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Problematische Inhalte

Wenn Kinder und Jugendliche im Internet und in Sozialen Netzwerken aktiv sind, kommen sie früher oder später auch mit Inhalten in Berührung, die für sie ungeeignet und/oder potenziell problematisch sind. Umso wichtiger ist es, junge NutzerInnen schon vorab für problematische Inhalte zu sensibilisieren und sie beim kompetenten Umgang mit Hasspostings, Gewalt- und Pornovideos, sexueller Belästigung im Internet oder Sexting zu unterstützen.


News

Hier finden Sie die aktuellsten Nachrichten zum Thema Problematische Inhalte. 

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FAQs

Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema Problematische Inhalte.

Gewalt- und Pornokonsum

Hasspostings

Sexualität

Sexuelle Belästigung im Internet


Materialien

Hier finden Sie die neuesten Broschüren, Flyer und Co. passend zum Thema Problematische Inhalte.

 Flyer_Hass_im_Netz.pdf

Flyer: Hass im Netz

Informativer Flyer für Jugendliche zum Umgang mit Hass im Netz.

Veröffentlichung: Oktober 2020

 Flyer_Sexting.pdf

Flyer: Sexting

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Sexting.

Veröffentlichung: März 2020

 Flyer_Cybermobbing.pdf

Flyer: Cyber-Mobbing

Informativer Flyer für Jugendliche zum Thema Cyber-Mobbing.

Veröffentlichung: Oktober 2020

Hier finden Sie alle weiteren Materialien zum Thema Problematische Inhalte.


Tipps

Hasspostings, Gewalt- und Pornovideos, sexuelle Belästigung, Sexting: 10 Tipps wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, mit problematischen Inhalten im Internet kompetent umzugehen.

  1. Vertrauen fördern.

    Interessieren Sie sich für die Lebenswelt Ihres Kindes – online wie offline – und reden Sie gemeinsam über Themen, die Ihr Kind bewegen! Signalisieren Sie, dass Ihr Kind sich auch bei Problemen im Internet an Sie wenden kann, ohne gleich bestraft zu werden.

  2. Problembewusstsein schaffen.

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass nicht alle Personen im Internet Gutes im Sinn haben und woran man dies möglicherweise erkennen kann. Auch sind andere NutzerInnen nicht immer die, für die sie sich ausgeben. Siehe auch: Wie kann ich (potenzielle) Sex-TäterInnen im Internet vertreiben? und Was ist Sextortion?

  3. Aufklären statt Angst machen.

    Gut informierte und in punkto Sexualität positiv eingestellte Kinder und Jugendliche lassen sich durch sexuelle Darstellungen im Internet nicht so leicht verwirren. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, welche Online-Informationsquellen zum Thema Sexualität empfehlenswert sind.

  4. Pornos sind Fake.

    Machen Sie deutlich, warum pornografische Darstellungen wenig mit der Realität zu tun haben. Dennoch können Pornos für Jugendliche sehr verunsichernd sein.

  5. Wahr oder falsch?

    Hasserfüllte Äußerungen im Internet basieren oft auf Lügen und Gerüchten, die sich schnell weiterverbreiten. Unterstützen Sie Ihr Kind im kritischen Umgang mit Medien und reflektieren Sie gemeinsam den Wahrheitsgehalt von Informationen aus dem Netz.

  6. Hass im Netz kann strafbar sein.

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass Hass und Hetze auch im Internet kein harmloser „Spaß“ sind, sondern unter Umständen strafbar sein können. Im Netz ist man niemals so anonym, wie man glaubt.

  7. Hass im Netz Paroli bieten!

    Bestärken Sie Ihr Kind darin, hasserfüllte oder hetzerische Äußerungen im Internet nicht einfach so stehen zu lassen. Überlegen Sie gemeinsam, wie gegen Hasspostings vorzugehen ist. Kostenlose Hilfe bietet die Beratungsstelle #GegenHassimNetz, weitere Informationen zum Thema finden Sie im Leitfaden „Aktiv gegen Hasspostings“ (pdf).

  8. Illegale Inhalte melden.

    Kinderpornografisches Material sowie nationalsozialistische Inhalte im Internet können Sie anonym an die Stopline melden.

  9. Es gibt kein Safer Sexting.

    Das Verschicken und Tauschen von eigenen Nacktaufnahmen gehört für viele Jugendliche zum Flirten und zur Beziehungspflege dazu. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber und sammeln Sie gemeinsam Möglichkeiten, um Sexting-Risiken so gut wie möglich zu vermeiden (z. B. das Gesicht nicht zeigen, Sexting-Bilder regelmäßig vom Gerät löschen, nur an vertrauenswürdige Personen schicken etc.).

  10. Auf Kinderschutz-Software nicht verlassen.

    Filterprogramme und Kinderschutz-Apps sind nur beim Internet-Einstieg der Jüngsten eine wirkungsvolle Ergänzung. Je älter Kinder werden, desto eher können Sie Filter umgehen – und desto wichtiger wird es darüber zu reden!