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Problematische Inhalte

Wenn Kinder und Jugendliche im Internet und in Sozialen Netzwerken aktiv sind, kommen sie früher oder später auch mit Inhalten in Berührung, die für sie ungeeignet und/oder potenziell problematisch sind. Umso wichtiger ist es, junge NutzerInnen schon vorab für problematische Inhalte zu sensibilisieren und sie beim kompetenten Umgang mit Hasspostings, Gewalt- und Pornovideos, sexueller Belästigung im Internet oder Sexting zu unterstützen.


News

Hier finden Sie die aktuellsten Nachrichten zum Thema Problematische Inhalte. 

News

News

Teenagerin beim Essen von Fastfood

Junkfluencer:innen – wie Werbung in Sozialen Netzwerken Kinder beeinflusst

Eine neue Studie der MedUni Wien zeigt: Kinder werden auf TikTok, Instagram & Co. viel zu oft mit ungesunden Lebensmitteln konfrontiert – und das meist unbemerkt.

News

Nazi-Sticker in Whatsapp: Macht sich mein Kind strafbar?

„Meine Tochter (12) hat mir letztens erzählt, dass in ihrer Whatsapp-Klassengruppe echt arge Bilder geteilt werden: Sticker mit Hakenkreuzen und solchen Dingen. Ist das nicht verboten?“

News

Schulkinder, die sich im Klassenzimmer vor zwei Laptops versammeln

Extremismusprävention macht Schule: Kostenlose Workshops für Schulklassen

Im Rahmen der bundesweiten Initiative gegen Radikalisierung bieten wir drei neue Workshops zu den Themen Fake News, Menschenrechte im Internet sowie Hassrede & Cyber-Mobbing an.

News

Titelbild Jahresbericht

Stopline-Jahresbericht 2021: Meldungen illegaler Inhalte auf Rekordhoch

Der steigende Internetkonsum führte erneut zu einem rasanten Anstieg der Meldungen an Stopline. Mit ingesamt 43.000 Meldungen wurde der Melderekord gegenüber dem Vorjahr um 60% übertroffen.

News

kleines Mädchen am Smartphone

Was Sie tun können, wenn Tiktok den Ukraine-Krieg ins Kinderzimmer bringt

„Mein Sohn (11) hängt viel auf TikTok ab. Im Moment sieht er dort viele Videos zum Ukrainekrieg.“ Barbara gibt Tipps im DerStandard.at-Blog.

Hier geht es zu allen News von Saferinternet.at!


FAQs

Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema Problematische Inhalte.

Gewalt- und Pornokonsum

Hasspostings

Sexualität

Sexuelle Belästigung im Internet


Materialien

Hier finden Sie die neuesten Broschüren, Flyer und Co. passend zum Thema Problematische Inhalte.

 Flyer_Hass_im_Netz.pdf

Flyer: Hass im Netz

Tipp

Informativer Flyer für Jugendliche zum Umgang mit Hass im Netz.

Veröffentlichung: Dezember 2021

 Flyer_Sexting.pdf

Flyer: Sexting

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Sexting.

Veröffentlichung: Dezember 2021

 Flyer_Cybermobbing.pdf

Flyer: Cyber-Mobbing

Tipp

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Cyber-Mobbing.

Veröffentlichung: Dezember 2021

Hier finden Sie alle weiteren Materialien zum Thema Problematische Inhalte.


Tipps

Hasspostings, Gewalt- und Pornovideos, sexuelle Belästigung, Sexting: 10 Tipps wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, mit problematischen Inhalten im Internet kompetent umzugehen.

  1. Vertrauen fördern.

    Interessieren Sie sich für die Lebenswelt Ihres Kindes – online wie offline – und reden Sie gemeinsam über Themen, die Ihr Kind bewegen! Signalisieren Sie, dass Ihr Kind sich auch bei Problemen im Internet an Sie wenden kann, ohne gleich bestraft zu werden.

  2. Problembewusstsein schaffen.

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass nicht alle Personen im Internet Gutes im Sinn haben und woran man dies möglicherweise erkennen kann. Auch sind andere NutzerInnen nicht immer die, für die sie sich ausgeben. Siehe auch: Wie kann ich (potenzielle) Sex-TäterInnen im Internet vertreiben? und Was ist Sextortion?

  3. Aufklären statt Angst machen.

    Gut informierte und in punkto Sexualität positiv eingestellte Kinder und Jugendliche lassen sich durch sexuelle Darstellungen im Internet nicht so leicht verwirren. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, welche Online-Informationsquellen zum Thema Sexualität empfehlenswert sind.

  4. Pornos sind Fake.

    Machen Sie deutlich, warum pornografische Darstellungen wenig mit der Realität zu tun haben. Dennoch können Pornos für Jugendliche sehr verunsichernd sein.

  5. Wahr oder falsch?

    Hasserfüllte Äußerungen im Internet basieren oft auf Lügen und Gerüchten, die sich schnell weiterverbreiten. Unterstützen Sie Ihr Kind im kritischen Umgang mit Medien und reflektieren Sie gemeinsam den Wahrheitsgehalt von Informationen aus dem Netz.

  6. Hass im Netz kann strafbar sein.

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass Hass und Hetze auch im Internet kein harmloser „Spaß“ sind, sondern unter Umständen strafbar sein können. Im Netz ist man niemals so anonym, wie man glaubt.

  7. Hass im Netz Paroli bieten!

    Bestärken Sie Ihr Kind darin, hasserfüllte oder hetzerische Äußerungen im Internet nicht einfach so stehen zu lassen. Überlegen Sie gemeinsam, wie gegen Hasspostings vorzugehen ist. Kostenlose Hilfe bietet die Beratungsstelle #GegenHassimNetz, weitere Informationen zum Thema finden Sie im Leitfaden „Aktiv gegen Hasspostings“ (pdf).

  8. Illegale Inhalte melden.

    Kinderpornografisches Material sowie nationalsozialistische Inhalte im Internet können Sie anonym an die Stopline melden.

  9. Es gibt kein Safer Sexting.

    Das Verschicken und Tauschen von eigenen Nacktaufnahmen gehört für viele Jugendliche zum Flirten und zur Beziehungspflege dazu. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber und sammeln Sie gemeinsam Möglichkeiten, um Sexting-Risiken so gut wie möglich zu vermeiden (z. B. das Gesicht nicht zeigen, Sexting-Bilder regelmäßig vom Gerät löschen, nur an vertrauenswürdige Personen schicken etc.).

  10. Auf Kinderschutz-Software nicht verlassen.

    Filterprogramme und Kinderschutz-Apps sind nur beim Internet-Einstieg der Jüngsten eine wirkungsvolle Ergänzung. Je älter Kinder werden, desto eher können Sie Filter umgehen – und desto wichtiger wird es darüber zu reden!