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Jugendliche

Stay online, stay safe!

Du liebst dein Handy, Gaming, Instagram, WhatsApp & alles Digitale? Dann bist du hier goldrichtig! Bei uns gibt's topaktuelle Infos, Tipps und Tricks, wie du Handy und Internet sicher nutzen kannst. Los geht's!


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News

Damit du immer auf dem Laufenden bleibst: Hier findest du topaktuelle Infos zu den beliebtesten Apps & Sozialen Netzwerken und vieles mehr.

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15 Kreativtipps für den digitalen Sommer

Bilder bearbeiten, Kurzfilme drehen, Musik aufnehmen: Apps und Online-Tools bieten ungeahnte Möglichkeiten, um selbst mit dem Smartphone kreativ zu werden.

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Teenager singt ins Smartphone.

Musical.ly = Tik Tok?!

Die Musikvideo-App Musical.ly gehört mit dem neuen Update nun zur Schwester-Anwendung Tik Tok. Doch was bedeutet das für die User/innen?

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Achtung HOAX! Gruselige Nachrichten von Momo

Aktuell häufen sich die Horrorgeschichten rund um einen WhatsApp-Account namens Momo. Doch bei dem Grusel-Account handelt es sich um eine Hoax.

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Website auf Tablet

Saferinternet.at ist neu – und endlich auch mobil!

Eine neue Zielgruppe, größere Themengebiete, über 200 überarbeitete FAQs und eine komplett neue Suchfunktion sind nur einige der Höhepunkte. Das Beste vorweg: Saferinternet.at ist nun auch mobil.

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News

Das neue Kettenbrief-Quiz von Saferinternet.at ist da!

Gruselig, betrügerisch, nervig: Kettenbriefe über WhatsApp & Co. können Kinder sehr verstören. Das Kettenbrief-Quiz von Saferinternet.at hilft zu erkennen, welche Nachrichten man sofort löschen sollte...

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News

Die aktualisierten Nutzungsbedingungen von Facebook sind da!

Seit heute sind die neuen Nutzungsbedingungen von Facebook da. Wir haben uns Schritt für Schritt angeschaut, worum es dabei geht und worauf man vor einer Zustimmung achten sollte.

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Materialien

Hol' dir die Saferinternet.at-Flyer mit den wichtigsten Infos & Tipps zu WhatsApp, Instagram, Sexting, Cyber-Mobbing und vielem mehr.

 Flyer_Hass_im_Netz.pdf

Flyer: Hass im Netz

Informativer Flyer für Jugendliche zum Umgang mit Hass im Netz.

 Flyer_Snapchat.pdf

Flyer: Snapchat

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit Snapchat.

 Flyer_Musically.pdf

Flyer: Musically

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit Musical.ly.

 Flyer_Instagram.pdf

Flyer: Instagram

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit Instagram.

 Flyer_WhatsApp.pdf

Flyer: WhatsApp

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit WhatsApp.

 Flyer_Youtube.pdf

Flyer: YouTube

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit YouTube.

 

 Flyer_Staendig_on.pdf

Flyer: Süchtig nach Internet & Handy

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Süchtig nach Internet & Handy.

 Flyer_Cybermobbing.pdf

Flyer: Cyber-Mobbing

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Cyber-Mobbing.

 Flyer_Handy.pdf

Flyer: Handy - aber sicher!

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit dem Smartphone.

 Flyer_Sexting.pdf

Flyer: Sexting

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Sexting.

 Flyer_Facebook.pdf

Flyer: Alles Facebook

Informativer Flyer für Jugendliche zum sicheren und richtigen Umgang mit Facebook.

 Flyer_Bilder_Videos.pdf

Flyer: Bilder und Videos im Netz

Informativer Flyer für Jugendliche zum Umgang mit Bildern und Videos im Internet.



Tipps

10 Tipps für einen sicheren Umgang mit Internet, Smartphone & Co.

  1. Persönliches geheim halten.

    Wohnadresse, Handynummer, E-Mail-Adresse etc. gehen Fremde im Internet nichts an! Halte deine Passwörter auch vor Freundinnen und Freunden geheim. Checke regelmäßig die Privatsphäre-Einstellungen in deinen Sozialen Netzwerken – sie ändern sich immer wieder. Nutze die praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitungen für mehr Sicherheit und Privatsphäre auf Instagram, WhatsApp, Snapchat & Co.

  2. Das Internet vergisst nicht!

    Veröffentliche keine Fotos, Videos oder Texte, die dir oder anderen unangenehm sein könnten. Wurden Inhalte einmal im Internet verbreiten, ist es fast unmöglich, sie wieder zu entfernen! Das Veröffentlichen oder Verschicken von Fotos oder Videos, die andere Personen lächerlich machen, ist gesetzlich gar nicht erlaubt (es gilt das Recht am eigenen Bild). Frag zur Sicherheit immer die Abgebildeten vor dem Posten, ob sie damit einverstanden sind.

  3. Nicht alles im Internet ist wahr!

    Sei misstrauisch bei Behauptungen, die du im Netz findest! Vor allem besonders schockierende oder sensationelle Nachrichten sind oft gar nicht wahr. Manchmal werden absichtlich Gerüchte und falsche Geschichten verbreitet, um andere schlecht zu machen. Oft ist nicht klar, woher die Infos stammen und wer tatsächlich dahintersteckt. Überprüfe Infos daher besser mehrfach – vergleiche zum Beispiel mehrere Quellen oder checke fragwürdige Fotos mit der umgekehrten Bildersuche!

  4. Umsonst gibt's nichts

    Auch im Internet ist selten etwas wirklich kostenlos. Sei bei „Gratis“– oder „Schnäppchen“-Angeboten stets misstrauisch, besonders wenn du dich mit Namen und Adresse registrieren oder das Angebot mit deinen Freund/innen teilen musst. Manchmal sind die Anbieter/innen nur hinter deinen Daten her oder hinter dem „tollem“ Angebot versteckt sich Schadsoftware. Auch Online-Gewinnspiele sind manchmal unseriös – Vorsicht, wenn die Preise allzu verlockend sind!

  5. Urheberrechte beachten.

    Du möchtest fremde Fotos, Grafiken, Videos, oder Musikdateien im Internet veröffentlichen? Dazu brauchst du die Erlaubnis des Rechteinhabers oder der Rechteinhaberin! Es ist in aller Regel verboten, Bilder aus dem Netz herunterzuladen und ohne Nachfragen weiterzuverwenden. Verstöße gegen das Urheberrecht können richtig teuer werden! Tipp: Suche nach Bildern mit einer Creative Commons-Lizenz – diese darfst du unter bestimmten Bedingungen kostenlos nutzen.

  6. Computer & Handy schützen.

    Verwende auf deinem Computer, Smartphone oder Tablet ein Anti-Viren-Programm und aktualisiere es regelmäßig. Bring auch laufend deine Software und Apps auf den aktuellsten Stand, am besten per automatischem Update. Schütze dein Gerät mittels PIN-Code, Passwort oder Entsperrmuster vor Zugriff durch Fremde! 

  7. Gegen Cyber-Mobbing aktiv werden.

    Cyber-Mobbing ist kein Spaß, sondern eine strafbare Handlung (§107c StGB)! Gemeint sind Beleidigungen, Belästigungen oder Drohungen über Internet und Handy, die über einen längeren Zeitraum hinweg andauern und das Leben der Betroffenen sehr beeinträchtigen können. Setze dich gegen Cyber-Mobbing zur Wehr und unterstütze Mobbing-Opfer: Sichere Beweise (z. B. Screenshots), blockiere und melde Täter/innen in Sozialen Netzwerken und hol dir Hilfe bei Leuten, denen du vertraust – je früher, desto besser! Auch 147 Rat auf Draht hilft dir im Fall von Cyber-Mobbing weiter.

  8. Apps sicher nutzen.

    Lade Apps nur aus den offiziellen App-Shops herunter – Drittanbieter-Apps sind oft mit Schadsoftware verseucht. Checke bei der Installation die Zugriffsberechtigungen und verzichte lieber auf Apps, die zu viele Berechtigungen verlangen (z. B. braucht eine Taschenlampen-App keinen Zugriff auf den aktuellen Standort). Installiere regelmäßig die angebotenen Software-Updates und lösche Anwendungen, die du nicht mehr brauchst. Achtung: In vielen Apps kannst du Zusatzfunktionen oder Spielguthaben kaufen, für die du bezahlen musst – deaktiviere auf deinem Handy die In-App-Käufe, um unerwünschte Kosten zu verhindern. Achte auf einen sicheren Umgang mit Apps.

  9. Vorsicht beim „Sexting“!

    Sexting bedeutet, dass man von sich selbst erotische Fotos, Nacktaufnahmen oder freizügige Videos anfertigt und diese dann auch verschickt. Das kann großen Spaß machen, aber auch unangenehme Folgen haben! Mit wenigen Klicks können deine Nacktbilder an sehr viele Leute weitergeleitet werden. Achte bei solchen Fotos darauf, dass dein Gesicht nicht zu erkennen ist und überlege vor dem Versenden noch einmal, ob du dem/der anderen wirklich vertrauen kannst. Vorsicht: Erotische Aufnahmen von unter 18-Jährigen gelten als Kinderpornografie! Schickst du sie an Dritte weiter, machst du dich strafbar. Ist ein Nacktbild einmal im Internet gelandet, kann es nur schwer wieder entfernt werden – kostenlose Hilfe bekommst du dann bei 147 Rat auf Draht oder beim Internet Ombudsmann.

  10. Kettenbriefe löschen.

    Zehn Kettenbriefe pro Woche über WhatsApp und Co.? Normal! Besonders gruselige Nachrichten oder Kettenbriefe mit Todesdrohungen können große Angst machen – andere Nachrichten lösen wiederum sozialen Druck aus. Was alle Kettenbriefe gemeinsam haben: Sie sind in der Regel völlig frei erfunden! Schicke sie daher nicht weiter sondern lösche sie. Klicke außerdem auf keine Links – diese können Schadsoftware enthalten oder zur Abzocke-Falle werden.