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Jugendliche

Du liebst dein Handy, Gaming, Instagram, WhatsApp und auch sonst alles Digitale? Dann bist du hier goldrichtig! Bei uns gibt's topaktuelle Infos, Tipps und Tricks, wie du Handy und Internet sicher nutzen kannst. Los geht's: Stay online, stay safe!


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Kennst du schon unsere Quiz, Comics und hilfreichen Privatsphäre-Leitfäden für deine beliebtesten Netzwerke?


News

Damit du immer auf dem Laufenden bleibst: Hier findest du topaktuelle Infos zu den beliebtesten Apps & Sozialen Netzwerken und vieles mehr.

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Weiterbildung Safer Internet

Werden Sie Safer Internet-BotschafterIn und machen Sie den Unterschied!

Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen und möchten sich für die sichere und verantwortungsvolle Nutzung des Internet stark machen? Dann könnte unsere Weiterbildung das Richtige für Sie sein.

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Media literacy award

Starten Sie Ihr eigenes Medienprojekt und gewinnen den „media literacy award“

Lehrende und SchülerInnen sind herzlichst dazu eingeladen, ihre Medienprojekte beim 21. „media literacy award (mla)“ einzureichen. Worum es geht lesen Sie hier!

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no hate

Hass im Netz – wie kann ich mich wehren?

Was tun bei hasserfüllten Begegnungen im Internet? Runterschlucken, dagegen argumentieren oder sogar anzeigen? Wir zeigen, wie Sie sich gegen Hass im Netz wehren können.

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Machen Sie mit: eAktionstage Politische Bildung 2021

Vom 23. April bis 9. Mai finden die virtuellen Aktionstage zur Politischen Bildung in Österreich statt. Machen Sie mit Ihrer Klasse mit und fördern die politische Bildung Ihrer SchülerInnen.

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Auf einer Wand steht das Wort CORONALÜGEN.

Hilfe, meine Mama glaubt an Verschwörungen!

In Sozialen Netzwerken oder Messenger-Diensten erreichen Verschwörungserzählungen zahlreiche Menschen. Wir zeigen, was Sie im Netz und im persönlichen Gespräch dagegen tun können.

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Pinterest sicher nutzen: So geht’s

Pinterest bringt uns auf neue Ideen. Nicht umsonst ist es die Suchmaschine der Kreativen. Pinterest sammelt aber auch wertvolle Daten. Umso wichtiger ist es daher, am Einstellungsrädchen zu drehen.


Materialien

Hol' dir die Saferinternet.at-Flyer mit den wichtigsten Infos & Tipps zu WhatsApp, Instagram, Sexting, Cyber-Mobbing und vielem mehr.

 Flyer_Snapchat.pdf

Flyer: Snapchat

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit Snapchat.

Veröffentlichung: April 2020

 Flyer_TikTok.pdf

Flyer: TikTok

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit TikTok.

Veröffentlichung: Oktober 2020

 Flyer_Zivilcourage.pdf

Flyer: Zivilcourage - trau dich und greif ein!

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Online-Zivilcourage - trau dich und greif ein!

Veröffentlichung: März 2020



Tipps

10 Tipps für einen sicheren Umgang mit Internet, Smartphone & Co.

  1. Persönliches geheim halten.

    Wohnadresse, Handynummer, E-Mail-Adresse etc. gehen Fremde im Internet nichts an! Halte deine Passwörter auch vor Freundinnen und Freunden geheim. Checke regelmäßig die Privatsphäre-Einstellungen in deinen Sozialen Netzwerken – sie ändern sich immer wieder. Nutze die praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitungen für mehr Sicherheit und Privatsphäre auf Instagram, WhatsApp, Snapchat & Co.

  2. Das Internet vergisst nicht!

    Veröffentliche keine Fotos, Videos oder Texte, die dir oder anderen unangenehm sein könnten. Wurden Inhalte einmal im Internet verbreiten, ist es fast unmöglich, sie wieder zu entfernen! Das Veröffentlichen oder Verschicken von Fotos oder Videos, die andere Personen lächerlich machen, ist gesetzlich gar nicht erlaubt (es gilt das Recht am eigenen Bild). Frag zur Sicherheit immer die Abgebildeten vor dem Posten, ob sie damit einverstanden sind.

  3. Nicht alles im Internet ist wahr!

    Sei misstrauisch bei Behauptungen, die du im Netz findest! Vor allem besonders schockierende oder sensationelle Nachrichten sind oft gar nicht wahr. Manchmal werden absichtlich Gerüchte und falsche Geschichten verbreitet, um andere schlecht zu machen. Oft ist nicht klar, woher die Infos stammen und wer tatsächlich dahintersteckt. Überprüfe Infos daher besser mehrfach – vergleiche zum Beispiel mehrere Quellen oder checke fragwürdige Fotos mit der umgekehrten Bildersuche!

  4. Umsonst gibt's nichts

    Auch im Internet ist selten etwas wirklich kostenlos. Sei bei „Gratis“– oder „Schnäppchen“-Angeboten stets misstrauisch, besonders wenn du dich mit Namen und Adresse registrieren oder das Angebot mit deinen FreundInnen teilen musst. Manchmal sind die AnbieterInnen nur hinter deinen Daten her oder hinter dem „tollem“ Angebot versteckt sich Schadsoftware. Auch Online-Gewinnspiele sind manchmal unseriös – Vorsicht, wenn die Preise allzu verlockend sind!

  5. Urheberrechte beachten.

    Du möchtest fremde Fotos, Grafiken, Videos, oder Musikdateien im Internet veröffentlichen? Dazu brauchst du die Erlaubnis des Rechteinhabers oder der Rechteinhaberin! Es ist in aller Regel verboten, Bilder aus dem Netz herunterzuladen und ohne Nachfragen weiterzuverwenden. Verstöße gegen das Urheberrecht können richtig teuer werden! Tipp: Suche nach Bildern mit einer Creative Commons-Lizenz – diese darfst du unter bestimmten Bedingungen kostenlos nutzen.

  6. Computer & Handy schützen.

    Verwende auf deinem Computer, Smartphone oder Tablet ein Anti-Viren-Programm und aktualisiere es regelmäßig. Bring auch laufend deine Software und Apps auf den aktuellsten Stand, am besten per automatischem Update. Schütze dein Gerät mittels PIN-Code, Passwort oder Entsperrmuster vor Zugriff durch Fremde! 

  7. Gegen Cyber-Mobbing aktiv werden.

    Cyber-Mobbing ist kein Spaß, sondern eine strafbare Handlung (§107c StGB)! Gemeint sind Beleidigungen, Belästigungen oder Drohungen über Internet und Handy, die über einen längeren Zeitraum hinweg andauern und das Leben der Betroffenen sehr beeinträchtigen können. Setze dich gegen Cyber-Mobbing zur Wehr und unterstütze Mobbing-Opfer: Sichere Beweise (z. B. Screenshots), blockiere und melde TäterInnen in Sozialen Netzwerken und hol dir Hilfe bei Leuten, denen du vertraust – je früher, desto besser! Auch 147 Rat auf Draht hilft dir im Fall von Cyber-Mobbing weiter.

  8. Apps sicher nutzen.

    Lade Apps nur aus den offiziellen App-Shops herunter – Drittanbieter-Apps sind oft mit Schadsoftware verseucht. Checke bei der Installation die Zugriffsberechtigungen und verzichte lieber auf Apps, die zu viele Berechtigungen verlangen (z. B. braucht eine Taschenlampen-App keinen Zugriff auf den aktuellen Standort). Installiere regelmäßig die angebotenen Software-Updates und lösche Anwendungen, die du nicht mehr brauchst. Achtung: In vielen Apps kannst du Zusatzfunktionen oder Spielguthaben kaufen, für die du bezahlen musst – deaktiviere auf deinem Handy die In-App-Käufe, um unerwünschte Kosten zu verhindern. Achte auf einen sicheren Umgang mit Apps.

  9. Vorsicht beim „Sexting“!

    Sexting bedeutet, dass man von sich selbst erotische Fotos, Nacktaufnahmen oder freizügige Videos anfertigt und diese dann auch verschickt. Das kann großen Spaß machen, aber auch unangenehme Folgen haben! Mit wenigen Klicks können deine Nacktbilder an sehr viele Leute weitergeleitet werden. Achte bei solchen Fotos darauf, dass dein Gesicht nicht zu erkennen ist und überlege vor dem Versenden noch einmal, ob du dem/der anderen wirklich vertrauen kannst. Vorsicht: Erotische Aufnahmen von unter 18-Jährigen gelten als Kinderpornografie! Schickst du sie an Dritte weiter, machst du dich strafbar. Ist ein Nacktbild einmal im Internet gelandet, kann es nur schwer wieder entfernt werden – kostenlose Hilfe bekommst du dann bei 147 Rat auf Draht oder beim Internet Ombudsmann.

  10. Kettenbriefe löschen.

    Zehn Kettenbriefe pro Woche über WhatsApp und Co.? Normal! Besonders gruselige Nachrichten oder Kettenbriefe mit Todesdrohungen können große Angst machen – andere Nachrichten lösen wiederum sozialen Druck aus. Was alle Kettenbriefe gemeinsam haben: Sie sind in der Regel völlig frei erfunden! Schicke sie daher nicht weiter sondern lösche sie. Klicke außerdem auf keine Links – diese können Schadsoftware enthalten oder zur Abzocke-Falle werden.