Eltern

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Zwei Kinder lesen ein Plakat zum Kinderschutz.

Cybergrooming kindgerecht erklären: Neue Flyer und Plakate

Die Materialien helfen, Volksschulkinder über Cybergrooming aufzuklären – ohne Angst zu machen.

Symbolbild: Handy liegt auf einem Tisch. Am Bildschirm ist EU Kids Act zu lesen. Rund um das Smartphone sind Social-Media-Icons eingeblendet z. B. Instagram, YouTube, TikTok.

EU Kids Act: Neue Altersgrenzen für Social Media und Co.

EU-weite Regeln für soziale Netzwerke, KI-Chatbots, Online-Spiele und Video-Plattformen: die wichtigsten Punkte im Überblick.

Eine große Gruppe an Jugendlichen posiert auf einer Bühne für ein Foto und alle strecken die Hände in die Luft.

Saferinternet.at-Fachtagung 2027: Wir suchen engagierte Jugendliche

Die Fachtagung in Wien richtet sich an Pädagog:innen und erwachsene Bezugspersonen. Jugendliche gestalten sie mit.

Illustration von vier Händen, die bunte Smartphones halten. Darüber steht auf einem blauen Banner „#NotOnOurFeed“. Im Hintergrund sind gelbe Sterne zu sehen. Darunter steht „together against cyberbullying“ mit EU-Flaggen.

EU-weite Kampagne #NotOnOurFeed

Was tun gegen Cybermobbing? In den kommenden Wochen finden Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte konkrete Tipps und Unterstützung.

Smartphone in der Hand einer Frau

Unsere Webinarreihe „So schützen Sie sich im Internet“ geht weiter

Ab September starten wieder Gratis-Webinare zur sicheren Nutzung digitaler Medien – mit Unterstützung der AK Bgld. und AK NÖ.

Kinderhände bedienen ein Tablet mit einer farbigen, blockbasierten Programmieroberfläche. Rundherum liegen bunte Lernroboter-Bausteine und ein Verbindungskabel auf einem weißen Tisch.

Langeweile in den Ferien? Medienzeit kreativ nutzen

In den Ferien werden Computer, Tablets und Smartphones meist intensiver genutzt als sonst. Mit den richtigen Angeboten können Kinder und Jugendliche ihre Medienzeit kreativ gestalten.


Tools

Hilfreiche Tools für Eltern


Infomaterial

Broschüren, Flyer und Co. für Eltern

Das Angebot von Saferinternet.at für Eltern und Kinder

Das Angebot von Saferinternet.at für Eltern und Kinder zum Thema sichere Internet- und Handynutzung in der Familie.

Veröffentlichung: Januar 2026

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Elternbroschüre „Mama, darf ich dein Handy?“

Die Broschüre „Mama, darf ich dein Handy?“ enthält 10 Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte von Kindern zwischen 3 und 6 Jahren für den Umgang mit Handy, Tablet & Co. im Familienalltag.

Veröffentlichung: Juli 2025

Medien in der Familie

Der Ratgeber thematisiert Chancen und Gefahren von digitalen Medien und gibt Eltern wertvolle Tipps für den Umgang mit Handy, Internet & Co. im Familienalltag.

Veröffentlichung: September 2025


10 Tipps

für Eltern

  1. Entdecken Sie das Internet gemeinsam mit Ihrem Kind.

    Suchen Sie interessante und spannende Websites, die dem Alter ihres Kindes entsprechen, und erforschen Sie diese gemeinsam. Gemeinsame Erfahrungen erleichtern es, über positive und negative Erlebnisse bei bei der Internetnutzung zu sprechen.

  2. Vereinbaren Sie Regeln.

    Einigen Sie sich auf Regeln zur Internet- und Handynutzung. Diese können z. B. den zeitlichen Umfang, die genutzten Inhalte, den Umgang mit Bildern und persönlichen Daten oder die Kosten betreffen. Regeln sind nur dann wirksam, wenn Ihr Kind diese versteht und akzeptiert.

  3. Thematisieren Sie die Weitergabe von persönlichen Daten.

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Risiken einer leichtfertigen Datenweitergabe im Internet. Name, Adresse, Telefonnummer und persönliche Fotos sollte Ihr Kind nur nach Absprache mit Ihnen weitergeben. Beraten Sie Ihr Kind zum Schutz seiner Privatsphäre.

  4. Vorsicht bei Treffen mit Online-Bekanntschaften.

    Es ist okay, sich mit Bekanntschaften aus dem Netz zu treffen – aber nur an öffentlichen Orten (z. B. Kinocenter, Café) und in Begleitung von Erwachsenen (oder zumindest von Freund:innen). Sprechen Sie mit Ihrem Kind über mögliche Risiken.

  5. Diskutieren Sie den Wahrheitsgehalt von Online-Inhalten.

    Zeigen Sie Ihrem Kind, wie dieses Inhalte im Internet auf ihre Richtigkeit überprüfen kann, in dem Sie andere Quellen zum Vergleich heranziehen. Auch Werbung ist für Kinder oft nur schwer zu durchschauen.

  6. Melden Sie illegale Online-Inhalte.

    Schauen Sie nicht weg! Melden Sie kinderpornografische oder rechtsradikale Inhalte – z. B. an www.stopline.at.

  7. Ermutigen Sie Ihr Kind zu guter Netiquette.

    Auch im Internet gibt es Regeln. Einfach gesagt: Was im realen Leben erlaubt ist, ist auch im Internet erlaubt. Was im realen Leben verboten ist, ist auch im Internet verboten.

  8. Informieren Sie sich über die Mediennutzung Ihres Kindes.

    Lassen Sie sich von Ihrem Kind aktuelle Lieblingsseiten, -spiele oder -apps zeigen und versuchen Sie zu verstehen, warum es diese toll findet. Machen Sie die Internet- und Handynutzung zu einem gewohnten Thema in Ihrer Familie.

  9. Seien Sie nicht zu kritisch.

    Seien Sie nicht zu kritisch mit Ihrem Kind. Ihr Kind kann durch Zufall auf ungeeignete Inhalte stoßen. Nehmen Sie dies zum Anlass, um über diese Inhalte zu diskutieren und Regeln zu vereinbaren. Drohen Sie Ihrem Kind aber nicht mit einem Internet- oder Handyverbot, das kann das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind empfindlich stören!

  10. Vergessen Sie nicht: Die Chancen digitaler Medien übertreffen die Risiken!

    Internet und Handy sind ausgezeichnete Medien, die sowohl zum Lernen als auch in der Freizeit sinnvoll eingesetzt werden können. Ermutigen Sie Ihr Kind, digitale Medien bewusst zu nutzen und alle Chancen zu erforschen. Unter Anleitung können die Risiken sehr gut eingeschränkt werden.