führst du ein Fotoblog? Warst du einmal Klassensprecher/in? Jede zusätzliche Erfahrung macht dich interessanter, solange sie zum jeweiligen Tätigkeitsfeld passt, für das du dich bewirbst.
  •  Baue dein e-Portfolio auf! Wenn du deine Tätigkeiten und Erfahrungen online dokumentierst, wird deine Bewerbung einzigartig. Dazu können zählen: Schulprojekte, private Online-Projekte, eigene Webseiten und Blogs, Profile in Sozialen Netzwerken, Online-Fotogalerien, Twitter-Accounts u.v.m.

 

Materialien:

  • Trainerleitfaden für Workshop – vom Finden einer Stelle über die Bewerbung. (Download PDF)
  • Handout für TeilnehmerInnen zum oben genannten Inhalt. (Download PDF)
  • Arbeitsmaterial: Spuren im Netz. Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Vom Finden des eigenen Profils über mögliche Inhalte, die in eine Bewerbung kommen sollen. (Download PDF)

 

Links:

 


Ich bin online. Wie werde ich von anderen gefunden und wie schätzen die mich ein?

  • Baue dir eine digitale Identität auf und pflege sie! Das Internet ist ein super Ort, um die eigene Persönlichkeit auf vielfache und kreative Art und Weise zu präsentieren. Bedenke aber: Das Internet hat ein langes Gedächtnis. Einmal online gestellte Inhalte lassen sich meist nur schwer wieder entfernen und könnten dir später einmal ganz schön unangenehm sein.
  • Überprüfe regelmäßig, was über dich im Netz steht! Viele Personalverantwortliche überprüfen ihre Bewerber im Internet. Was würden sie bei dir finden? Kontrolliere z.B. mit Hilfe von Personensuchmaschinen, was es zu deinem Namen online gibt. Solltest du auf etwas Unangenehmes stoßen, kümmere dich um die Löschung!
  • Schütze deine Privatsphäre! Nicht jeder muss alles von dir wissen und sehen. Nutze die Privatsphäre-Einstellungen in Sozialen Netzwerken, um deine privaten Inhalte und Fotos z.B. nur deinen Freunden zugänglich zu machen.

 

Materialien:

  • Trainerleitfaden für Workshop – vom Finden einer Stelle über die Bewerbung. Themen:  Was finde ich über mich im Internet? Wie suche ich richtig nach mir selbst? Wie tun dies andere? Dauer ca 15 min, für Einzel- und Gruppenarbeit, auch Einzelcoachings geeignet. (Download PDF)
  • Handout für TeilnehmerInnen zum oben genannten Inhalt. (Download PDF)
  • Arbeitsunterlagen - Fremdwahrnehmung. Wie werden Personen wahrgenommen? Welche Infos geben Bilder und Darstellungen in Sozialen Netzwerken. (Download PDF)
  • Präsentation mit Beispielbildern zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, Bilder als Diskussionsgrundlage. (Download PDF)
  • Arbeitsblatt zu den Bildern, für TeilnehmerInnen. (Download PDF)
  • Arbeitsunterlagen - Zuschreibungen zu Bildern – mit welchen Eigenschaftswörtern könnten die Abgebildeten Personen bezeichnet werden? Liste an Eigenschaftswörtwern. (Download PDF)

 

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