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Eltern

Digitale Medien haben längst unseren Alltag erobert. Ein Leben ohne Internet, Handy und Tablet ist nicht nur für viele Erwachsene unvorstellbar. Bereits Kinder und Jugendliche wachsen wie selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Nicht selten scheinen sie dabei kompetenter und schneller als wir Erwachsene zu sein – das kann zu Unsicherheiten führen.

Hier finden Sie schnelle Hilfe und Anregungen, wie Sie Ihre Kinder bei der sicheren und verantwortungsvollen Nutzung von digitalen Geräten unterstützen können. Denn eines steht fest: Auch hier brauchen Ihre Kinder Ihre Unterstützung!


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Hilfreiche Tools für Eltern


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Aktuelle Nachrichten passend zur Ihrer Zielgruppe

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Person in einem Webinar

„Frag Barbara“-Webinare für Eltern: Stellen Sie unseren ExpertInnen Ihre Safer Internet-Fragen!

Nutzen Sie unsere interaktiven Eltern-Webinare, um sich zu den Themen Digitale Spiele, Sicherheitseinstellungen für digitale Geräte, Medienzeiten in der Familie, Sexualität und Online-Sucht...

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Pinterest

Ratgeber: Was Eltern über Pinterest wissen müssen

Viele haben Pinterest als eine App im Kopf, die vor allem für Erwachsene wichtig ist. Doch das stimmt mittlerweile nicht mehr ganz, auch Kinder und Jugendliche nutzen diese mit Vorliebe.

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Saferinternet.at-Team

Heute ist Safer Internet Day!

Bereits zum 18. Mal findet heute, am 09. Februar 2021, der internationale Safer Internet Day statt. Das Motto lautet „Together for a better internet“.

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#SID2021AT

Nutzen Sie den Hashtag #SID2021AT!

Auf Instagram oder Twitter Safer Internet-Inhalte mit dem Hashtag #SID2021AT posten und schon landen Sie auf unserer Social Wall! Lassen Sie sich inspirieren und machen Sie mit!

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Neue Studie: Selbstdarstellung in Sozialen Netzwerken

Selbstdarstellung im Internet ist wichtig für Jugendliche. Unsere neue Studie zeigt jedoch, dass Soziale Netzwerke mittlerweile mehr zum Kontakthalten als zum "Posen" genutzt werden.

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Online-Workshop „Selbstdarstellung Online“

Am Safer Internet Day findet ein Online-Workshop für Lehrende zum Thema "Selbstdarstellung Online" statt. Abends stellen wir allen Interessierten unsere neuesten Studienergebnisse inkl....


FAQs

Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema "Safer Internet"

Allgemein

Digitale Spiele

Cyber-Mobbing

Problematische Inhalte

Handy & Tablet

Soziale Netzwerke

Informationskompetenz

Urheberrechte


Materialien

Neueste Broschüren, Flyer und Co. passend zu Ihrer Zielgruppe

 Saferinternet.at_Folder_Eltern.pdf

Das Angebot von Saferinternet.at für Eltern und Kinder

Das Angebot von Saferinternet.at für Eltern und Kinder zum Thema sichere Internet- und Handynutzung in der Familie.

Veröffentlichung: Dezember 2019

 Elternfolder_Kindergarten.pdf

Elternfolder „Mama, darf ich dein Handy?“

Der Elternfolder „Mama, darf ich dein Handy?“ enthält 10 Tipps für Eltern von Kindern zwischen 3 und 6 Jahren für den Umgang mit Handy, Tablet & Co. im Familienalltag.

Veröffentlichung: September 2019

 Medien_in_der_Familie.pdf

Medien in der Familie

Der Ratgeber thematisiert Chancen und Gefahren von digitalen Medien und gibt Eltern wertvolle Tipps für den Umgang mit Handy, Internet & Co. im Familienalltag.

Veröffentlichung: Mai 2020


Tipps

10 "Safer Internet"-Tipps für Eltern

  1. Entdecken Sie das Internet gemeinsam mit Ihrem Kind.

    Suchen Sie interessante und spannende Websites, die dem Alter ihres Kindes entsprechen, und erforschen Sie diese gemeinsam. Gemeinsame Erfahrungen erleichtern es, über positive und negative Erlebnisse bei der Internetnutzung zu sprechen.

  2. Vereinbaren Sie Regeln.

    Einigen Sie sich auf Regeln zur Internet- und Handynutzung. Diese können z. B. den zeitlichen Umfang, die genutzten Inhalte, den Umgang mit Bildern und persönlichen Daten oder die Kosten betreffen. Regeln sind nur dann wirksam, wenn Ihr Kind diese versteht und akzeptiert.

  3. Thematisieren Sie die Weitergabe von persönlichen Daten.

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Risiken einer leichtfertigen Datenweitergabe im Internet. Name, Adresse, Telefonnummer und persönliche Fotos sollte Ihr Kind nur nach Absprache mit Ihnen weitergeben. Beraten Sie Ihr Kind zum Schutz seiner Privatsphäre.

  4. Vorsicht bei Treffen mit Online-Bekanntschaften.

    Es ist okay, sich mit Bekanntschaften aus dem Netz zu treffen – aber nur an öffentlichen Orten (z. B. Kinocenter, Café) und in Begleitung von Erwachsenen (oder zumindest von FreundInnen). Sprechen Sie mit Ihrem Kind über mögliche Risiken.

  5. Diskutieren Sie den Wahrheitsgehalt von Online-Inhalten.

    Zeigen Sie Ihrem Kind, wie dieses Inhalte im Internet auf ihre Richtigkeit überprüfen kann, in dem Sie andere Quellen zum Vergleich heranziehen. Auch Werbung ist für Kinder oft nur schwer zu durchschauen.

  6. Melden Sie illegale Online-Inhalte.

    Schauen Sie nicht weg! Melden Sie kinderpornografische oder rechtsradikale Inhalte – z. B. an www.stopline.at.

  7. Ermutigen Sie Ihr Kind zu guter Netiquette.

    Auch im Internet gibt es Regeln. Einfach gesagt: Was im realen Leben erlaubt ist, ist auch im Internet erlaubt. Was im realen Leben verboten ist, ist auch im Internet verboten.

  8. Informieren Sie sich über die Mediennutzung Ihres Kindes.

    Lassen Sie sich von Ihrem Kind aktuelle Lieblingsseiten, -spiele oder -apps zeigen und versuchen Sie zu verstehen, warum es diese toll findet. Machen Sie die Internet- und Handynutzung zu einem gewohnten Thema in Ihrer Familie.

  9. Seien Sie nicht zu kritisch

    Seien Sie nicht zu kritisch mit Ihrem Kind. Ihr Kind kann durch Zufall auf ungeeignete Inhalte stoßen. Nehmen Sie dies zum Anlass, um über diese Inhalte zu diskutieren und Regeln zu vereinbaren. Drohen Sie Ihrem Kind aber nicht mit einem Internet- oder Handyverbot, das kann das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind empfindlich stören!

  10. Vergessen Sie nicht: Die Chancen digitaler Medien übertreffen die Risiken!

    Internet und Handy sind ausgezeichnete Medien, die sowohl zum Lernen als auch in der Freizeit sinnvoll eingesetzt werden können. Ermutigen Sie Ihr Kind, digitale Medien bewusst zu nutzen und alle Chancen zu erforschen. Unter Anleitung können die Risiken sehr gut eingeschränkt werden.